Bühnenarbeiter: Eva W. und Anders B. (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 18.04.2012, 23:52 (vor 2966 Tagen) @ H. Lamarr

Das wird Frau W. aller Voraussicht nach nun gar nicht gefallen, vermutlich wird daraus ein neuer Skandal genudelt und ich bin wieder ein gaaanz Böser ...

Ziemlich genau so kam es dann tatsächlich, nachzulesen bei Gigaherz.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle auf ein paar der Fragen und Verdächtigungen unserer Eva W. eingehen, z.B. welche Farbe das Kopfkissen denn nun hatte, ich hab's mir aber anders überlegt.

Denn als ich den Strang bei GHz auf mich wirken ließ, fiel mir auf, dass Eva W. zwar Fragen stellt, an Antworten jedoch kein allzu großes Interesse hat. Etwa ein Interesse, das an hartnäckigem Nachfragen erkennbar wird.

Bislang war es so, dass sie Antworten mMn nicht reflektierte, sondern wie alles andere auch nur als Stichwortgeber für immer neue Anklagen verwendet. Mit Antworten würde ich daher kein einziges Problem bei Ihr lösen, sondern nur Material für eine Fortsetzung des GHz-Strangs liefern, vermutlich wird auch dieses Posting sich dem Mahlwerk dort nicht entziehen können.

Lange Rede kurzer Sinn: Wer sich in der wenig schmeichelhaften Rolle des Stichwortgebers für Eva W. wiederfindet, der kann dieser Rolle weitgehend schmerzfrei entsagen.

Aufreger-Analogie: So wie Anders Breivik den Medien zufolge seinen Fall nutzen möchte, um sich und seine Gedankenwelt zu präsentieren, möchte dies aus meiner Sicht auch Eva W. tun. Beide suchen die Bühne für persönliche Auftritte. Beiden sollte die ungestörte (unwidersprochene) Entfaltung verwehrt werden. In Norwegen erdet die Staatsanwältin Breivik, in Deutschland sind Freiwillige am Werk. Ob der Königsweg des Widerspruchs das Schweigen ist? Pauschal stimmt dies sicher nicht.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Massenmörder, Kolportage, Beweisführung, Breivik


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum