AZK-Demo Stuttgart: erst die Rinder, dann die Kinder (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 15.11.2009, 20:32 (vor 3503 Tagen) @ charles

Eind Handvoll = ca. 2.000 ist doch mehr als nur 5 Stück.

Wie kommen Sie auf 2000? Wenn Sie die Kinder abziehen, bleiben jedenfalls nur 50 % übrig ;-).

Es spielt keine Rolle woher sie gekommen sind.

Doch, Gastdemonstranten aus der Schweiz haben in Deutschland normalerweise kein Stimmrecht.

Die ausgetragene Botschaft ist deutlich.

Ja, teilweise richtig peinlich. Zum Beispiel die alte Dame im Rollstuhl, drüber ein Transparent gegen den Überwachungsstaat mit Handys. Passt echt gut zum Ziel der Demo. Auffallend für mich die vielen Transparente, Schilder und kreative Basteleien, wirkt organisiert. Eigenartigerweise ist auf keinem einzigen der vielen Schilder etwas von AZK zu lesen - sehr selbstlos, die Leute von drüben.

Wenn ich mich nicht irre, gibt es da auch ein Foto von Spatenpauli, der die Hand von U.W. schüttelt.

Doch, Sie irren sich - wieder mal. Allerdings habe ich unsere Münchener Vorzeige-ES mit Kappe und Goldfolienumhang entdeckt, sehr kleidsam. Ansonsten konnte ich kein Gesicht wiedererkennen, das mir von der mobilfunkkritischen Szene her bekannt ist, kein Wunder, wenn die AZK'ler das Personal stellten. Kennen Sie noch den Begriff "Jubelperser"? Das waren eigens engagierte Leute, die nur eine Aufgabe hatten, damals, als der Schah von Persien Deutschland besuchte: ihm laut zuzujubeln - damit das Krakelen der Demonstranten übertönt wurde.

Klakla steht daneben und schüttelt den Kopf.
http://www.next-up.org/Newsoftheworld/EHS_Deutschland.php

Stimmt, KlaKla schüttelte mal den Kopf.

Vielleicht ist das der Grund weshalb es jetzt kein Kommentar mehr gibt.

Wieder daneben, mir ist nur etwas anderes wichtiger gewesen.

Kann man sich schon Gedanken machen, dass wenn ich nach München komme für mein Vortrag dort, wieviele Leute es dann dort nicht geben werde.
Diese 2.000 plus die Münchener Truppe.

Woher haben Sie nur diese 2000? Meine Erfahrungen mit Zahlenangaben von mobilfunkkritischen Veranstaltern weisen eher auf Übertreibung hin. Vielleicht verraten Sie uns freundlicherweise, woher Sie Ihre Zahl haben, sonst müsste man Sie für den Zauberer aus Holland halten.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Next-up, Vorzeige-EHS


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