Wie Agenten Tests verfälschen könnten ... (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 03.11.2005, 15:18 (vor 5704 Tagen) @ Schutti

Sie meinen dass jene ES die da wahren Horrorstories abziehen solche "Agenten" sind?

Nein, so meinte ich das nicht, die sind allesamt unverdächtig. Verdächtig wird es erst, wenn sich jemand nach allen Regeln der Kunst als Elektrosensibler in der Öffentlichkeit präsentiert - und der dann scheinbar in Flagranti dabei erwischt wird, wie er z. B. von einem Hersteller von Abschirmmaterialien den berühmten schwarzen Koffer ausgehändigt bekommt. Etwas in dieser Art würde der Glaubwürdigkeit der Elektrosensiblen in der Öffentlichkeit schweren Schaden zufügen und sie weit zurückwerfen. Da liegt es doch auf der Hand, dass interessierte Kreise nicht erst auf einen derartigen Fall geduldig warten wollen, sondern ihn kurzerhand inszenieren. Ebenfalls denkbar: Statt eines spektakulären Falles besser eine ganze Reihe von unspektakulären Fällen - die verunsichernde Wirkung dürfte vergleichbar sein. Im Grunde genommen läuft dieses Programm ja bereits ab, wenn es am Schluss von "amtlichen" Elektrosensibilitätstests immer wieder heißt: Negativ - ohne Befund. Womöglich ist das kein Zufall, es müssten ja nur lauter "Agenten" zu solchen Tests strömen, der Rest erledigt sich von allein.

(Warum muss ich da an die Kinds denken?)

Vorschlag: Weil Sie voreingenommen sind?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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