Reflex: Entlastungsversuch im "Spiegelblog" (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 19.12.2009, 18:18 (vor 4788 Tagen) @ H. Lamarr

  • dass Prof. Lerchl in zwei Internet-Foren (eines davon mit wissenschaftlichem Anspruch) vergeblich auf die Professoren Prof. A. und Rüdiger wartete, um mit ihnen eine offene Diskussion über die Vorwürfe zu führen.

Mit seinem Eintrag im Spiegelblog hat Prof. Rüdiger meines Wissens erstmals öffentlich in einem Online-Medium zeitnah Stellung zu der Wiener Geschichte bezogen. Vergeblich hatte ich mich vergangenes Jahr bemüht, ihn und Prof. Prof. A. zur Teilnahme an den Forendiskussionen zu bewegen. Allerdings ist der Spiegelblog auch "nur" ein Blog, also ein "schwarzes Brett", an das man seine Zettel heften kann, aber kein baumstrukturiertes Forum, in dem man in mühsamer Rede und Gegenrede vor Publikum versucht, einem Sachverhalt auszudiskutieren. Es wäre geradezu ein Weihnachtsgeschenk der Profs Rüdiger und Prof. A., würden sie sich, wenn schon nicht hier dann eben anderswo, einer kontroversen Foren-Diskussion mit Prof. Lerchl stellen würden. Einer Diskussion um den Kern der Sache, nicht einer Diskussion um die Verzierungen, Putten und Schnörkel, die sich seit rund 20 Monaten über den Fakten angesammelt haben.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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