Schwandorf legt Vorsorgewert auf 4,2 Volt pro Meter fest (Allgemein)

KlaKla, Freitag, 13.05.2016, 12:23 (vor 1139 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 13.05.2016, 12:41

Wie kommt die Gemeinde zu dem willkürlichen Vorsorgewert?

Da sich die Gemeinde beraten lässt vom Chemiker Hans Ulrich(-Raithel), Umweltinstitut München wird es wohl auf seinen Mist gewachsen sein.

In der Werbe Broschüre vom Umweltinstitut wird immer noch folgender Vorsorgewert angegeben. Österreichisches Bundesministerium für Gesundheit (Oberster Sanitätsrat, 2010, D-Netz) 4,2 Volt pro Meter. Über die Jahre hat sich nichts vergleichbares ergeben, so dass Herr Ulrich sich an die alte Empfehlung klammert. Neueste Erkenntnisse der WHO, die keine Gefahr für die Gesundheit der Bürger sieht durch Mobilfunkbasisstationen (unter Einhaltung der gültigen Grenzwerte) ignoriert der Geschäftsmann. Denn damit wir sein Geschäftsmodell nahezu überflüssig.

Eine für die Stadt, kostengünstigere Überprüfung und unabhängig vom Interessenkonflikt biete das Bayerische Landesamt für Umwelt.

Die Stadt München kommt nahezu ohne der baubiologischen Dienstleistung des Umweltinstitut München aus. Vielleicht wäre es ratsam sich mal mit den Verantwortlichen dieser Stadt auszutauschen.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Vorsorge, Bauernfängerei, Illusion, Vorsorgemodell, München, Fee-2-Projekt


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