Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 25.05.2011, 17:17 (vor 3119 Tagen)

Der Fall "Semmelweis" - ein Alarmkritiker hatte einer alten Frau derart große Angst vor Funkfeldern gemacht, dass die Frau voll Panik aus ihrer Wohnung flüchtete - ist hier im Forum ausführlich dokumentiert. Er macht deutlich, dass das angstschürende Treiben von Sendemastengegnern nicht nur als heldenhaftes Auflehnen gegen einen vermeintlich großen Gegner gesehen werden kann, sondern auch als verantwortungsloses Geschwätz, das psychisch labile Menschen in Not bringen kann.

Aus diversen Anrufen und Treffen mit "Elektrosmogopfern" weiß ich, dass der Fall Semmelweis weder ein Einzelfall ist, noch in tausendfacher Auflage vorkommt. Die davon Betroffenen sind noch seltener als die ohnehin schon seltenen überzeugten Elektrosensiblen.

In welch große Not Labile durch das gedankenlose Gerede über angebliche Risiken des Elektrosmogs getrieben werden können, das macht auch diese Diskussion in einem Psychologieforum deutlich. Es ist mit einem Wort: Schlimm!

Dennoch bin ich sicher: Frau W. aus O. in München wird sich den Schuh nicht anziehen und ihre öffentlich geäußerten absurden Vermutungen über epidemieartig die Bevölkerung heimsuchende E-Smog-Beschwerden weiter auf Bühnen vorbringen, die dies händereibend zulassen. Es ist mit einem Wort: Schlimm!

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Verantwortungslos, Angststörung, Alarmkritiker, Mobilfunkgegner, Schaden, Sozialverhalten, Elektrosmog-Quelle

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Fee @, Mittwoch, 25.05.2011, 18:25 (vor 3119 Tagen) @ H. Lamarr

In welch große Not Labile durch das gedankenlose Gerede über angebliche Risiken des Elektrosmogs getrieben werden können, das macht auch diese Diskussion in einem Psychologieforum deutlich. Es ist mit einem Wort: Schlimm!

Prof. Belpomme hat den Verdacht geäussert, dass EMFIS (Electromagnetic Field Intolerance Syndrome) durch ein Zuviel und Zulange an Elektrosmog entstehen könne, deshalb finde ich es sinnvoll, den Elektrosmog so weit wie möglich zu minimieren, zuerst bezüglich eigenen Elektrosmog-Quellen wie:
Keine dauerstrahlenden DECT-Schnurlostelefone
W-Lan wenn überhaupt nur bei Bedarf einschalten, nachher gleich wieder abschalten
Keine Stand By-Geräte, nebst dem Elektrosmog auch zur Stromersprarnis
Auch in diesem Fall gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. ALARA-Prinzip.

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Doris @, Mittwoch, 25.05.2011, 19:12 (vor 3119 Tagen) @ Fee

Prof. Belpomme hat den Verdacht geäussert, dass EMFIS (Electromagnetic Field Intolerance Syndrome) durch ein Zuviel und Zulange an Elektrosmog entstehen könne,

das ist sein "Vorspiel". Er will ja was von Euch ;-)

deshalb finde ich es sinnvoll, den Elektrosmog so weit wie möglich zu minimieren, zuerst bezüglich eigenen Elektrosmog-Quellen wie:
Keine dauerstrahlenden DECT-Schnurlostelefone
W-Lan wenn überhaupt nur bei Bedarf einschalten, nachher gleich wieder abschalten
Keine Stand By-Geräte, nebst dem Elektrosmog auch zur Stromersprarnis

das ist Ihnen und allen die besorgt sind völlig unbenommen solche Maßnahmen zu treffen. Die einen essen keine Fertigprodukte wegen den Geschmacksverstärkern, die anderen gehen regelmäßig ins Fitnessstudio um was für die Gesundheit zu tun. Nach der getanen Arbeit stehen sie vor dem Studio und pfeifen sich den Tabak in die Lunge ;-), die anderen kaufen nur in Bio-Geschäften usw.
Jeder soll das tun, was er für richtig hält.

Auch in diesem Fall gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. ALARA-Prinzip.

