Eva Weber: Doyenne mit dunklen Seiten (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 13.04.2022, 22:18 (vor 171 Tagen) @ H. Lamarr

Laurie Brown ist nicht die einzige "Elektrosensible", der De-Exposition nicht hilft. Verbrieft ist der Fall der überzeugten Elektrosensiblen Eva Weber aus München, die eigenen Angaben zufolge seit Ende 2004 unter HF-"Elektrosensibilität" leidet. [...]

Frau Weber erkennt in meinem Posting eine Verunglimpfunk vom Feinsten und wie im Gigaherz-Forum üblich, tauchen aus dem Nichts ein paar einfältige anonyme Beipflichter auf. So weit, so gut.

Weber gibt sich gerne als die schreibgewandte Doyenne der überzeugten "Elektrosensiblen" und vermeidet in aller Regel Beschimpfungen wie ihre Beipflichter. Bösartig ist aber auch sie, freilich auf subtile Weise. Die alte Dame respektiert mein Pseudonym nicht. Regelmäßig glaubt sie mir eins auswischen zu können, indem sie sich als "Enttarnerin" betätigt und meine Pseudonyme mit meinem Klarnamen verknüpft. Sieht sie sich von mir "verunglimpft", ist dies reflexartig ihre Rache. In ihrer aktuellen Replik sieht das dann so aus:

Wieder mal ausführlich namentlich genannt im IZgMF von H.Lamarr, ehedem Spatenpauli und seiner besseren Hälfte, den großen Kümmerern. Die beiden Schalls aus dem Norden von München sind unermüdlich zugange, [...]

Nach einer Spekulation über meine Motive behauptet Weber zum x-ten Mal, ich hätte sie mit dem Massenmörder Breivik verglichen. Dann setzt sie einen falschen Link, der zum Startposting dieses Strangs führt (hat mir ihr nichts zu tun) anstatt zum oben zitierten Post, und schlussendlich äußert sie ihre Bedenken über einen Vorschlag von mir, wie sie und ich ihre gefühlte "Elektrosensibilität" gemeinsam mit einem einfachen Versuch in nur zwei Stunden hätten objektivieren können. Weder den Breivik-Vorwurf noch den einfachen Versuch verlinkt sie, so dass Außenstehende ihre Vorwürfe nicht prüfen können. Deshalb hole ich das jetzt nach:

BreivikBühnenarbeiter: Eva W. und Anders B.

Wie für verständige Menschen unschwer zu erkennen ist, ist der Name von Frau Weber in diesem Posting anonymisiert und der "Vergleich" bezieht sich nicht auf die Tat Breiviks, sondern auf seinen Versuch, sich vor Gericht in Szene zu setzen.

VersuchBlinde-Kuh-Test: Noch ein EHS-Test für Frau Weber!

Ich habe mir den Teilstrang dort noch einmal komplett durchgelesen und stelle fest, dass ich mir nicht das Geringste vorzuwerfen habe. Frau Weber war zum fraglichen Zeitpunkt Teilnehmerin des IZgMF-Forums, Substanzielles zum mMn äußerst fairen Testdesign hatte sie seinerzeit nicht vorzubringen. Jetzt, elf Jahre später, bringt Frau Weber in ihrer Replik erstmals drei Argumente, warum sie sich dem Test verweigert hat. Neu ist dabei ihre spaßige Befürchtung, ich hätte sie anlässlich des Versuchs in einem nahe gelegenen "reißenden Fluss" (die Würm) ertränken können. Sollte ich dies vorgehabt haben, wäre es misslungen. Denn im Hochsommer führt die Würm an Webers Wohnort für so einen Anschlag viel zu wenig Wasser, mit Gummistiefeln ließe sie sich mutmaßlich trockenen Fußes durchqueren. Das liegt an Schloss Nymphenburg. Denn dessen Wasserspiele werden mit zuvor von der Würm abgezweigtem Wasser gespeist.

Frau Weber weiß mMn sehr gut, dass sie den einfachen Versuch ohne einen ihrer EMF-Detektoren nicht erfolgreich absolvieren kann, deshalb kein freudiges Zupacken, sondern unglaubwürdige Ausflüchte. Nicht einmal auf mein entgegenkommendes Angebot ist sie eingegangen, den Versuch an ihre Vorstellungen anzupassen. Das spricht Bände und passt nahtlos zu der bis heute geltenden wissenschaftlichen Erkenntnis, dass weltweit kein einziger "Elektrosensibler" seine behauptete sinnliche Feldwahrnehmung schwacher EMF-Immission jemals unter strenger wissenschaftlicher Aufsicht zeigen konnte. Gefälligkeitsatteste irgendwelcher Medizner sind kein valider Ersatz, zumal Frau Weber bislang nicht einmal so ein Papierchen als Beleg vorgezeigt hat. Sie weiß, es ist wertlos wenn's drauf ankommt und taugt nur zur Profilierung gegenüber Gleichgesinnten in den Echokammern und Filterblasen der Szene.

Auf Webers Beipflichter gehe ich nicht ein, da diese zur Sache nichts Verwertbares beizutragen haben.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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