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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - ElektrogmosReport</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>ElektrogmosReport (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ElektrogmosReport</p>
</blockquote><p>Interessante Variante <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
<p><span style="font-size:large;">Macht aber nix!</span></p>
<p>Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 07 May 2024 19:06:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Seilschaft Alain Thill - ElektrosmogReport - Diagnose-Funk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Was mir jetzt erst aufgefallen ist</strong>: Wieso verteidigt <em>allein</em> ausgerechnet Diagnose-Funk so angestrengt das Paper? Irgendetwas stimmt da nicht. Denn Diagnose-Funk war nur einer der Auftraggeber für Thills Studie. Ginge alles mit rechten Dingen zu, gibt es nur einen, der das Paper gegen die Kritiken verteidigen könnte und sollte, nämlich der Autor Alain Thill. Der aber kommt mit keiner Silbe zu Wort, stattdessen erwidert Diagnose-Funk, als wäre Thill sein Mündel.</p>
</blockquote><blockquote><p><strong>Daraus lässt sich mMn nach schließen</strong>: Der Einfluss des Auftraggebers auf Thills Studie muss erdrückend stark gewesen sein. So stark, dass der Autor noch nicht einmal die Freiheit bekam, sein Werk (wenn es denn tatsächlich seins ist) selbst zu verteidigen. Da liegt der Verdacht nahe, ein vom Auftraggeber derart entmündigter Studienautor hatte auch sonst nach der Pfeife von Diagnose-Funk zu tanzen. Heißt im Klartext: Der Verein gab möglicherweise das Studienergebnis vor, das der Autor &quot;erbringen&quot; sollte, noch bevor Thill überhaupt mit seiner Literaturrecherche begann.</p>
</blockquote><p>Vielleicht verteidigt er sein Papier, kann oder will aber nicht mit seinem Namen dazu stehen. Laut Interview der Diagnose-Funk-Mitarbeiterin <a href="https://www.diagnose-funk.org/ueber-uns/mitarbeiter-innen">Michaela Thiele</a> mit <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68327">Isabel Wilke</a> ist Thill am Elektrosmog-Report beteiligt. <em><a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail?newsid=2003">&quot;Peter Hensinger ist es auch zu verdanken, dass der Biologe Alain Thill nun als dritter im Bunde zum Redaktionsteam gehört.&quot;</a></em> Und wer gibt den <a href="https://shop.diagnose-funk.org/ElektrosmogReport-2024-01">ElektrogmosReport seit 2019</a> heraus, Diagnose-Funk.</p>
<p>Wenn Diagnose-Funk (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68994">Peter Hensinger</a> und <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70002">Jörn Gutbier</a>) erlauben, darf A. Thill als <a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail?newsid=1607">Autor bei Diagnose-Funk Seiten schwärzen,</a> nur außerhalb der Echokammer ist er ein Niemand. </p>
<p>Wer zahlt, bestimmt Richtung und Ergebnis der Arbeit. Ein Satz, der nur für andere gilt, nicht aber für Diagnose-Funk.<br />
<strong><br />
Verwandte Threds</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70580">Netzwerk privater Lobbyverein &quot;Diagnose-Funk&quot;</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68751">Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit (IBN)</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 07 May 2024 05:01:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wieso ventiliert die Kritik an der Thill-Studie Diagnose-Funk? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diagnose-Funk hat sich nicht entschuldigt, sondern rd. acht Wochen an einem 12-seitigen &quot;Brennpunkt&quot; gebastelt, der jetzt unter dem Titel <a href="https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&amp;id=1136&amp;class=NewsDownload">Heftige Debatte um die Insektenstudie</a> erschienen ist. Ein seltsamer Titel, denn von einer &quot;heftigen Debatte&quot; weiß das www nichts zu berichten, wohl aber von fundierter Kritik und wenig fundierter Lobhudelei. Gelesen habe ich das Werk (noch) nicht, denn die Behauptungen in der begleitenden Pressemitteilung &quot;<em>Die Kritiken bestätigen im vollen Umfang die Relevanz des Reviews</em>&quot; und &quot;<em>Im neuen Brennpunkt [...] geht diagnose:funk nun auf alle Kritikpunkte wissenschaftlich fundiert ein</em>&quot;, lassen mich das gewohnte DF-Geschwafel vermuten, auf das ich zur späten Stunde nun gar keine Lust habe.</p>
</blockquote><p>In dem &quot;Brennpunkt&quot; legt sich Diagnose-Funk mächtig ins Zeug, um die Kritiken an Thills Insektenreview zu entkräften. Inhaltlich mag ich zu dem inzwischen veralteten &quot;Brennpunkt&quot; nichts sagen.</p>
<p><strong>Was mir jetzt erst aufgefallen ist</strong>: Wieso verteidigt <em>allein</em> ausgerechnet Diagnose-Funk so angestrengt das Paper? Irgendetwas stimmt da nicht. Denn Diagnose-Funk war nur einer der Auftraggeber für Thills Studie. Ginge alles mit rechten Dingen zu, gibt es nur einen, der das Paper gegen die Kritiken verteidigen könnte und sollte, nämlich der Autor Alain Thill. Der aber kommt mit keiner Silbe zu Wort, stattdessen erwidert Diagnose-Funk, als wäre Thill sein Mündel.</p>
<p><strong>Daraus lässt sich mMn nach schließen</strong>: Der Einfluss des Auftraggebers auf Thills Studie muss erdrückend stark gewesen sein. So stark, dass der Autor noch nicht einmal die Freiheit bekam, sein Werk (wenn es denn tatsächlich seins ist) selbst zu verteidigen. Da liegt der Verdacht nahe, ein vom Auftraggeber derart entmündigter Studienautor hatte auch sonst nach der Pfeife von Diagnose-Funk zu tanzen. Heißt im Klartext: Der Verein gab möglicherweise das Studienergebnis vor, das der Autor &quot;erbringen&quot; sollte, noch bevor Thill überhaupt mit seiner Literaturrecherche begann.</p>
<p>Dieser Verdacht wird von Thills zweiter Insektenstudie erhärtet. Bei dem jüngeren Paper sind die offensichtlichen Mängel, die seiner ersten Insektenstudie noch anhafteten, weitgehend beseitigt oder zumindest abgeschwächt worden. Auf den ersten Blick sieht diese zweite Studie zumindest für Laien wie eine wissenschaftliche Review nach den Regeln der Kunst aus. Doch wieder ist Diagnose-Funk der Auftraggeber und wieder versucht der Verein, das wieder alarmierende Paper mit allen Mitteln publik zu machen. Das riecht erneut nach einer ethisch nicht vertretbaren Mitwirkung des Vereins an den Studienergebnissen! Der <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=73817"><span class="underline">Faktencheck</span></a> von Thills zweiter Insektenstudie speist diesen Verdacht kalorienreich mit Nahrung.</p>
<p><strong>Warum sollte Diagnose-Funk das tun?</strong>: Der Verein gibt sich als Verbraucherschutzorganisation. Ich sehe ihn hingegen als Marktaufbereiter, der irrationale Furcht vor Funkstrahlung in der Bevölkerung weckt oder schürt. Nutznießer sind alle Unternehmen/Personen, deren Geschäftsmodelle auf dieser Furcht beruhen (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=44793">Beispiele</a>).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 06 May 2024 21:23:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Henning Gajek: &quot;Man nehme eine Hand­voll Studien ...&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Henning Gajek, er ist bei teletarif.de einer der Stammautoren, stellt auf dem Webportal die Frage: <a href="https://www.teltarif.de/mobilfunkkritiker-instektensterben/news/81994.html#LxComments">Belastet Mobilfunkstrahlung unsere Insekten?</a>. Nachdem er Alain Thills erste Insektenstudie vorgestellt hat, gibt Gajek seine Einschätzung des Papers ab:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Man nehme eine Hand­voll Studien, die sich kritisch mit Mobil­funk ausein­ander­setzen, und entnehme diesen die gewünschten Ergeb­nisse, dass &quot;Strah­lung&quot; schäd­lich sein soll. Dabei werden elek­tro­magne­tische Wellen aller Art in einen Topf geworfen, möglichst kräftig umge­rührt, es wird schon was passendes übrig bleiben.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Dass Radar-Sender, wie sie rund um Flug­häfen und speziell beim Militär einge­setzt werden, mit einem extremen Viel­fachen an Sende­leis­tung eines Mobil­funk­sen­ders arbeiten und im Nahbe­reich für Mensch und Tier nach­weisbar gefähr­lich sind, ist längst bekannt. Deswegen gibt es um jede Antenne Schutz­abstände und genaue Grenz­werte, wie nah Menschen kurz­zeitig oder dauer­haft sich dieser Antenne nähern dürfen. Dass es bei jeder Form der &quot;Strah­lung&quot; auf die Dosis ankommt, findet sich in jedem Lehr­buch. Selbst Koch­salz, in rauen Mengen einge­nommen, ist ziem­lich unge­sund.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Dass die Umwelt durch &quot;Pflan­zen­schutz&quot;-Mittel, die oft auch für &quot;uner­wünschte&quot; Tiere und Pflanzen giftig sind, geschä­digt wird, ist nichts Neues. Übri­gens: Dieses Jahr war nach Experten-Ansicht ein opti­males Jahr für die Wespen, obwohl in der letzten Zeit viele neuen Sende­sta­tionen online gegangen sind.<br />
[...]</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 06 May 2024 19:42:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Insektensterben in Amazonien: Zu heiß für Sechsbeiner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst in offensichtlich unberührten Tropenwäldern scheint es einen schleichenden Verlust an Artenvielfalt zu geben. Hinweise darauf finden Fachleute bei Insekten und auch bei Vögeln, die von dieser Beute leben. Steckt der Klimawandel dahinter? <a href="https://www.spektrum.de/news/insektensterben-in-den-tropen-zu-heiss-fuer-sechsbeiner/1853182?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE">mehr ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Eine üppige Mobilfunkversorgung abseits der Zivilisation tief im Dschungel des Amazonas ist unwahrscheinlich. Wenn dort trotzdem die Insekten rar werden, dann ist EMF als Ursache des Insektensterbens ebenso unwahrscheinlich. Doch eine wohlbekannte Schweizer Drama-Queen würde jetzt einwenden: Ganz im Gegenteil! Die im Dschungel herumstrolchenden Touristen verstrahlen Amazonien ganz fürchterlich, weil ihre Mobiltelefone auf der ergebnislosen Suche nach einem Netz verzweifelt mit maximaler Sendeleistung strahlen – bis der Akku entladen ist. Von ihrer fixen Idee besessene Mobilfunkgegner geben einfach nie auf. Das macht sie so enorm erfolgreich <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70502</link>
