Filzläuse (V): Elektrosensible unterwandern (Allgemein)

Fee, Donnerstag, 03.11.2005, 18:38 (vor 5704 Tagen) @ KlaKla

Familie Kind hat anhand von Blutuntersuchungen Veränderungen am Blutbild nachweisen können. Die Strahlenbelastung im Haus war überdurchschnittlich hoch (bis 10 mW/m²). Ich denke nicht, dass man Familie Kind zu den typisch Elektrosensiblen zählen sollte.

Ich habe auch eine solche Blutuntersuchung durchführen lassen. Was sind schon die "typischen" Elektrosensiblen. Darüber weiss man zuwenig, gibt es ganz resistente, die auch im Haus von Familie Kind nichts merken würden? Schadet es auch denen, die nichts merken? Nimmt die Sensibilität stufenlos zu, von den ganz empfindlichen über die weniger empfindlichen bis zu den resistenteren und ganz resistenten?

Wenn man sieht, wie oft bei Tests Elektrosensible verheizt und ver...... werden, dass die Gefahr besteht, durch Provokationstests noch sensibler zu werden, dass man psychologisch durchleuchtet wird und jede Macke aufgebauscht, kann ich den Rat von Frau Stöcker verstehen. Sie selber soll durch Provokationstests empfindlicher geworden sein. Bei Fragebogenaktionen und Meldestellen lässt es sich gut Adressen sammeln. Ich selber habe bei einer solchen Aktion mitgemacht beim BAG, dann sagte mir kürzlich jemand, der diese Person kennt, der Herr ... kennt sie dann. Mir ist das jetzt zunehmend egal, aber es kann Leute geben, die das berechtigterweise anders sehen. Die Studie von Leitgeb finde ich eine gute Vorgehensweise. Mit der Idee von der Gegenseite eingeschleusten Elektrosensiblen kann ich mich nach wie vor nicht anfreunden.


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