Vorschlag (Allgemein)

KlaKla, Donnerstag, 19.06.2014, 08:54 (vor 2974 Tagen) @ Radioburst

Doch es geht weiter: Herr Rast fühlt sich anscheinend als naturtalentierer Funkfachmann, wenn er das ihm vorliegende Messprotokoll öffentlich in dem Artikel kritisiert. Einigen Messpunkten fehle nach Ansicht dieses selbstbewussten elektromagnetischen Ingeniums die direkte Sicht zum Schloss.


Die Gemeinde hat das Immissionsgutachten vom Umweltinstitut online gestellt. Nur daraufhin war es mir möglich, einen Immissionsvergleich Schloss zu Wald aufzuzeigen. (Ortssprecher Ch. Bauer bekommt doch nix ab.)

Wäre es nicht sinnvoller, du stellst einen Antrag bei der nächsten Ratssitzung, auch das neue Gutachten soll auf der Webseite der Gemeinde publiziert werden. Der DonauKurier habe deinem Verständnis nach tendenziös über das Gutachten berichtet (beleg es durch eine Kopie des Artikels). Der Prozess der Meinungsfindung wird verhindert, wenn das neue Gutachten nicht zur Einsicht bereit gestellt wird.

Durch schlecht informierte Wutbürger, tendenziöser Presseberichte und selbst ernannten Experten einer Splitterpartei wurde Mobilfunk im Riedenburg zum kostspieligem Thema. Die Gutachten wurden durch Steuermittel finanziert. Die Gemeindevertreter sollte mit Transparenz der gezielten Volksverdummung durch Nutznießer und aufgebrachten Nachbarn entgegentreten.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Gutachten, Transparenz, Gemeinde, Umweltinstitut, Steuermittel


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