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<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 22:22:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>PNAS: Elf Studien zum Insektensterben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod von Schmetterlingen, Käfern und Bienen hat viele Ursachen. 56 Wissenschaftler aus aller Welt gingen diesen nun mit elf Studien, veröffentlicht in dem <a href="https://www.pnas.org/cc/the-global-decline-of-insects-in-the-anthropocene-special-feature">Fachjournal PNAS</a> auf den Grund. Von elektromagnetischen Feldern als Ursache ist nicht die Rede, denn es gibt plausiblere Erklärungsmodelle. <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/insektensterben-klimawandel-landwirtschaft-1.5171518?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 23:54:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tierschützer von Peta verwerfen Elektrosmog-Hypothese (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug von der <a href="https://www.peta.de/insektensterben">Peta-Webseite zum Insektensterben</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><strong>[...] Auch über den Einfluss der Mobilfunkstrahlung auf das Insektensterben wird häufig diskutiert. Obwohl die Mobilfunkstrahlung auf Insekten wirkt und Bienen sich beispielsweise am Erdmagnetfeld orientieren, kann der Mobilfunk nicht für das Insektensterben verantwortlich gemacht werden. Wissenschaftlich gesehen gibt es keinerlei haltbare Gründe dafür, hat das Insektensterben doch schon vor dem Ausbau des Mobilfunknetzes begonnen. [10] [...]</strong></strong></em></span></p>
<p><span style="font-size:smaller;">[10] Quarks (23.04.2020): Ist das neue Mobilfunknetz 5G gefährlich?, <a href="https://www.quarks.de/gesundheit/handystrahlung-wie-gefaehrlich-ist-das-neue-mobilfunknetz-5g/">https://www.quarks.de/gesundheit/handystrahlung-wie-gefaehrlich-ist-das-neue-mobilfunknetz-5g/</a> (eingesehen am 06.07.2020)</span></p>
<p>Eine wütende und weitgehend faktenfreie persönliche Entgegnung zur Peta-Wertung, verbreitet von den &quot;Elektrosensiblen&quot; des Vereins &quot;Weiße Zone Rhön&quot; gibt es <a href="https://www.weisse-zone-rhoen.de/app/download/11426721094/2020-12-02-Franzke-Peta.pdf?"><span class="underline">hier</span></a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69931</link>
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<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 00:55:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk ventiliert Kritik an Thill-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auf unsere Pressemeldung zur Veröffentlichung des Studienüberblicks von Alain Thill zum Einfluss von elektromagnetischen Feldern (EMF) auf Insekten gab es großes Interesse von Seiten der Medien und auch von Wissenschaftlern. Neben Lob hat uns auch Kritik an unserer Darstellung erreicht.</p>
<p>Für diese Kritik bedanken wir uns, weist sie uns doch auf Schwachstellen in der Studie hin und vor allem in unserer Pressemitteilung, die wir begleitend zur Veröffentlichung der Studie herausgegeben haben.</p>
</blockquote><p>Diagnose-Funk hat sich nicht entschuldigt, sondern rd. acht Wochen an einem 12-seitigen &quot;Brennpunkt&quot; gebastelt, der jetzt unter dem Titel <a href="https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&amp;id=1136&amp;class=NewsDownload">Heftige Debatte um die Insektenstudie</a> erschienen ist. Ein seltsamer Titel, denn von einer &quot;heftigen Debatte&quot; weiß das www nichts zu berichten, wohl aber von fundierter Kritik und wenig fundierter Lobhudelei. Gelesen habe ich das Werk (noch) nicht, denn die Behauptungen in der begleitenden Pressemitteilung &quot;<em>Die Kritiken bestätigen im vollen Umfang die Relevanz des Reviews</em>&quot; und &quot;<em>Im neuen Brennpunkt [...] geht diagnose:funk nun auf alle Kritikpunkte wissenschaftlich fundiert ein</em>&quot;, lassen mich das gewohnte DF-Geschwafel vermuten, auf das ich zur späten Stunde nun gar keine Lust habe.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69907</link>
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<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 23:43:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dramatischer Rückgang bei Schwebefliegen seit 1970er Jahren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>700 MHz (LTE): 42,8 cm<br />
900 MHz (GSM900): 33,3 cm<br />
1800 MHz (GSM1800/LTE): 16,6 cm<br />
2100 MHz (UMTS): 14,2 cm<br />
2600 MHz (LTE): 11,5 cm<br />
3600 MHz (5G): 8,3 cm</p>
</blockquote><p>Auszug aus der Studie <a href="http://docs.dpaq.de/16965-2020_50-j_hr._untersuchungen_an_schwebfliegen_belegen_extreme_r_ckg_nge.pdf">50-jährige Untersuchungen an migrierenden Schwebfliegen, Waffenfliegen und Schlupfwespen belegen extreme Rückgänge</a> vom September 2020:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Zwischen den 1970 bis 1974 erhobenen Werten und denen aus den Jahren 2014 bis 2019 zeigen sich extreme Rückgänge. Die Zählungen im Zeitraum Ende Juli – Anfang  August lieferten um 1972 im Durchschnitt Maximalwerte von ~10.000 Individuen pro Stunde, um das Jahr 2017 waren es ~290 Individuen/Stunde. Die Schwebfliegen­-Maxima sind also in diesem Zeitraum auf etwa ein Sechund­dreißigstel (bzw. knapp drei Prozent) ihres ursprünglichen Wertes zurückge­gangen. [...]</strong></em></span></p>
