Favre-Replikation: Live-Hören & Aufzeichnen (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 24.05.2011, 00:25 (vor 4271 Tagen) @ Kuddel

Sie meinen akustisch "in Vivo" (Menschliches Ohr) ohne den Beitrag einer Elektronik ?

Genau.

Es gibt m.M.n. Indizien dafür. Können Sie sich vorstellen, daß hunderte Bienen in einem summenden Kollektiv innerhalb von Millisekunden ihr Summen rechteckförmig an und ausschalten können und dabei mit Vielfachen von 217 Hz "summen" ?

Ich denke es wird das einfachste sein, das Mikrofonsignal nicht nur für die Spektralanalyse aufzuzeichnen, sondern um Faktor x verstärkt einem außerhalb des Bienenstocks angebrachten Lautsprecher/Kopfhörer zuzuführen. Auf diese Weise gäbe es eine akustische Kontrolle, ob es tatsächlich ein "Worker Piping" im Stock gibt oder eben nicht. Der Pegel-/Frequenzunterschied vom normalen Gesummse zum "Worker Piping" ist derartig groß, dass die akustische Kontrolle zuverlässig ist. Artefakte bei der Aufzeichnung (Phantom-Worker-Piping) lassen sich so eindeutig identifizieren, sollte es sie tatsächlich geben.

@Capricorn: Einverstanden?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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