Wenn Sie mit "diesem Fall" den Fall dieser Frau aus dem Psychologieforum meinen, dann kann man nur hoffen, dass sie nie auf Leute wie Sie trifft.
Diese Frau ist offensichtlich psychisch krank und leidet, wie sie selbst angibt, an Angststörungen und Panikattacken. Sie würden sie mit Ihrem Ratschlag in ihren Ängsten,auf unverantwortliche Weise, bestärken. Diese Frau kann nur durch Seiten, wie z.B. Ihr Heimatforum, überhaupt zu ihren Ängsten gekommen sein. Sie ist - bedingt durch ihre Krankheit - für alle möglichen Ängste anfällig.

Was glauben Sie wohl, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dieser Frau an EHS zu erkranken in Relation zu der Wahrscheinlichkeit, dass sie durch Ratschläge wie Ihre, zur Dauerpatientin bei ihrem Therapeuten wird?

Außerdem, sollte es EHS tatsächlich geben und Sie tatsächlich davon betroffen sein, dann sorgen Sie meiner Meinung nach durch solches Tun für all die Trittbrettfahrer, die sich mMn bereits im Netz aktiv tummeln und die Sie für die erhoffte Klärung bzw. Erforschung am allerwenigsten brauchen können.

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Trittbrettfahrer

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Fee @, Mittwoch, 25.05.2011, 21:12 (vor 3119 Tagen) @ Doris

Wenn Sie mit "diesem Fall" den Fall dieser Frau aus dem Psychologieforum meinen, dann kann man nur hoffen, dass sie nie auf Leute wie Sie trifft.
Diese Frau ist offensichtlich psychisch krank und leidet, wie sie selbst angibt, an Angststörungen und Panikattacken. Sie würden sie mit Ihrem Ratschlag in ihren Ängsten,auf unverantwortliche Weise, bestärken. Diese Frau kann nur durch Seiten, wie z.B. Ihr Heimatforum, überhaupt zu ihren Ängsten gekommen sein. Sie ist - bedingt durch ihre Krankheit - für alle möglichen Ängste anfällig.

Was glauben Sie wohl, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dieser Frau an EHS zu erkranken in Relation zu der Wahrscheinlichkeit, dass sie durch Ratschläge wie Ihre, zur Dauerpatientin bei ihrem Therapeuten wird?

Außerdem, sollte es EHS tatsächlich geben und Sie tatsächlich davon betroffen sein, dann sorgen Sie meiner Meinung nach durch solches Tun für all die Trittbrettfahrer, die sich mMn bereits im Netz aktiv tummeln und die Sie für die erhoffte Klärung bzw. Erforschung am allerwenigsten brauchen können.

Wenn das so wäre, könnten Sie und Spatenpauli sogar dem BfS und der Swisscom das Bestärken von Aengsten vorwerfen. Denn das BfS schreibt beispielsweise zu DECT:

Unter dem Aspekt einer vorsorglichen Reduzierung der Exposition formulierte das Bundesamt für Strahlenschutz bereits im Jahr 2006 folgende Kriterien für strahlungsarme DECT-Geräte:

Abschaltung oder mindestens eine 100.000fache Absenkung des Kontrollsignals im Standby-Betrieb unabhängig von der Anzahl der angemeldeten Mobilteile, wobei sich das Mobilteil nicht notwendigerweise in der Basis befinden muss;
Bedarfsgerechte Regelung der Sendeleistung des Mobilteils beim Telefonieren in mehr als zwei Stufen ähnlich wie beim Handy;
Bedarfsgerechte Regelung der Sendeleistung auch der Basisstation während des Telefonierens in mehr als zwei Stufen;
Möglichkeit des Anschlusses eines Headsets an das Mobilteil;
Möglichkeit der Einstellung / Begrenzung der Reichweite.

Oder die Swisscom:

Am 2. September 2004 liess Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll.
Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1 sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.

Mehr siehe http://www.gigaherz.ch/1450/

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Headsets

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 25.05.2011, 23:22 (vor 3119 Tagen) @ Fee

Wenn das so wäre, könnten Sie und Spatenpauli sogar dem BfS und der Swisscom das Bestärken von Aengsten vorwerfen.

"Fee", Ihre beiden Beispiele beziehen sich auf konkrete Maßnahmen zur vorsorglichen Reduzierung des Elektrosmogs mit geringem Aufwand. Wenn Sie diese rationalen Vorsorgemaßnahmen nicht unterscheiden können von der irrrationalen Mutmaßung, in Münchener S-Bahnen würden immer häufiger Fahrgäste infolge EMF-Einwirkung kollabieren - dann erklärt dies, warum wir noch in 100 Jahren ergebnislos diskutieren werden, sofern wir nicht zuvor gestorben sind - Sie friedlich an Alterschwäche, ich aus Sicht der Szenegänger ganz ohne Frage wegen üppiger "Verstrahlung". Und wenn es mich mit 110 erst erwischt, dann wird es heißen: ohne E-Smog wäre er 120 geworden.

