Münchener Verein für Elektrosensible saft- und kraftlos (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Freitag, 27.02.2015, 22:33 (vor 1742 Tagen) @ KlaKla

Und dass kann man sich nicht gefallen lassen. Es wird ein offener Brief aufgelegt. Man stellt die die üblichen Forderungen (EHS-Anerkennung wie in Schweden, weiße Zonen sowie unbelasteter Wohnraum für EHS) und Unterstellungen auf.

Das, was die "Elektrosensiblen" dort als EHS_Letter_to_EESC (PDF) anbieten, ist Schnee vom vergangenen Winter. Das ist der umständlich formulierten Brief, der ursprünglich in den Sprachen englisch, spanisch, französisch von der pikierten IEMFA nach Brüssel geschickt wurde, weil niemand daran gedacht hat, diesen schrägen Verein zu der Anhörung durch den EWSA/EESC einzuladen. Mehr dazu hier.

Wenn jetzt der Münchener Verein für Elektrosensible reklamiert ...

Wir haben uns bereits im November 2014 den Forderungen von 15 Betroffenen-Organisationen aus 12 europäischen Ländern angeschlossen, die von weiteren 20 Organisationen aus 10 europäischen Ländern unterstützt wurden.

... dann geht die Eigenleistung der Vereinsmeier gegen Null. Alles was sie geschafft haben, war unter den ohnehin zu spät verschickten Brief der IEMFA die eigene Webadresse und ihre Mailadresse zu setzen.

Kein Wunder wenn es unter den "Elektrosensiblen" gärt und sich Unzufriedenheit in dem Münchener Verein breit macht. Seit die langjährige Gallionsfigur Birgit Stöcker 2009 den Vereinsvorsitz abgeben musste, sind aus dem Verein etwa 60 Prozent der Mitglieder ausgetreten. Mit der Politologin Stöcker hat der Verein auch jede exklusive Außenwirkung verloren, man schließt sich nur noch dem an, was andere auf die Beine stellen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Eigenleistung, EHS-Verein, VEM


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