konstruktive Vorschläge ▼ (Elektrosensibilität)

KlaKla, Montag, 18.12.2006, 09:33 (vor 5463 Tagen) @ Schmetterling

Und, Herr Dr. Schorpp fordert "nur" Hochgebiergstäler, wohl wissend, dass alle anderen Forderungen Utopie sind. Da man ja nicht mal für eine Studie bereit ist, ein paar Antennen abzuschalten. Die Leute könnten ja vielleicht wirklich was merken...

Ich erachte die Forderung von Dr. Schorpp als utopisch. Denn es fehlt die Rechtsgrundlage, auf welcher man eine Entscheidung für diese Forderung stützen könnte. Ich wiederhole mich, schauen sie sich die Sache mit den passiv rauchen an. Der Bürger kann durch die Wahlen entsprechend Einfluss nehmen. Wer CDU wählt entscheidet sich auch für das Programm dieser Partei.

Was würden Sie tun? Und, bitte, ich will nicht stänkern.
Ich bin sehr auf Ihre (konstruktive) Antwort gespannt.

Betroffene sollten aktiv daran teil nehmen, dem Phänomen ES auf den Grund zu gehen. Ein Fragebogen tut nicht weh. Die Schlafstudie von Leitgeb sollten Betroffene auch unterstützen.

Wenn Waldmann Kasuistiken macht, dann erwarte ich von ihr, dass diese so aufbereitet sind, dass z.B. die Kaul damit arbeiten kann. Das Waldmann einen minimalen wissenschaftlichen Standard einhält. Vielleicht auch einen Psychologischen Fragebogen mit den Betroffenen ausfüllt.

Und die Kritiker die öffentlich in Erscheinung treten sollten ihr Tun und Handeln kritischer auf Plausibilität hin überprüfen. Leichtfertig wird den Bürgern eingeredet, ihr seid ES betroffen. Leichtfertig werden Aktionen wie die WiMax-Petition/Appell ins Leben gerufen wo ich mich frage, was will man damit bezwecken? Keiner kann ernsthaft glauben das die Merkel oder der Köhler sich von derartigen Aktionen in ihren Entscheidungen beeinflussen lassen.

Troll-Wiese: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&id=9750

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Vorschlag, Merkel, Schlafstudie, Schorpp, Mitarbeit, Plausibilität


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