<p><a href="https://www.plantura.garden/gartentipps/pflanzenschutz/schwebfliegen-die-wespenaehnlichen-fliegen-bestimmen-unterscheiden">Dieser Website</a> zufolge haben häufig vorkommende Schwebefliegen, es gibt allein in Europa um die 500 Arten, Körperlängen von 7 mm bis 18 mm. Die beiden Werte entsprechen den Wellenlängen folgender Frequenzen:</p>
<p><span style="color:#fff;">1</span>7 mm = 42,8 GHz<br />
18 mm = 16,6 GHz</p>
<p>Womit mMn hinreichend klar sein sollte, der Schwund der Schwebefliegen kann nicht auf Mobilfunk zurückgeführt werden, da dieser auf den genannten Frequenzen bis heute nirgendwo auf der Welt praktiziert wird – auch nicht mit 5G. So gesehen ist die Studie ein Glücksfall, der Mobilfunkgegner daran hindern wird, auf gut Glück 5G erfolgreich für die desaströse Entwicklung haftbar zu machen. Spekulationen, worauf der starke Rückgang der Schwebefliegen zurückzuführen ist, stellen die Autoren der Studie nicht an.</p>
<p>Wenn 2021 erste private Campusnetze auf 26 GHz in Betrieb gehen werden, wird dies für Schwebefliegen vorerst wohl keine negativen Folgen haben, denn diese Netze werden mit nur kleiner räumlichen Ausdehnung nicht auf dem flachen Land ausgeworfen, sondern z.B. in Industriestandorten. In geschätzt zehn Jahren könnte sich die Situation infolge &quot;Smart Farming&quot; möglicherweise auch auf dem Land geändert haben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69736</link>
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<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 17:28:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ursachen, Ausmaß und Auswirkungen der Lichtverschmutzung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Klar, künstliches Licht (=elektromagnetische Felder) ist ein Thema für Insekten. Ein Statement, das zwar wahr ist, aber im Kontext dieser Studie für Laien äußerst irreführend ist. Eine typische Strategie von Mobilfunkgegner.</p>
</blockquote><p><a href="http://www.tab-beim-bundestag.de/de/aktuelles/20200722.html">TAB-Arbeitsbericht Nr. 186 erschienen</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69705</link>
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<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 22:40:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Skandalnudeln vs. Demut der Bescheidenheit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für diese Kritik bedanken wir uns, weist sie uns doch auf Schwachstellen in der Studie hin und vor allem in unserer Pressemitteilung, die wir begleitend zur Veröffentlichung der Studie herausgegeben haben.</p>
</blockquote><p>Bei der Übersichtsarbeit von A. Thill dauerte es nur wenige Tagen, um wenigstens den Nabu von seinen allzu hoch gesteckten Erwartungen zu erlösen und in die Niederungen der Demut zu befördern. Hartnäckiger hielt sich der große Datenmissbrauchsskandal um das britische Unternehmen Cambridge-Analytica. Doch zwei Jahre nach der großen Aufregung breitet sich Medienberichten zufolge jetzt auch über diesen Skandal <a href="https://www.nzz.ch/technologie/der-cambridge-analytica-skandal-faellt-in-sich-zusammen-ld.1580708?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE">der Mantel der Ernüchterung</a> aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69651</link>
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<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 21:08:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alain Thill: Naturschützer rudern zurück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgarter Nachrichten vom 12. Oktober 20202:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Eine kritische Studie über die Wirkung von elektromagnetischer Strahlung auf Insekten hat offenbar nur eingeschränkten Wert. Der Naturschutzbund (Nabu) korrigiert eine frühere Darstellung. <a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.strahlung-durch-funknetze-naturschuetzer-rudern-zurueck.0a38f1e3-d4d0-4196-b09c-e421de8d64e0.html">weiter ...</a></strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69649</link>
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<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 11:34:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alain Thill: BfS stellt sich zu Diagnose-Funk quer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In einer <a href="https://www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/stellungnahmen/emf/insektensterben-5g.html">fachlichen Stellungnahme</a> zum Übersichtsartikel von Alain Thill widerspricht das Bundesamt für Strahlenschutz deutlich der überzogenen Schlussfolgerung des Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Das BfS kann insbesondere der Schlussfolgerung von Diagnose Funk nicht folgen, dass mit diesem Übersichtsartikel negative Einflüsse von elektromagnetischen Feldern, hier insbesondere von Mobilfunk, auf Insekten nachgewiesen wurden. Es werden eine Vielzahl von angeblich schädigenden Effekten genannt. Viele davon sind biologische Wirkungen, die im Bereich des Verhaltens nicht zwingend schädlich sein müssen. Andere treten nur in Frequenzbereichen auf, die nicht dem Mobilfunk zuzuordnen sind.</strong></em></span></p>
