Kraftprobe zwischen Mobilfunkgegnern und Mobilfunkbetreibern (Medien)

Peter, Mittwoch, 19.02.2014, 08:46 (vor 2013 Tagen) @ Trebron

"Das ist alles andere als schön, aber eben Stand der Dinge."

Aha. Damit wird also gerechtfertigt, dass jedes Mitglied der Lokaljournaille, ob angestellt oder frei, schreiben darf, was sie/er gerade als opportun empfindet, um die Auflagen zu stärken? Informationspflicht ade? Recherchieren ist in Zeiten von GOOGLE etc. und jeglichem Zugang zu weltweiten Universitätsbibliotheken auch kein großes Problem, würde aber mit Arbeit verbunden sein? Und deshalb darf man getrost eine unbedarfte Leserschaft in die Irre führen? Man darf Ängste schüren, Tatsachen verschweigen, Tendenzen vorgeben und je nach Gusto unterstützen oder ignorieren? Man kann Informationen, wie z.B. die unmögliche Ausgabe von tausenden von €uro aus der Gemeindekasse, noch dazu gegen jeden Usus, verschweigen? Und man kann diffamierende, sachlich inkorrekte "Klageschilder" von Mobilfunkgegnern als "kreativ" bezeichnen, obwohl damit Mobbing betrieben wird? Ist das die Aufgabe der schreibenden Zunft?

Was für ein seltsames Verständnis von Pressearbeit. Da brechen Sie die Lanze für die Falschen.

Tags:
Pressefreiheit


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