Strafrecht prüfen (Allgemein)

charles ⌂ @, Mittwoch, 20.02.2008, 09:17 (vor 5455 Tagen) @ AnKa

Man sollte wirklich einmal ernsthaft der Frage nachgehen, ob solche grundlos getroffene und wahrheitswidrige Ausagen, die erkennbar Angst und Panik schüren sollen, rechtlich belangt werden könnten.

Es sollte doch einen Schutz davor geben, daß arglose Mitmenschen sich aufgrund solcher Behauptungen bedroht und damit in ihrer Lebensqualität eingeschränkt fühlen müssen.

Umgekehrt sollte man das auch machen.

Die schöne Märchen der Betreiber und Konsorten, die ständig behaupten, das man überhaupt nichts zu fürchten hat, weil die Grenzwerte eingehalten werden, sollten auch mal unter die Lupe genommen werden, und als Volksverdummerei angeklagt werden.

Obwohl es keine offizielle Rapportage gibt (und die Daten noch immer nicht bekannt sind), und die ETH vorab schon erklärt hat dass man keine Schlussfolgerungten wegen Dauer-Erfolge schliessen darf, haben Regierungssprecher offiziell erklärt dass man nichts zu fürchten hat, auch nicht auf die lange Dauer!
Die ETH erklärte auf die Pressekonferenz das keiner der Probanden die Exposition *gespürt* hat, obwohl ich die Zeugnisse von vier Probanden publiziert habe, die erklärten während und nach die Expositionen erhebliche körperliche Beschwerden bekommen zu haben.
Diese wurden teilweise von ETH Personal beobachtet, und in die Berichte der Probanden protokolliert.
Also, das ist *Vorspiegelung unter falsche Tatsachen* seitens die ETH und Regierungssprecher.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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