<p>Die wesentlichen Inhalte der BfS-Stellungnahme in Kurzform:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>► Die Aussagen von Diagnose Funk und Nabu Baden-Württemberg zum Erkenntnisstand der Wirkung von Mobilfunk auf Insekten sind nicht zutreffend.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>► Insgesamt sprechen die wenigen vorhandenen belastbaren Studien nicht für eine schädliche Wirkung schwacher hochfrequenter Felder, wie sie in der Umgebung von Mobilfunkbasisstationen vorkommen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>► Es gibt allerdings vergleichsweise wenige Studien zu möglichen Wirkungen nieder- und hochfrequenter Felder auf die Tier- und Pflanzenwelt, noch weniger von hoher Qualität. Insofern begrüßt das BfS weitere Forschung.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69648</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69648</guid>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 22:01:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Warnke: Zweifel sind angebracht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>… und das ist noch freundlich gesprochen.<br />
Was er z.B. 2010 als Mitglied einer so genannten &quot;Kompetenzinitiative&quot; <a href="https://kompetenzinitiative.com/broschueren/bienen-voegel-und-menschen-die-zerstoerung-der-natur-durch-elektrosmog/">in einer bunten Broschüre</a> für Blödsinn über EMF und Insekten verzapft hat, darüber kann man <a href="https://izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_10/gravitationswellen/gravitationswellen.html">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Warnke weiß auch was passiert, wenn Masse von einem Photon kontaminiert wird.<br />
Wer das immer schonmal erfahren wollte, klickt <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=25368">hier</a>.</p>
<p>Der Mann ist ein akademischer Budenzauberer der Extraklasse.</p>
<blockquote><p>&quot;Niederfrequenz&quot; und &quot;Mobilfunk&quot; schliessen sich bekanntlich aus. </p>
<p>Falls Ulrich Warnke dies tatsächlich feststellte muss man doch sehr an seinen Fähigkeiten als Biophysiker zweifeln.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69620</link>
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<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:18:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti2</dc:creator>
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<title>Freundlicher Tipp für J. Groschupp: Ball besser flach halten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>dass Bienen unter dem Einfluss niederfrequenter Felder des Mobilfunks Stressreaktionen...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>&quot;Niederfrequenz&quot; und &quot;Mobilfunk&quot; schliessen sich bekanntlich aus. </p>
<p>Falls Ulrich Warnke dies tatsächlich feststellte muss man doch sehr an seinen Fähigkeiten als Biophysiker zweifeln.</p>
</blockquote><p>Sieht eher danach aus, als ob J. Groschupp die &quot;niederfrequenten Felder des Mobilfunks&quot; erfunden hat und Warnke in den Mund legt. In der alten &quot;<a href="https://kompetenzinitiative.com/wp-content/uploads/2019/08/heft1_bienen-broschuere_screen.pdf">Bienenbroschüre</a>&quot; Warnkes findet sich diese kuriose Behauptung jedenfalls nicht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:07:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Freundlicher Tipp für J. Groschupp: Ball besser flach halten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>dass Bienen unter dem Einfluss niederfrequenter Felder des Mobilfunks Stressreaktionen...</p>
</blockquote><p>&quot;Niederfrequenz&quot; und &quot;Mobilfunk&quot; schliessen sich bekanntlich aus. </p>
<p>Falls Ulrich Warnke dies tatsächlich feststellte muss man doch sehr an seinen Fähigkeiten als Biophysiker zweifeln.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69618</link>
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<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 08:21:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gustav</dc:creator>
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<title>Freundlicher Tipp für J. Groschupp: Ball besser flach halten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://www.ntz.de/nachrichten/leserbriefe/artikel/insektensterben-und-5g-mobilfunk">Auszug</a></p>
</blockquote><blockquote><p>Till hatte in 70 (von 190 gesichteten) wissenschaftlichen Studien entdeckt, dass elektromagnetische Strahlung (zum Beispiel Mobilfunk) für Schäden an Orientierungssinn, Fortpflanzung und anderem verantwortlich sind ...</p>
</blockquote><p>Blödsinn, da gab es nichts zu &quot;entdecken&quot;, schon gar nicht im Präteritum (hatte), das du wahrscheinlich als erste Vergangenheit kennst. Denn die Studie wurden eigens dahingehend ausgewählt und es sind auch nicht 70 Studien, sondern 55 (HF-EMF). Ist es denn zuviel verlangt, wenigstens die Zahlen richtig abzuschreiben? Zudem ist dir offensichtlich die Bedeutung des Konjunktivs nicht klar, mit dem Thill seine Erkenntnisse relativiert, die du als Tatsachen ausgibst.</p>
<blockquote><p>[...] Luxemburger Insektenforscher A. Till [...]</p>
</blockquote><p>Auch du bist ein Blähboy: Alain Thill hat lediglich eine Masterarbeit und eine Studienübersicht zum Thema Insekten unter EMF-Einwirkung abgeliefert. Danke, dass du ihn nicht gleich zum Dr. oder Prof. hoch jubelst.</p>
<blockquote><p>Diagnose:funk-Vorstandsmitglied P. Hensinger stellt fest, dass das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sämtliche für sie negativen Studienergebnisse ausklammert.</p>
</blockquote><p>Wenn er das tatsächlich behauptet hat, beschuldigt der gelernte Drucker das BfS der Einäugigkeit, die er selber seit Jahren hemmungslos und vor aller Augen praktiziert. </p>
<blockquote><p>Der Aufbau des 5G-Netzes steht vor der Tür.</p>
</blockquote><p>Nein, soeben nachgeschaut, außer ein Paar Schuhen stand nichts vor der Tür.</p>
<blockquote><p>Meine Recherche: Der Biophysiker Dr. Ulrich Warnke entdeckte bereits 1973, dass Bienen unter dem Einfluss niederfrequenter Felder des Mobilfunks Stressreaktionen, erhöhte Aggressivität und ein stark reduziertes Rückfindeverhalten zeigen.</p>
</blockquote><p>Dumm nur, dass es 1973 weit und breit keinen zellularen Mobilfunk heutiger Prägung gab. Der startete erst rd. 20 Jahre später. Comprende?</p>
<blockquote><p>Der Wissenschaftler Professor Hermann Stever untersuchte 2005 dieses Verhalten unter Einwirkung dieser elektromagnetischen Strahlung.</p>
</blockquote><p>Ja und, soll mich das jetzt beeindrucken? Tut es nicht. Denn Stever, besser gesagt Jochen Kuhn, untersuchte nicht die Wirkung von Mobilfunk auf Bienen, sondern von Schnurlostelefonen (DECT). Die Ergebnisse waren unspektakulär, kannst du hier im Forum mühelos recherchieren.</p>
<blockquote><p>Das österreichische Bundesministerium für Land-, Forst-, Wasserwirtschaft und Umwelt schrieb 2006 an den Nationalrat Dr. Andreas Khol, dass wissenschaftliche Untersuchungen nachweisen konnten, wie sich niederfrequente elektromagnetische Felder negativ auf Bienen auswirken können.</p>
</blockquote><p>Mann, Groschupp, du hast wirklich Null Ahnung! Was soll das, jetzt plötzlich NF-EMF als diffusen Negativling für Bienen zu präsentieren, Mensch, du bist organisierter MOBILFUNKGEGNER, NF-EMF aber hat mit deiner Mobilfunk-Phobie überhaupt nichts zu tun. Kapierst du das denn nicht?! Außerdem stellst du den <a href="https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXII/AB/AB_03972/fname_062204.pdf">Inhalt des ministerialen Schreibens</a> auf den Kopf. Das ist sehr unsportlich von dir, du solltest dich wegen deiner selektiven Verzerrung des Briefinhalts schämen.</p>
<blockquote><p>Die 2013 erschienene Bienenstudie der Freien Universität Berlin zeigte, dass dieser Mobilfunk das Kommunikations- und Navigationssystem der Bienen stört.</p>
</blockquote><p>Groschupp, ich glaube dir kein Wort! Und wegen deiner erbärmlich nebulösen Quellenangabe werde ich mich nicht auf die Suche nach der Arbeit machen, nur um dich zu widerlegen. Für mich bist du, mit Verlaub, ein Dampfplauderer, einer von vielen aus der ersten Generation deutscher Mobilfunkgegner. Bleib gesund, ernähre dich redlich und überlasse das &quot;Risiko Mobilfunk&quot; besser Leuten, die wissen wovon sie reden. Tipp am Rande: Achte auf deinen Ruf. An deiner Stelle würde ich deshalb nicht <a href="https://baubiologie-magazin.de/wolfgang-maes-nachruf/">öffentlich preisgeben</a>, dass du mal im Vorstand von Diagnose-Funk gesessen bist  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69617</link>
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<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 20:50:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Sogenannte Kompetenzinitiative über die Thill-Review (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viel ist es nicht, was die &quot;Kompetenzinitiative&quot; mit einem Ex-Literaturprofessor an ihrer Spitze <a href="https://kompetenzinitiative.com/wissenschaft/metastudie-auswirkungen-von-emf-auf-insekten/">über die Thill-Review berichtet</a>. Doch die wenigen Zeilen genügen, um gleich zu Beginn dem Leser den Anflug eines Lächelns zu entlocken mit der Passage:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>&quot;Weltweit nehmen die Insekten mit alarmierender Geschwindigkeit ab&quot;, so der Autor.</strong></em></span></p>
<p>Soso, die kleinen Krabbler nehmen also rapide ab. Was mögen die Gründe für diesen  Gewichtsverlust sein, ist es eine verordnete Diät, sind sie krank, mangelt es an Nahrung oder schmeckt diese nicht mehr?</p>
<p>Klar, gemeint ist etwas ganz anders, nämlich die schwindende Anzahl von Insekten, was wenig respektvoll im Jargon von Wissenschaftlern als <em>Biomasse</em> mit einer Gewichtseinheit beziffert wird. Das aber steht eben nicht dort.</p>
