Die Grünen und der Verein Diagnose-Funk (Allgemein)

KlaKla, Montag, 29.07.2013, 11:28 (vor 2326 Tagen) @ charles

Entschuldige, aber dein Kommentar ist so typisch was für den Stammtisch/Gartenzaun/Gigaherz.

Kompetenz verdient man sich nicht durch ein wenig googeln, da gehört mehr dazu. Das Publikum kann nicht entscheiden ob der Referent kompetent ist. Ich erwarte vom Auftraggeber, dass er sich mit der Materie auseinandersetzt und Entscheidungen trifft. Selbstverständlich wird er daran gemessen, wen er da auf die Bühne holt. Bei den Grünen oder der ÖDP, ist es mVn nur das fördern von Parteigenossen, verbunden mit Eigeninteresse in Wahlzeiten auf sich selbst aufmerksam zu machen.

Ruf die im Artikel aufgeführte Webseite der Grünen auf und du wirst sehen, es gibt lediglich einen Eintrag zum Thema Mobilfunk. Mangels Eigenleistung fährt man auf dem Trittbrett mit. ;-)

Das sieht du als Nutznießer natürlich anders. So wie ich die Sache heute beurteilen kann, verlass ich mich lieber auf mein Wissen und mein Logikverständnis. Der Dialog mit anderen ist dabei unabdinglich. Wer sich jedoch weigert in den Dialog zu treten, der hat mMn was zu verbergen (seine Inkompetenz oder seine wahren Interessen). So meine persönliche Erfahrung. In der Szene wird gelogen und verdreht, was das Zeug hält, unabhängig von Prof.- oder Dr.-Titel. Lügen ist nur vor Gericht strafbar. ;-)

Als Rentner hat man nichts zu verlieren, da kannst du völlig Problemlos deinem Hobby nachgehen und/oder mit Schmarren versuchen ein wenig Geld zu verdienen oder einfach nur die Befriedigung erlangen, man hört mir zu ich bin wichtig.

Der Marketing-Trick von Trägerschiffen (Diagnose-Funk, BUND oder Kompetenzinitiative) ist mir erst im Laufe der Zeit klar geworden. Sie stellen das Infomaterial bereit oder bieten eine Bühne und schicken andere (gutgläubige Laien) an die Front. Für ihren Verein sammeln sie ausschließlich zahlungswillige Mitglieder (Fördermitglied) die jedoch nichts zu sagen haben. Geschäftsabschlüsse werden über die Firma eines weiteren Vorstandsmitglied abgewickelt. Immer mehr Laien, haben den Trick durchschaut und diesen Leute den Rücken gekehrt. Ich denke, die Mehrzahl betrachte so ein agieren als unseriös, eine öffentliche Debatte darüber schadet gerade den kommerziell organisierten Frontleuten die sich in unterschiedlichen Vereinen als Gutmensch positionieren.

Wie sich der Vorstand von Diagnose-Funk oder ein grüner Stadtrat benimmt, wenn er von anerkannten Experten zum Dialog eingeladen wird ist hier aufschlussreich dokumentiert. Wer sich nicht von derartigen Machenschaften distanziert, darf sich nicht wundern dass man sein Schweigen als Zustimmung/Billigung werte und auch er die Konsequenzen (Verlust der Glaubwürdigkeit) für das Fehlverhalten einzelner mit tragen muss.

Verwandte Threads
Kollektives Mobbing als Methode
Wie man im Kollektiv am besten mobbt
Die billige Polemik eines berenteten Professors

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Filz, Mitglied, Die Grünen, Rentner, Lobbyarbeit, Gutmensch, Fremdschämen, Gehilfe, Trick, Weitblick, Fördern, Lobbyverein, Hobby, Google-Experte, Vorstandsmitglied


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum