Der Drang von EHS in die Öffentlichkeit (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 05.09.2010, 14:08 (vor 4278 Tagen) @ Fee

Auf die Idee, dass verzweifelte EHS an die Oeffentlichkeit gehen, damit sich an ihrem himmelschreienden Unrecht etwas ändert, kommen Sie wohl nicht oder finden Sie es normal, dass jemand in seinem Zuhause so schwere Beschwerden wegen Elektrosmog hat, dass er/sie lieber in einem Wohnwagen lebt.

Es gibt ganze Völker, die in Wohnwagen leben, ich habe Verwandte, die jede freie Minute in ihrem Wohnwagen verbringen, so dramatische wie sie es darstellen, scheint es nicht für jeden zu sein. Der maßstab für Frau B. ist zudem ein Corsa, der ist auf Dauer echt unbequem, ein Wohnwagen dagegen ein Palast.

Ich zitiere verzweifelt:

In dem Bad Wildunger Stadtteil Bergfreiheit fand die mit 47 Jahren frühverrentete Frau schließlich einen neuen Wohnort, in dem sie sich sicher vor Funkstrahlen fühlte. Bis vor etwa acht Wochen: „Sechseinhalb Jahre lang lebte ich nahezu beschwerdefrei in Bergfreiheit. Doch plötzlich fühlte ich ein dauerhaftes und sehr unangenehmes Kribbeln in meinen Beinen.“

Kommentar: keiner.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Phobiker, Kribbeln, Bandscheibenvorfall


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