Das Erdkabel allein kann es nicht gewesen sein (Allgemein)

Kuddel, Samstag, 14.03.2009, 16:18 (vor 5077 Tagen) @ Schmetterling

Ich weiß nicht, wie Sie die Frage meinen. Ob ich an meinem Haus "verhüllt" herumlaufen würde? Nein, gewiss nicht.

Es geht (noch) nicht um Lösungen, sondern erstmal um Erkenntnisgewinn , d.h. das einmalige (bzw "wenn's keiner sieht") Ausprobieren, ob wirklich durch Abschirmung eine Besserung Ihrer Beschwerden eintreten sollte. Also Ihre persönliche Hypothese "HF trägt bei" für sich selbst zu "objektivieren".

Zum einen wüsste ich keinen, den ich fragen könnte und dann ist leihen auch so eine Sache.

Ich habe hier im Forum schon gelegentlich Angebote gelesen, einen Baldachin zu "Erprobungszwecken" auszuleihen (Anna war's glaube ich)..aber eine Rettungsdecke ginge für einen Erstversuch vermutlich auch.

Ich weiß nicht, was für Sie "ES-Schema" ist. Ich habe auch bei HF-HF Symtome.

Das ist mir wohl bisher entgangen..

Im Forum hatte ich das sicher auch schon 2 oder 3 mal erwähnt, aber das ist bis jetzt immer untergegangen. Auch da vermute ich, ...

eben, bisher ist es immer "vermuten", Sie sollten den nächsten Schritt machen und Ihre Hypothese auf möglichst vielfältige Weise objektivieren= prüfen...

...dass bei mir 2 Quellen vorhanden sein müssen, bin mir da aber nicht so sicher wie bei der NF-HF Variante (könnte auch sein, dass eine bestimmte Feld-Stärke vorhanden sein muss).

Die Symtome treten erst nach einem längeren Zeitraum (2-4 Stunden) auf, sind weniger schmerzhaft aber deutlich unangenehmer und variieren von Ort zu Ort.

Oje, Verzögerungen machen es wieder kompliziert und diffus, das würde ich zurückstellen, wenn es deutlichere (kurzfristigere) Situationen gibt.

das "Schildchen Simulant" umgehängt zu bekommen...

Deshalb würde ich ihnen raten, auch möglichst viel selbst (heimlich) auszuprobieren...

Wie haben Sie die HF vom Funkmasten denn ein- und ausgeschaltet ?

Es gibt ein "fast" Funkloch ein paar km weiter an der gleichen Überlandleitung.

Andere Position (Hügel rauf / runter) könnte nämlich Confounder enthalten.

Welche?

Es ist eben ein anderer Ort (sie müssen hinlaufen/sich bewegen) und eine andere Zeit (sie brauchen einige Zeit um hinzulaufen), möglicherweise ein "subjektiv" anderes "Wohl- oder Unwohlgefühl" an diesem Ort, andere "Erinnerungen", oder eine andere Steigung im Gelände (wg "hügelig"), außerdem kennen sie die wirklichen Expositionsparameter nicht ?!?

=> zudem könnte man damit vielleicht auch den Körperteil isolieren, der beeinflußt wird (Kopf, Oberkörper, Beine, etc)

Wenn das Rückenmark der Ausgangspunkt der Probleme ist, wäre das die Lösung für die NF-HF Variante im Winter. Was ist, wenn es trotzdem alles über das Gehirn gesteuert wird?

Eben, es geht darum diese "was ist"-Fragen zunächst zu beantworten, dann kann man weitersehen

Was ist bei HF-HF? Strahlenschutzanzug wie Herr Weiner? Und, als Gegenleistung völliger Verlust des Rufes, ein geistig gesunder Mensch zu sein?

Die Sorge um Ihren Ruf kann ich nachvollziehen.
Sie denken an den 2. Schritt, bevor sie den ersten gemacht haben...Der erste Schritt wäre die Beantwortung der Frage(n) "Wie funktioniert der Zusammenhang NF-HF-Exposition zu Symptom, und an welcher Körperstelle findet die (vermeindliche) Beeinflussung statt.

Hört sich nach Bandscheibenproblem an, oder gar (Metall) Prothese ?!?

Nein, keines von beiden.

Teilweise ist es das Gefühl, das das Bein nicht zu steuern ist (wie taub), teilweise ist es wie ein Krampf, wenig bis sehr schmerzhaft.

Ich bin kein Arzt und kenne Ihre genaue Situation nicht, aber Krämpfe und Taubheitsgefühl in Extremitäten (Armen, Beinen) ...kenne ich von einem guten Bekannten mit HWS Problemen nach einem Verkehrsunfall. Die Bandscheiben quetschen in bestimmten Situationen die Nerven im Spinalkanal der Wirbelsäule, was genannte Symptome auslösen kann.

http://www.ma.uni-heidelberg.de/inst/nch/html/spinalkanal.html

Zitat:
Die ...Druckwirkung auf das Rückenmark in der Halswirbelsäule führt zu einer schleichenden Schädigung der darin verlaufenden Nervenbahnen (Myelopathie). Es entstehen Gefühlsstörungen und Feinmotorikstörungen (Ungeschicklichkeit) in den Händen sowie eine Gangunsicherheit

Gelegentliches Taubheitsgefühl gehört auch zu seinen Beschwerden.
Er bekommt regelmäßig Massagen und soll durch viel Bewegung seine Muskeln aufbauen, damit diese die Wirbelsäule entlasten..

(Und es geht innerhalb sehr kurzer Zeit weg ...vielleicht im Sec- bis wenige Min.-Bereich, sobald ich, manchmal nur wenige Schritte, weggehe.)

Gehen = Bewegung = möglicherweise leichtes Verschieben von Bandscheiben...

Möglicherweise kommen in ihrem Fall auch irgendwelche Nervenbahnen mit den Schrauben in Berührung ?
Das wäre ein Fall für den Neurologen...aber ich vermute, das Thema haben sie schon von vorne bis hinten "durch" ?!?

K

Tags:
Symptome, Analyse, Hypothese, Bandscheibenvorfall


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