<p>Über die lässliche semantische Sünde ließe sich großzügig hinwegsehen, säße dem Verein, der sie kolportiert, nicht ausgerechnet ein emeritierter Literaturprofessor vor und spreizte sich dieser Verein nicht ausgerechnet hochtrabend &quot;Kompetenzinitiative&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69616</link>
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<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 18:12:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Billige Werbung durch Leserbriefe von Mitstreitern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun eilt <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49968">Jürgen Groschupp, Großbettlingen</a> herbei. Er verfasst Werbung in Form von einen Leserbrief <span style="font-size:smaller;">(vom 29.09.2020)</span>. </p>
<p><a href="https://www.ntz.de/nachrichten/leserbriefe/artikel/insektensterben-und-5g-mobilfunk">Auszug:</a><strong><span style="color:#399;"> ...Unter Hinweis auf den Naturschutzbund e. V. (Nabu), diagnose:funk e. V. und den Luxemburger <span class="underline">Insektenforscher A. Till</span> zeigt der Artikel aber auch, weshalb besonders Bienen betroffen sind: <span class="underline">Till</span> hatte in 70 (von 190 gesichteten) wissenschaftlichen Studien entdeckt, dass elektromagnetische Strahlung (zum Beispiel Mobilfunk) für Schäden an Orientierungssinn, Fortpflanzung und anderem verantwortlich sind... </span></strong></p>
<p><strong>Kommentar:</strong> Wie unwichtig Groschupp der &quot;Insektenforscher&quot; ist, verdeutlicht er mir, indem er nicht mal den Namen richtig schreibt. Der Rest ist nur eine Wiederholung von Diagnose:Funk. Wenn man substanziellen selbst nichts zu sagen hat, wirbt man nun mit Leserbriefen. Ein bisschen mehr Sorgfalt wäre selbst hier angebracht. <br />
<span style="font-size:large;"><strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69570">! Der Nabu entschuldigt sich für Pressemitteilung zur Thill-Studie</a></strong></span><span style="font-size:smaller;"> (vom 24.09.2020)</span></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40844">Seilschaft verbindet Diagnose-Funk und Jürgen Groschupp</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66766">Viralmarketing, Leserbriefe mit Verweisen</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66392">Jürgen Groschupp zitiert James Lin falsch, zieht völlig falsche Schlüsse</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69613</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69613</guid>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 05:08:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Darstellung der Bienenstudien von Daniel Favre (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alain Thills Präsentation der beiden Favre-Studien sieht so aus:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>3.2.8 Favre 2017, 2011<br />
In Favre 2017 wurde das schwache lokale GSM-Signal (1 mW/m2) erfasst, verstärkt und dann auf einen nahe gelegenen Bienenstock projiziert, mit einer Richtantenne. Das verstärkte Signal hatte eine Leistungsintensität im Bereich von 80 – 100 μW/m2 (0,17 bis 0,19 V/m) direkt vor der Sendeantenne und ca. 1 bis 2,5 μW/m2 (0,02 bis 0,03 V/m) in der Frontseite des Bienenstocks (innen). Favres Bienen reagierten mit dem (akustisch aufgezeichneten) Pfeifenton – ein Signal, das mit Gefahr oder Verlagerung des Bienenstocks assoziiert ist – innerhalb von 1 Stunde nach Beginn der GSM-Bestrahlung und dies wurde 5 Mal getestet. In der Pilotstudie Favre 2011 wurde statt des GSM-Repeaters ein GSM-Handy direkt in den Bienenstock gelegt – auch hier war der Pfeifenton die Reaktion der Bienen. Dieses Experiment wurde zwölfmal wiederholt, mit jeweils verschiedenen Bienenstöcken.</strong></em></span></p>
<p>Die Favre-Studien habe ich ausgewählt, weil das IZgMF die Pilotstudie von 2011 repliziert hat, wir diese Studie gründlicher als wahrscheinlich jeder andere analysiert haben.</p>
<p>► Thills Zusammenfassung der Favre-Studien beruht allein auf Informationen des Studienautors, eine Bewertung der Methodik oder der Studienqualität findet nicht statt. Aus Sicht des IZgMF sind beide Favre-Studien so mangelhaft, dass Thill sie erst gar nicht in seine Review hätte einbeziehen dürfen. Ob dies ein Ausreißer ist oder Thill beim Ausschluss mängelbehafteter Studien grundsätzlich wenig streng vorging ist offen.</p>
<p>► Als die Pilotstudie von Favre im Mai 2011 der Öffentlichkeit exklusiv durch das Schweizer Boulevardblatt &quot;Blick&quot; vorgestellt wurde, hieß es noch, das Experiment sei 83-Mal wiederholt worden. Kein schwerwiegendes Argument, Boulevardblätter sind immer mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p>► Schon etwas substanzieller sind die Diskussionen <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=45683#p45683">in diesem sehr langen Diskussionsstrang</a> des IZgMF-Forums, in dem erste Zweifel an der Methodik der Studie vorgetragen werden. Der dem Umfeld von Favre zuzuordnende Diskussionsteilnehmer &quot;Capricorn&quot; verteidigt die Arbeit.</p>
