Europäische Bürgerinitiative zugunsten "Elektrosensibler" (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Montag, 02.02.2015, 23:12 (vor 1981 Tagen) @ H. Lamarr

Meine favorisierte Passage ist:

Mr Cingal expressed his shock at hearing that there was a conflict of interest concerning Mr Adams.

Mr Adams replied that he has been the target of aggressive lobbying by organisations who were in favour of Mr Hernández Bataller's opinion. He was repeatedly accused of being paid by the telecommunication industry, an accusation which he firmly denied.

:clap: Es ist doch immer wieder das gleiche mit den kleinen Strolchen, denen fällt, wenn die Munition alle ist, seit Jahren nichts besseres ein, als der Versuch, den Argumentationsgegner mit tumben Unterstellungen der Jakob-Klasse zu entwerten.

Mr. Cingal wurde, wie alle EWSA-Mitglieder, von Eileen O'Connor mit der Schocknachricht gefüttert, Sir Richard unterliege einem Interessenkonflikt. Wie mühsam der Vorwurf konstruiert ist, lässt sich O'Connors "offenem Brief" entnehmen. Auf die Idee, von einer Lobbyistin mit Stuss gefüttert zu werden, scheint der Franzose nicht gekommen zu sein.

Doch weil alle am 21. Januar in Brüssel anwesenden rd. 265 EWSA-Mitglieder von O'Connor gebrieft worden waren, ist es ein Silberstreif am Horizont, zu sehen, dass nur Mr. Cingal auf die Selbstdarstellerin O'Connor hereingefallen ist. Warum ausgerechnet er? Weil er sich im Juli 2014 öffentlich auf die Seite der "Elektrosensiblen" geschlagen und ein Manifest unterzeichnet hat, mit dem die "Elektrosensiblen" eine Europäische Bürgerinitiative aufgleisen möchten, die wiederum die EU zu "Schutzmaßnahmen" für diese Phobiker zwingen soll. Mitunterzeichner des Manifests sind einige der bekannt fleißigen Allesunterschreiber wie Balmori, Spaarmann, Aschermann und von Klitzing, aber auch eher seltene Gäste wie Hanns Moshammer oder der steinalte William J. Rea sind mit dabei.

Diese Europäische Bürgerinitiative zugunsten "Elektrosensibler" wird mit einiger Sicherheit die nächste Sau, die von der Szene durch die Dörfer des Kontinents getrieben wird. Zuerst losgelassen wurde sie, die Sau, 2013 in Spanien, Unterstützungsaufrufe gibt es bislang in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch. Allzu weit ist das Projekt allerdings noch nicht gediehen. Die Deutschen, Schweizer und Österreicher hat man abgeschrieben, denn dort wütet eine unheimliche Organisation namens IZgMF, die Mobilfunkgegner & überzeugte Elektrosensible einfach nicht richtig zur Entfaltung kommen lässt ;-).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Strolche


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