EPROS Schlafstudie (Elektrosensibilität)

michael, Mittwoch, 09.07.2008, 12:27 (vor 5319 Tagen) @ KlaKla

Ich hatte vor längerer zeit hier das Beispiel aus der Nachbarschaft eingestellt. 5-jähriger Junge mit massiven Schlafproblemen, allerding vorbelastet durch eine Autoimmunerkrankung.

Das hört sich nach der Geschichte von Dr. Kl... aus Coburg an. Er ist in seiner Meinung vorbelastet und er bewegt sich in entsprechenden Kritiker Kreisen. Dennoch, er hat es so wahr genommen.

Das mag sich so anhören, ist aber keine Geschichte von einem Dr. Kl.. aus Coburg. Deshalb wird es immer wieder parallelen geben zu anderen Fällen, daher vielleicht die Ähnlichkeit.

Mein Fall ist selbst erlebt aus der eigenen Nachbarschaft und ich kenn die Personen, von denen ich berichte. Geschichten erzählen ist ein ganz anderes Thema, ich habe es da lieber mit Tatsachen.

Aber wie erklären sie sich das Ergebnis der EPROS-Schlafstudie von Dr. Leitgeb?

Kann ich Ihnen nicht erklären, ich bin kein Wissenschalftler oder Biologe oder Mediziner.
Solange die Industrie sich finanziell an Studien (DMF) beteiligt, halte ich von deren Ergebnissen gar nichts.
Die Schlafstudie von der Charitee in Berlin halte ich auch nicht für hilfreich. Wenn ein extra geschaffenes mobiles Sendesystem den Ausgangspunkt geben muss und diese natürlich von den Betreibern geschaffen wird, was soll ich davon halten. Es gibt benügend reale Bedingungen im Land, wo man untersuchen kann. Da geht man aber nicht hin, warum nur?

michael


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