<p>► In den großen Studien-Reviews nationaler/internationaler Expertenkommissionen, die regelmäßig den Stand des Wissens in EMF-Sachfragen sichten und bewerten, ist Favres Pilotstudie <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64672">nicht zu finden</a> (Stand 2017). Lediglich die umstrittene &quot;BioInitiative&quot; nahm 2014 kurz Notiz davon, indem sie ohne Bewertung einfach den Abstract der Studie einem Nachtrag zum zweiten BioInitiative-Report von 2012 hinzufügte. Dies ist insgesamt ein Hinweis, dass Favre mit seinen Studien von der Mehrheit der Bioelektromagnetiker nicht zur Kenntnis genommen wurde.</p>
<p>► Daniel Favre ist (<a href="http://www.ephiscience.net/images/documents/science/Curriculum%20vitae%202016.pdf">Stand 2016</a>) Präsident des Schweizer Anti-Mobilfunk-Vereins <a href="https://www.alerte.ch">Ara oder Arra</a> (so genau weiß dies der Verein selbst nicht). Dies darf als eindeutiger Interessenkonflikt gewertet werden. Eine Aktualisierung dieser Information an Ort und Stelle war heute nicht möglich, da der Verein kein auffindbares Impressum hat. <a href="https://www.alerte.ch/images/stories/documents/normes/Tous_des_souris_de_labo_lettre_au_Conseil_federal_avec_rectificatif.pdf">Dieser Quelle</a> zufolge ist Favre jedoch auch 2019 noch Präsident des Vereins gewesen. Dies ist deshalb erwähnenswert, weil er 2017 anlässlich der Publikation seiner zweiten Studie beteuerte: &quot;<em>The author declares having no conflicts of interest</em>&quot;. </p>
<p>► Im Juli 2011 replizierte das IZgMF die Pilotstudie mit einer verbesserten Form der Befeldung. Ergebnis: Trotz definiert maximaler Befeldung konnten wir Favres Ergebnisse nicht bestätigen. Aus der Replikation ergaben sich erhebliche Zweifel an Favres Versuchsanordnung. Der Studienautor selbst versuchte diese Zweifel 2017 mit einem <a href="https://www.buergerwelle.de/assets/files/Favre_Disturbing%20Honeybees%20with%20RF-EMF_2017.pdf">Wiederholungsversuch</a> und verbesserter Befeldung zu zerstreuen. Die Publikation in einem Open-Access-Journal ließ Favre sich 1410 Dollar kosten. Der Befreiungsschlag gelang ihm jedoch nicht gut, denn auch seine neue Befeldung war dosimetrisch unprofessionell, sie beruht auf einer Befeldungsapparatur des deutschen Anti-Mobilfunk-Vereins Bürgerwelle. Einzelheiten zu dem Wiederholungsversuch Favres gibt es &lt;<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=64908#p65420">hier</a>&gt; zu lesen.</p>
<p><span style="font-size:large;">Fazit</span></p>
<p>Alain Thill hat eigenen Angaben zufolge 107 Studien identifiziert, die Experimente mit EMF an Insekten betrafen. 15 davon wurden wegen qualitativer Mängel oder aus anderen Gründen ausgeschlossen, bemerkenswerterweise befinden sich darunter vier Studien von Dr. Dimitrios Panagopoulos, der in dem Film &quot;<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61790">Thank You for Calling</a>&quot; eine tragende Rolle hat. Damit lässt Thill offen, wie viele Studien er allein wegen qualitativer Mängel verworfen hat, es kann eine sein, oder eben mehrere. Die beiden Favre-Studien müssen bei ihm diese offensichtlich niedrige Hürde übersprungen haben und unter die 55 HF-Studien gelangt sein, die er anschließend einzeln ausgewertet hat. Die Qualität jeder dieser Studien will Thill mit einer 4-Punkte-Skala geschätzt haben. Warum der Autor diese Angabe überhaupt macht ist nicht ersichtlich, denn man erfährt in seiner Review weder mit welchem Qualitätslevel er die einzelnen HF-Studien bedachte, noch wie sich der Qualitätslevel einer Studie in seiner Review ausgewirkt hat.</p>
<p>Damit ist völlig unklar, inwieweit sich qualitativ schwache Studien auf Thills &quot;mutmaßliche Toxizität für Insekten&quot; ausgewirkt haben. Die Review leidet nicht nur daran, dass Studien wie die von Favre wegen qualitativer Mängel nicht ausgeschlossen wurden, sondern es auch zu einer nicht nachvollziehbaren (möglicherweise willkürlichen) Toxizitätsbewertung auch solcher Studien durch den Autor der Review gekommen ist. Das sind aus meiner Sicht erhebliche Mängel der Review, die zu einer grob verzerrten Einschätzung der Studienlage führen können und so den Wert der Review, wie andere zuvor schon festgestellt haben, auf eine simple Übersicht des momentanen Bestands an EMF-Insektenstudien begrenzen. Mehr gibt die Arbeit nicht her. Oder anders gesagt: Die schwach oder gar nicht begründeten Interpretationen und Schlussfolgerungen des Autors genügen wissenschaftlichen Ansprüchen nicht, sie dürfen getrost verworfen werden.</p>
<p>Das Gewicht, das Nabu und Diagnose-Funk der Thill-Review beimessen, ist für mich, was den Mehrwert der Review anbelangt, in keiner Weise nachvollziehbar. Nachvollziehbar ist für mich hingegen, dass beide Vereine versuchen, mit der substanzarmen Review  öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen – um jeden Preis.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69594</link>
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<pubDate>Sun, 27 Sep 2020 20:02:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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