Gutachten Herrenberg: Handynutzer vergessen (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 13.01.2014, 00:18 (vor 2364 Tagen) @ H. Lamarr

  • Keine Angaben, ob die Messwerte Peak- oder RMS-Werte sind.
  • Mutmaßlich Nennung von Peak-Werten (kein fehlerloser Vergleich zu Grenzwerten möglich).
  • Ungerechtfertigte Hochrechnung auf Vollauslastung der Sender.
  • Prognose gilt für eine virtuelle Ebene 4 Meter über Grund und berücksichtigt nicht die am stärksten exponierten Immissionsorte im obersten Stock von Häusern.
  • Gültigkeitsbereich nur im Freien, nicht in Gebäuden.
  • Nicht definierbares Mindesthaltbarkeitsdatum der Prognose.

Ein weiterer elementar wichtiger Punkt ist:



Immissionsentwicklung Sendemast vs. Handy: Diese Grafik zeigt exemplarisch wie die Feldstärke eines Sendemasten mit zunehmendem Abstand abnimmt (schwarze Kurve), zugleich aber die SAR bei einem Handynutzer mit dem Abstand zunimmt (blaue Kurve). Die seriöse Wissenschaft sieht nur bei der Immission von Handys ein noch nicht genau einschätzbares Risiko. Im Bild ist der optimale Abstand 150 Meter, dann sind beide Immissionen minimal.
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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Umweltinstitut München, Handy, Risiko, Exposition, Feldstärke, Immissionsgutachten, Immission, Basisstation, Handynutzer, Kompromiss


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