Unterrichtung des Europaparlaments: unpräzise & tendenziös (Allgemein)

KlaKla, Montag, 09.03.2020, 06:58 (vor 1063 Tagen) @ H. Lamarr

Über die Autorin und deren Qualifikation gibt das www nichts her. Das ist nachvollziehbar, denn wer für den Wissenschaftlichen Dienst des Europaparlaments arbeitet sollte faktisch unsichtbar und unerreichbar sein, um eine Einflussnahme von außen auszuschließen. Deshalb ist auch denkbar, der Name der Autorin ist lediglich ein Pseudonym. Eigenartig ist jedoch, dass eine Unterrichtung des Europaparlaments von der Tragweite der 5G-Unterrichtung offenbar von einer einzelnen Person vorgenommen wurde und nicht, wie es sonst üblich ist, von einer Gruppe. Persönliche Präferenzen können auf diese Weise ungebremst in das Informationspaket einfließen. Bei einer Gruppe von Autoren, die sich dem Konsensprinzip verpflichtet hat, ist dieses Risiko weitaus kleiner. Das weiß aller Voraussicht nach auch der Wissenschaftliche Dienst des Europaparlaments. Doch sollte hinter "Miroslava Karaboytcheva" keine Person stecken, sondern eine Gruppe von Autoren, dann macht das die Sache nicht besser, sondern schlimmer.

Erfolgreicher bist du, wenn du den vollständigen Namen nimmst.

Miroslava Kostova Karaboytcheva :wink:

https://www.researchgate.net/profile/Miroslava_Kostova
https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://econpapers.repec.org/RePEc:ipf:finteo:v:39:y:2015:i:3:p:305-323&prev=search

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Meine Meinungsäußerung


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