14. März: Gigaherz-Präsident droht Meinungsgegner (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 15.03.2018, 12:50 (vor 458 Tagen) @ H. Lamarr

Gigaherz-Präsident Hans-U. Jakob (80) tut sich seit eh und je schwer, andere Meinungen zu akzeptieren. Wer nicht seiner Meinung ist, wird mit Schmähungen jeder Art bis hin zur Denunziation überzogen, dieses Forum hat für meine Behauptung jede Menge Belege parat.

Jetzt hat Jakob es auf Alex Reichmuth abgesehen. Der schweizer Journalist veröffentlichte nach der Entscheidung des Ständerats vom 5. März 2018 den Artikel Späte Rache der Strahlenphobiker, in dem er diese Entscheidung kritisiert. Jakob hält auf seiner Website mit einem seiner üblichen dummen Beiträge dagegen: Die Phobie des Alex Reichmuth. An Jakobs Argumenten wird deutlich, er hat die Bedeutung von 5G für "Industrie 4.0", "IoT" und mehr nicht einmal ansatzweise verstanden. So muss der Gigaherz-Präsident am Ende seines Beitrags notgedrungen mit der schweizer Gerichtsbarkeit drohen, in der vagen Hoffnung, wenigstens dies mache auf Reichmuth ein wenig Eindruck.

Jakobs Haltung in Sachen Elektrosmog ist so unbeschreiblich dämlich, dass ich mich zunehmend frage, wie weit die Demenz bei ihm bereits fortgeschritten ist. Denn zur Kapazitätssteigerung von Mobilfunknetzen gibt es unabhängig von den technologischen Voraussetzungen grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Anhebung der Sendeleistung bei den vorhandenen Sendeanlagen oder die Beibehaltung der Sendeleistung und stattdessen eine Verdichtung der Sendernetze (z.B. Verdopplung oder Verdreifachung der Anzahl der Sendeanlagen). Dummkopf Jakob bekämpft beides bis aufs Messer! Er ist gefangen in der Zwickmühle seiner gottgefälligen Einfalt. Das wäre nicht der Rede wert, würde der Mann nicht landauf landab die Bevölkerung verunsichern, Bürger aufhetzen und dilettantische Beratungsleistungen erbringen. Jakob ist der sprichwörtliche Einäugige, der den König gibt – unter den Blinden.

Meine Meinung über Jakob ist nicht neu. Neu ist ein weiterer Kommentator, der öffentlich über die Entscheidung des Ständerats ebenfalls den Kopf schüttelt. Gemeint ist Pierre Maudet, Sicherheits- und Wirtschaftsminister des Kantons Genf, der sich am 14. März in "Blick" zu Wort meldete und über dessen Kommentar man abermals geteilter Meinung sein kann.

Hintergrund
Grenzwertlügner: Das große Dilemma des Hans-U. Jakob

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Denunzieren, Querulant, Schmähung, Dummbatz, Meinungsgegner, Reichmuth


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