We ACT: Fake-Petition Anfang 2021 am Ziel (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 24.01.2019, 18:08 (vor 1465 Tagen) @ H. Lamarr

28.11.2018: 10 Mitzeichner
06.12.2018: 25
08.12.2018: 50
10.12.2018: 100
02.01.2019: 500
04.01.2019: 1000
12.01.2019: 5000
18.01.2019: 6000

Stand 24.01.2019: 6791

Dreisatz: Wenn der Zählerstand in sechs Tagen von 6000 auf 6791 geklettert ist, wie viele Tage vergehen dann noch, bis bei gleichbleibendem Zuwachs die angepeilten 100'000 Unterstützer erreicht sind?

Ich komme auf 707 Tage, also knapp zwei Jahre.

Das ist vermeintlich fatal, denn die BnetzA strebt an, die Versteigerung der 5G-Lizenzen noch im 1. Quartal 2019 zu starten. Wenn Frau "Haufler" Anfang 2021 mit Ihrer Petition in Bonn vorstellig wird, sind möglicherweise nicht einmal mehr die Gleise da, auf denen der 5G-Zug aus Bonn abgefahren ist.

Also alles vergebens? Mitnichten! Petitionen aus der Anti-Mobilfunk-Szene haben noch nie ein gestecktes Ziel erreicht. Darum geht es den Petenten auch gar nicht. Es geht allein darum, öffentliche Aufmerksamkeit auf die nicht selten kommerziellen Belange der Anti-Mobilfunk-Szene zu ziehen. Im konkreten Fall der Haufler-Petition mit ihren Links und Namensnennungen von gewissen Medizinern darf sich die Szene über üppige Gratis-Werbung freuen. "Nützliche Idioten", die auf solche Fake-Petitionen hinweisen und zur Teilnahme auffordern finden sich immer, wobei nicht alle "nützlich" sein müssen. Nicht das Erreichen eines Ziels ist der Zweck solcher Petitionen, sondern der Weg zum unerreichbaren Ziel. Wer das erst einmal begriffen hat, erkennt Fake-Petitionen der Szene schnell.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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