24. Februar: Gigaherz-Präsident total aufgeregt (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 25.02.2018, 00:55 (vor 420 Tagen) @ H. Lamarr

Auszug aus gigaherz.ch vom 24. Februar 2018:

Eine einfache Erklärung, warum die Schweizer Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung (Elektrosmog) um kein Millivolt besser sind als diejenigen im europäischen Umland. Der ganze Schweizer Grenzwertschwindel auf einer einzigen Folie zusammengefasst.

Von Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
erstmals veröffentlicht am 18.11.2017

Weil am Montag 3. März 2018 im Ständerat eine erneute Abstimmung über eine Lockerung der Strahlungsgrenzwerte für Mobilfunksender stattfindet, erfolgt hier ein Update vom 24.2.2018

Neues fällt Gigaherz-Präsident Jakob nicht mehr ein, so relauncht er abermals einen seiner älteren Beiträge. Der alte Herr glaubt offenbar, mit dem Repetieren antiquarischer Beiträge irgendeinen Einfluss auf die öffentliche Meinung in der Schweiz zu haben. In der Aufregung bringt der Ex-Elektriker allerdings gleich die nächste Falschmeldung zustande, indem er die Abstimmung im Ständerat auf den 3. März vorverlegt. Richtig ist: Die Behandlung der Motion 18.3006 findet am 5. März in der Zeit zwischen 15:15 Uhr und 20:00 Uhr statt.

Wie der folgende Screenshot dokumentiert, ist sich der greise Gigaherz-Präsident auch nicht ganz im Klaren darüber, ob er seinen Relaunch nun am 23. Februar oder am 24. Februar ins Netz stellte.

Inhaltlich sehe ich keine Notwendigkeit, auf Jakobs belanglose Folie einzutreten.

Screenshot von der verlinkten Gigaherz-Website (Stand: 25. Februar 00:40 Uhr)
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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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