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Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Fee @, Mittwoch, 25.05.2011, 23:59 (vor 3119 Tagen) @ H. Lamarr

Wenn das so wäre, könnten Sie und Spatenpauli sogar dem BfS und der Swisscom das Bestärken von Aengsten vorwerfen.

"Fee", Ihre beiden Beispiele beziehen sich auf konkrete Maßnahmen zur vorsorglichen Reduzierung des Elektrosmogs mit geringem Aufwand. Wenn Sie diese rationalen Vorsorgemaßnahmen nicht unterscheiden können von der irrrationalen Mutmaßung, in Münchener S-Bahnen würden immer häufiger Fahrgäste infolge EMF-Einwirkung kollabieren - dann erklärt dies, warum wir noch in 100 Jahren ergebnislos diskutieren werden, sofern wir nicht zuvor gestorben sind - Sie friedlich an Alterschwäche, ich aus Sicht der Szenegänger ganz ohne Frage wegen üppiger "Verstrahlung". Und wenn es mich mit 110 erst erwischt, dann wird es heißen: ohne E-Smog wäre er 120 geworden.

Abschliessend zur Wiederholung nochmal was ich geschrieben habe und wie ich von Doris daraufhin auf unberechtigte Art angegriffen wurde, worauf sich meine Antwort bezieht.

Ich habe geschrieben: deshalb finde ich es sinnvoll, den Elektrosmog so weit wie möglich zu minimieren, zuerst bezüglich eigenen Elektrosmog-Quellen wie:
Keine dauerstrahlenden DECT-Schnurlostelefone
W-Lan wenn überhaupt nur bei Bedarf einschalten, nachher gleich wieder abschalten
Keine Stand By-Geräte, nebst dem Elektrosmog auch zur Stromersprarnis

Daraufhin schreibt Doris: Wenn Sie mit "diesem Fall" den Fall dieser Frau aus dem Psychologieforum meinen, dann kann man nur hoffen, dass sie nie auf Leute wie Sie trifft.
Sie würden sie mit Ihrem Ratschlag in ihren Ängsten,auf unverantwortliche Weise, bestärken. Diese Frau kann nur durch Seiten, wie z.B. Ihr Heimatforum, überhaupt zu ihren Ängsten gekommen sein.

Was glauben Sie wohl, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dieser Frau an EHS zu erkranken in Relation zu der Wahrscheinlichkeit, dass sie durch Ratschläge wie Ihre, zur Dauerpatientin bei ihrem Therapeuten wird?

Außerdem, sollte es EHS tatsächlich geben und Sie tatsächlich davon betroffen sein, dann sorgen Sie meiner Meinung nach durch solches Tun für all die Trittbrettfahrer, die sich mMn bereits im Netz aktiv tummeln und die Sie für die erhoffte Klärung bzw. Erforschung am allerwenigsten brauchen können.

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Doris @, Donnerstag, 26.05.2011, 00:18 (vor 3119 Tagen) @ Fee

Abschliessend zur Wiederholung nochmal was ich geschrieben habe und wie ich von Doris daraufhin auf unberechtigte Art angegriffen wurde, worauf sich meine Antwort bezieht.

Ich habe geschrieben: deshalb finde ich es sinnvoll, den Elektrosmog so weit wie möglich zu minimieren, zuerst bezüglich eigenen Elektrosmog-Quellen wie:
Keine dauerstrahlenden DECT-Schnurlostelefone
W-Lan wenn überhaupt nur bei Bedarf einschalten, nachher gleich wieder abschalten
Keine Stand By-Geräte, nebst dem Elektrosmog auch zur Stromersprarnis

Und Sie schrieben aber auch noch.

Auch in diesem Fall gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. ALARA-Prinzip.
(Hervorhebung durch mich)

Wieso lassen Sie gerade diesen Satz weg, auf den sich meine Antwort bezieht?

Und darauf passt meine Antwort unten meiner Meinung nach sehr wohl.

Daraufhin schreibt Doris: Wenn Sie mit "diesem Fall" den Fall dieser Frau aus dem Psychologieforum meinen, dann kann man nur hoffen, dass sie nie auf Leute wie Sie trifft.
Sie würden sie mit Ihrem Ratschlag in ihren Ängsten,auf unverantwortliche Weise, bestärken. Diese Frau kann nur durch Seiten, wie z.B. Ihr Heimatforum, überhaupt zu ihren Ängsten gekommen sein.

