Sauerlach: Elektrosmog bei Photovoltaikanlage befürchtet (Allgemein)

Fee @, Montag, 26.10.2009, 16:04 (vor 4842 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Fee, Montag, 26.10.2009, 17:13

Zu Solaranlagen und Elektrosmog habe ich folgenden Link gefunden, der mir einen korrekten und sachlichen Eindruck hinterlässt, ob das die Techniker hier auch so beurteilen?
http://www.sfv.de/lokal/mails/kd/eleksmog.htm

Ja, macht einen sachlich guten Eindruck, nachdenklich stimmen mich nur zwei der drei genannten Literaturhinweise auf zwei nicht gerade für Sachlichkeit berühmte Autoren. Da nicht zu erwarten ist, dass der Leistungsteil (Wechselrichter, Netzeinspeisung) der Anlage mitten im Spielzimmer der Kinder aufgestellt wird, sondern z.B. unterm Dach, stellt ach der verlinkte Beitrag den Photovoltaikanlagen einen Persilschein aus. Sehr leistungsstarke Wechselrichter, finden Sie übrigens auch bei Trambahnen und E-Zügen entweder auf dem Dach oder Unterflur montiert. Manchmal hört man in ihrer Nähe ein Summen. Im Gegensatz zu Photovoltaikanlagen wird dort richtig viel Energie umgesetzt (Antrieb, Klimaanlage ...), dennoch habe ich noch von keinem Fall gehört, dass ES sich von diesen Geräten belästigt gefühlt haben.

Es ist jeweils auch entscheidend, ob es sich um Kurzzeit- oder Langzeit-Elektrosmog-Belastung handelt. Ein elektrosmogbetroffener Zahnarzt musste seine neben einer Tramleitung gelegene Praxis wechseln. Vielleicht wäre ich nicht so stark ES, wenn ich nicht direkt neben einer Gleichstrombahn aufgewachsen wäre. Zugfahren bereitet manchen ES Probleme, ich selber kann zur Zeit etwa 1 1/2 Std. ein Weg zurücklegen.

Tags:
Gleichstrom


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