Vorsorgliche Entwertung der WHO-Monographie (EHC) (Forschung)

H. Lamarr @, München, Montag, 05.01.2015, 22:57 (vor 1721 Tagen) @ H. Lamarr

So, do not waste your time to write comments and submit them in the “sham-consultation” of the EHC by the WHO EMF Project. Our comments do not matter because the decision has been made already by ICNIRP – no health effects.

So schimpfte Dariusz Leszczynski.

Selber aber kommentiert er die WHO-Monographie gerne. Zuletzt kurz vor Weihnachten (eine Deutsch-Übersetzung gibt es <hier>).

Welchen Wert die Ausführungen von Dariusz haben mag jeder für sich entscheiden. Aus der Erfahrung der letzten Jahre heraus hat Dariusz seinen Kredit bei mir verspielt. Er beklagt die Verbohrtheit anderer, ist selber jedoch nicht weniger verbohrt, er urteilt über Dinge, die er nicht voll überblickt und er tut sich schwer, Irrtümer offen einzugestehen (damit meine ich diesen Vorfall). Seit seinem Ausscheiden bei Stuk ist Dariusz' Stern mMn am sinken. Ein Insider meinte dazu: Leszczynski wurde von Stuk freigestellt, weil er mit unqualifizierten Kommentaren zur Interphone-Studie der eigenen Forschungsgruppe um Annsi Auvinen in den Rücken gefallen ist. Ob dies zutrifft kann ich nicht beurteilen.

Die Frage ist jetzt aus meiner Sicht nicht, warum Dariusz seine opulente Meinung zu der WHO-Monographie äußert, sondern: Warum treibt hese, selber mehr tot als lebendig, den beträchtlichen Aufwand, die persönliche Meinung eines ehemaligen Stuk-Wissenschaftlers aus Finnland in deutsch zu verbreiten?

Ich weiß es nicht. Die Hingabe, mit der hese sich als "Backlinksetzer" für Dariusz in die Bresche wirft ist jedoch ein erster Fingerzeig. Ein kleiner. In den zwei Wochen, die seit Dariuz Leszczynskis Blog-Eintrag verstrichen sind, wurde der Eintrag von vier Personen kommentiert. Dariusz bewegt sich damit in unseren Größenordnungen. Für die cleveren Jungs von hese kein Grund, den langen Riemen nicht doch zu übersetzen. Und als ob es sonst bei denen nichts zu tun gibt, wurde gleich noch einen Ladenhüter vom August 2013 mit übersetzt und dem deutschen Publikum am 5. Januar 2015 kommentarlos zum Dessert gereicht.

Ich finde das ist wieder ein schöner Beleg für die These: Das größte Problem der Anti-Mobilfunk-Szene ist ihr Personal.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Entwertung, Leszczynski, STUK, Backlinks, Wasserträger, Monographie, van Deventer


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