Was glauben Sie wohl, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dieser Frau an EHS zu erkranken in Relation zu der Wahrscheinlichkeit, dass sie durch Ratschläge wie Ihre, zur Dauerpatientin bei ihrem Therapeuten wird?

Außerdem, sollte es EHS tatsächlich geben und Sie tatsächlich davon betroffen sein, dann sorgen Sie meiner Meinung nach durch solches Tun für all die Trittbrettfahrer, die sich mMn bereits im Netz aktiv tummeln und die Sie für die erhoffte Klärung bzw. Erforschung am allerwenigsten brauchen können.

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Fee @, Donnerstag, 26.05.2011, 00:27 (vor 3119 Tagen) @ Doris

Abschliessend zur Wiederholung nochmal was ich geschrieben habe und wie ich von Doris daraufhin auf unberechtigte Art angegriffen wurde, worauf sich meine Antwort bezieht.

Ich habe geschrieben: deshalb finde ich es sinnvoll, den Elektrosmog so weit wie möglich zu minimieren, zuerst bezüglich eigenen Elektrosmog-Quellen wie:
Keine dauerstrahlenden DECT-Schnurlostelefone
W-Lan wenn überhaupt nur bei Bedarf einschalten, nachher gleich wieder abschalten
Keine Stand By-Geräte, nebst dem Elektrosmog auch zur Stromersprarnis

Und Sie schrieben aber auch noch.

Auch in diesem Fall gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. ALARA-Prinzip.
(Hervorhebung durch mich)

Wieso lassen Sie gerade diesen Satz weg, auf den sich meine Antwort bezieht?

Und darauf passt meine Antwort unten meiner Meinung nach sehr wohl.

Ich empfinde Ihre Reaktion auf meinen Beitrag, auch mit dem letzten Satz, den übrigens jeder im oberen Beitrag sehen kann, unangemessen und überzogen.

Daraufhin schreibt Doris: Wenn Sie mit "diesem Fall" den Fall dieser Frau aus dem Psychologieforum meinen, dann kann man nur hoffen, dass sie nie auf Leute wie Sie trifft.
Sie würden sie mit Ihrem Ratschlag in ihren Ängsten,auf unverantwortliche Weise, bestärken. Diese Frau kann nur durch Seiten, wie z.B. Ihr Heimatforum, überhaupt zu ihren Ängsten gekommen sein.

Was glauben Sie wohl, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dieser Frau an EHS zu erkranken in Relation zu der Wahrscheinlichkeit, dass sie durch Ratschläge wie Ihre, zur Dauerpatientin bei ihrem Therapeuten wird?

Außerdem, sollte es EHS tatsächlich geben und Sie tatsächlich davon betroffen sein, dann sorgen Sie meiner Meinung nach durch solches Tun für all die Trittbrettfahrer, die sich mMn bereits im Netz aktiv tummeln und die Sie für die erhoffte Klärung bzw. Erforschung am allerwenigsten brauchen können.

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Doris @, Donnerstag, 26.05.2011, 00:42 (vor 3119 Tagen) @ Fee

Ich empfinde Ihre Reaktion auf meinen Beitrag, auch mit dem letzten Satz, den übrigens jeder im oberen Beitrag sehen kann, unangemessen und überzogen.

Erstaunt mich doch sehr. Vor allen Dingen, dass Sie spatenpaulis Beitrag, der nicht sanfter mit Ihnen umgeht, mit keinem Wort erwähnen.

Und außerdem registriere wohl nicht nur ich, dass Sie sämtliche Fragen, sowohl in meinem als auch in spatenpaulis Beitrag, nicht beantworten.

Gute Nacht, Fee !

Elektrosensible sind für gutgläubige Laien eine Gefahr

KlaKla, Donnerstag, 26.05.2011, 07:54 (vor 3119 Tagen) @ Doris

Auch in diesem Fall gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. ALARA-Prinzip.
Wieso lassen Sie gerade diesen Satz weg, auf den sich meine Antwort bezieht?

Meine Meinung dazu:

Weil sie eine Glaubensanhängerin ist, die ihren sekundären Krankheitsgewinn pflegt.

