Kompetenzgefälle bei Mobilfunk kritischen Medizinern (Medien)

KlaKla, Sonntag, 08.03.2015, 10:13 (vor 2833 Tagen) @ charles

Ist ja alles Quatsch.

Blutuntersuchungen haben überhaupt keine Aussagekraft.

Stimme dir zu.

Das allereinzigste Argument welche man brauchen könnte ist die Feststellung von Ärzte in wieweit die bekannte Symptome durch Elektrosmog tatsächlich *schädlich* sind für die Gesundheit.

Das ist ebenfalls Quatsch, aber deiner Zunft wäre es nur Recht so.
Vielen Mediziner fehlt die fachliche Kompetenz. Siehe hier ...

Selbstdarsteller im weißen Kittel die ausschließlich ihre lieben Mitspieler loben damit krude Geschäftsideen inkl. Pseudowissenschaft sich trägt ist meinem Verständnis nach Verantwortungslos.

Hier eine Auflistung von den Aktionen, Mobilfunk kritischer Mediziner.

Diesen Akteuren fehlt der Austausch mit Experten oder Andersdenkender. Sie scheuen den Austausch. Ich erinnere an ein Kolloquium in München oder an diverse Veranstaltungen des BfS. Es scheint mir so, dass sie Angst haben vor anerkannten Experten, ihnen das deutliche Kompetenzgefälle bewusst ist. Nur so erklärt sich mir, dass indiskutable Vorgehen von Diagnose-Funk (Jörn Gutbier) bzgl. der Einladung zum Fachgespräch.

Der vorerst letzter Akt, "Das Ferkeldrama von Ruhstorf" (Dr. Horst Eger und Dr. Klaus Buchner) ist bezeichnet für den Dilettantismus selbst ernannter Mobilfunk-Experten. Viele kritische Anmerkungen aber die Autoren schweigen.

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Tags:
Schweigen, Andersdenkende, Pseudowissen, Kompetenzgefälle, Hauzenberg, Fachgespräch


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