Krebscluster - nur Erkrankte zählen reicht nicht (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 30.03.2009, 19:38 (vor 3902 Tagen) @ KlaKla

Entsprechend der Strahlrichtungen treten die Krebsfälle auf, hat der Witwer dokumentiert. Bisweilen gebt es sogar mehrere Krebsfälle in einem Haus. Mitten im Ort, wo weniger Strahlung landet, gebe es keine Krebserkrankungen.

Hier gibt es detaillierte Informationen zu dem von Hans Schmelzer entdeckten Krebscluster. Warum aber ein Krebscluster, selbst wenn 22 Personen dran beteiligt sind, sich nicht so einfach einem Verursacher zuschreiben lässt, auch wenn ein mitten im Cluster stehender Mobilfunk-Sendemast sich als Schuldiger geradezu anbietet, das ist hier am Beispiel eines anderen jüngeren Krebsclusters dokumentiert.

Nur auf vagen Verdacht hin einen der allgegenwärtigen Mobilfunk-Sendemasten auf öffentlichen Veranstaltungen als Krebsverursacher hinzustellen, das mag der festen Überzeugung von Herrn Schmelzer gerecht werden und ihn über den Verlust seiner Frau hinwegtrösten, verantwortungsvoll gegenüber seinen Zuhörern ist dies nicht. Denn zufällige Krebshäufungen sind gang und gäbe, dort, wo kein Mobilfunk-Sendemast zu sehen ist, kommen sie genauso vor. Diese zufälligen Häufungen können maximal fast das 3-fache der "normalen" Krebsrate ausmachen, wie eine Untersuchung in Bayern ergeben hat.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Krebscluster, Schmelzer, Krebshäufung


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