Fee ist eine selbst diagnostizierte Elektrosensible (EHS). Sie hat ihre Behauptungen Funk macht sie krank nie unter Beweis gestellt. Sie glaubt einfach und sie will das auch andere glauben. Sie und andere sprechen gerne in der Mehrzahl von EHS-Betroffener, damit sie mit ihren Glauben nicht alleine da stehen. In ihrem Heimat-Forum zensiert sie unliebsame Kommentare weg und duldet Beschimpfungen und Unterstellungen, wenn es nur ihre Widersacher trifft. Ihre schützende Hand erhebt sie nur, wenn EHS Meinung kritisiert wird, wobei nicht erkennbar ist, unter welchem Pseudonymen sie selbst womöglich noch steckt. In der Szene wird gelogen was das Zeug hält mangels Masse und für ein „lukratives Geschäft“ durch verängstigte Mitmenschen.

Sie spielt ein tragisches Spiel und zieht andere mit sich. Sie scheint ein ernst zu nehmendes Problem zu haben welches durch den Glauben entstanden ist. Der Glaube Funk macht sie krank (Ausnahme: der Amateurfunk ihres Ehemanns).

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Meine Meinungsäußerung

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sekundärer Krankheitsgewinn, Zensur, Manipulation, Alarmkritiker, Zwergenaufstand, Fanatismus, Krankheitsgewinn, EHS-Betroffene

BfS und Swisscom sind schädlich für labile Menschen

Capricorn, Donnerstag, 26.05.2011, 02:23 (vor 3119 Tagen) @ H. Lamarr

Wenn das so wäre, könnten Sie und Spatenpauli sogar dem BfS und der Swisscom das Bestärken von Aengsten vorwerfen.

"Fee", Ihre beiden Beispiele beziehen sich auf konkrete Maßnahmen zur vorsorglichen Reduzierung des Elektrosmogs mit geringem Aufwand. Wenn Sie diese rationalen Vorsorgemaßnahmen nicht unterscheiden können von der irrrationalen Mutmaßung...

Was denn? Ich denke der Elektrosmog ist harmlos!? Wozu also Geld rauswerfen und Angst machen "zur vorsorglichen Reduzierung des Elektrosmogs"?

Kann ich jetzt die Swisscom verklagen? Die haben mir Angst gemacht! Das ist Körperverletzung!

BfS und Swisscom sind schädlich für labile Menschen

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2011, 10:26 (vor 3119 Tagen) @ Capricorn

Wenn das so wäre, könnten Sie und Spatenpauli sogar dem BfS und der Swisscom das Bestärken von Aengsten vorwerfen.

"Fee", Ihre beiden Beispiele beziehen sich auf konkrete Maßnahmen zur vorsorglichen Reduzierung des Elektrosmogs mit geringem Aufwand. Wenn Sie diese rationalen Vorsorgemaßnahmen nicht unterscheiden können von der irrrationalen Mutmaßung...

Was denn? Ich denke der Elektrosmog ist harmlos!? Wozu also Geld rauswerfen und Angst machen "zur vorsorglichen Reduzierung des Elektrosmogs"?

Ich sehe das anders: Neue Technik, neue Geräte, frischer Umsatz.

Kann ich jetzt die Swisscom verklagen? Die haben mir Angst gemacht! Das ist Körperverletzung!

Ja, gerne, klagen Sie, niemand hindert Sie daran! Vielleicht macht das andere schweizer "Verklaghaferl", das mit der geringen Erfolgsquote, ja mit. Bitte halten Sie uns über Ihre Fortschritte auf dem Laufenden.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

BfS und Swisscom sind schädlich für labile Menschen

Capricorn, Donnerstag, 26.05.2011, 15:59 (vor 3118 Tagen) @ H. Lamarr

Was denn? Ich denke der Elektrosmog ist harmlos!? Wozu also Geld rauswerfen und Angst machen "zur vorsorglichen Reduzierung des Elektrosmogs"?

Ich sehe das anders: Neue Technik, neue Geräte, frischer Umsatz.

Hört, hört: Sie sagen also, dass die Angstmache der Swisscom sogar zwecks Geldscheffeln erfolgt! Also genau das was Sie der Gegenseite ("Esoterikern") unterstellen! Dicker Tobak...

Aber das Profit-Motiv macht die Angstmache nicht besser, sondern noch verwerflicher. Da haben Sie sich und die Swisscom ja schön in die Ecke gemalt. :wink:

Allerdings auch unlogisch: Neue Technik, neue Geräte, frischen Umsatz gäbe es für die Swisscom nämlich auch mit ganz normalen Voll-Smogger-Geräten (einfach durch den "technischen Fortschritt"), also auch ohne Angstmache vor Elektrosmog. Diese Angstmache (durch Swisscom) ist also unnötig -- im Gegensatz zu den "Esoterikern", bei denen doch das ganze Geschäftsmodell darauf beruht.

