Antwort von Prof. Lerchl auf die OeAWI-Stellungnahme (Allgemein)

Alexander Lerchl @, Samstag, 27.11.2010, 16:36 (vor 3271 Tagen) @ H. Lamarr

"Ich bin zu keinem Zeitpunkt, weder schriftlich noch mündlich angehört oder zu einer Anhörung nach Wien geladen worden."

Bei einer Auseinandersetzung dieses Ausmaßes und dieser Bedeutung müsste es doch alarmierend für Sie gewesen sein, dass sich die OeAWI innerhalb der rund elf Monate dauernden Prüfungsphase kein einziges mal bei Ihnen gemeldet hat! Ist Ihnen das denn gar nicht spanisch vorgekommen?

Eigentlich nicht, da ich annahm, dass alle Fakten auf dem Tisch lagen, insbesondere die Gutachten, die ja an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließen (siehe Startposting), und die Sitzungsprotokolle, insbesondere das, in dem der unsägliche "Deal" vereinbart wurde. Siehe hier. Dass die Gutachten nicht in die Beratungen eingingen, ist bekannt.

Allerdings habe ich mehrfach angeboten, bei der Aufklärung mitzuwirken und auch nach Hamburg (da arbeitet die Vorsitzende) oder nach Wien zu reisen. Diese Angebote wurden aber nicht angenommen.

Womöglich waren Ihre Ausführungen "zu" plausibel, so dass die Kommission keine Notwendigkeit für Rückfragen sah. Anders als bei Prof. Rüdiger, der seinen Standpunkt offenbar schriftlich und mündlich zu erläutern hatte.

Na ja, wenn sie "zu" plausibel gewesen wären, hätte das Ergebnis ja eindeutig sein müssen.

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

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Laborjournal


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