IZgMF forscht (Elektrosensibilität)
Deshalb kann man nichts auf Aussagen geben wie Effekte gäbe es bereits bei 1mW/m².
bei weniger als 1 mW/ qm
Aus meiner Sicht sollte ein ES-Test aus maximalem Frequenzmix und maximaler Feldstärke (Grenzwerte) mit Kurzzeitexposition (<1Stunde) und Langzeitexposition (3-4 Stunden) bestehen. Ich würde dann selbsternannte ES und ES-Versteher einladen, am Versuchsaufbau mitzuwirken.
Die Feldstärke ist nicht der "Knackpunkt".
Es muss das "richtige" Feld sein.
Will man`s halbwegs wissenschaftlich angehen, müssten da, wo die Betroffenen Beschwerden angeben, das Feld in seiner Zusammensetzung ausgemessen werden.
der Schmetterling