Spiegel Online: Streifen am Himmel - sehr verdächtig (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 13.01.2015, 19:00 (vor 1623 Tagen) @ H. Lamarr

Kachelmann: "Ich darf weiterhin sagen, dass vor allem Neonazis und Verrückte daran glauben, dass es Chemtrails gibt."

Die erfrischend deutlichen Worte des Wettermoderators fallen unter die Meinungsfreiheit. Das hat er im März 2012 gerichtlich bestätigt bekommen.

Für die meisten Menschen sind Kondensstreifen harmlose Spuren von Flugzeugen. Doch einige nennen sie Chemtrails - und glauben, finstere Mächte vergiften mit ihnen heimlich die Menschheit. Was ist dran an der Verschwörungstheorie?

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Auszug:

Dennoch existiert nicht der geringste Beleg für Chemtrails. Dabei gäbe es einen ebenso simplen wie günstigen Nachweis für ihre Existenz: Einen Wetterballon in den Himmel zu schicken, kostet nur wenige hundert Euro, auf Flughöhe könnte er die Chemikalien messen. Bezeichnend ist, dass ein derartiger Messflug von Chemtrail-Aktivisten nicht durchgeführt wurde.

Kommentar: Eine auffällige Parallele zu sogenannten "Elektrosensiblen", die sich ausschließlich darauf beschränken zu beteuern - und selbst einfachste Tests zur Objektivierung ihrer Behauptungen scheuen wie der Teufel das Weihwasser.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Fanatiker, Ueberzeugungstäter, Chemtrails, Rechtsextremisten


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