Kann ich jetzt die Swisscom verklagen? Die haben mir Angst gemacht! Das ist Körperverletzung!


Ja, gerne, klagen Sie, niemand hindert Sie daran! Vielleicht macht das andere schweizer "Verklaghaferl", das mit der geringen Erfolgsquote, ja mit. Bitte halten Sie uns über Ihre Fortschritte auf dem Laufenden.

Offenbar haben Sie meine Satire nicht verstanden.

BfS und Swisscom sind schädlich für labile Menschen

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2011, 16:34 (vor 3118 Tagen) @ Capricorn

Ich sehe das anders: Neue Technik, neue Geräte, frischer Umsatz.

Hört, hört: Sie sagen also, dass die Angstmache der Swisscom sogar zwecks Geldscheffeln erfolgt!

Ich habe sowas noch in der Schule gelernt, dass "Geldscheffeln" Hauptzweck eines Unternehmens ist. Dass dies in der Schweiz nicht gilt, wusste ich nicht.

Also genau das was Sie der Gegenseite ("Esoterikern") unterstellen! Dicker Tobak...

Es fängt wieder an zu "wuffeln". Entweder Sie lassen das substanzlose "Geplaudere um des Plauderns Willen" freiwillig, oder ich muss Ihnen dabei helfen.

Aber das Profit-Motiv macht die Angstmache nicht besser, sondern noch verwerflicher. Da haben Sie sich und die Swisscom ja schön in die Ecke gemalt. :wink:

Ihre Versuche, Deutungshoheit zu erlangen waren auch schon mal besser. Vielleicht sollten Sie doch eher bei den Bienen bleiben.

Allerdings auch unlogisch: Neue Technik, neue Geräte, frischen Umsatz gäbe es für die Swisscom nämlich auch mit ganz normalen Voll-Smogger-Geräten (einfach durch den "technischen Fortschritt"), also auch ohne Angstmache vor Elektrosmog. Diese Angstmache (durch Swisscom) ist also unnötig -- im Gegensatz zu den "Esoterikern", bei denen doch das ganze Geschäftsmodell darauf beruht.

Nehmen Sie's nicht persönlich, aber mich interessiert das jetzt nicht, was Sie sich da zusammen reimen.

Kann ich jetzt die Swisscom verklagen? Die haben mir Angst gemacht! Das ist Körperverletzung!

Ja, gerne, klagen Sie, niemand hindert Sie daran! Vielleicht macht das andere schweizer "Verklaghaferl", das mit der geringen Erfolgsquote, ja mit. Bitte halten Sie uns über Ihre Fortschritte auf dem Laufenden.

Offenbar haben Sie meine Satire nicht verstanden.

Oder: Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur, du denkst.

"Capricorn", ich mag diese Diskussionen um die Spaltung gespaltener Haare nicht (mehr), über einen Ihrer Vorfahren hier ist mir der Geduldsfaden damals schon gerissen. Wenn Sie nichts Substanzielles zu sagen haben, dann lassen Sie's bitte, Sie müssen hier nicht posten, Sie dürfen. Mit der Favre-Studie ist Ihnen ein gar nicht mal so schlechter Einstieg oder Wiedereinstieg gelungen, vermasseln Sie's jetzt nicht mit Spam.

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Angstmache eine Form der Körperverletzung?

Christopher, Mittwoch, 25.05.2011, 23:41 (vor 3119 Tagen) @ Fee

Am 2. September 2004 liess Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll.
Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1 sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.

Und? Papier hält bekanntlich still. In ein Patent kann man reinschreiben, was man will, solange es irgendeinen Neuheitswert hat (und irgendwie technisch ist, aber das ist ziemlich weitgefasst). Kompatibilität zu den bekannten Naturgesetzen ist nicht zwingend nötig - suchen Sie mal auf den Seiten des DPMA nach Patenten für perpetua mobile...
Die Art der "Argumente", auf die Sie zurückgreifen (müssen?), finde ich ehrlich gesagt eher belustigend.

Interessant übrigens: Die (auch körperlichen) Folgen von Angst sind empirisch gut belegt und werden wohl von niemandem angezweifelt. Ich vermute ja, der einzige Grund, warum unbegründete Angstmache noch nicht als Körperverletzung verfolgt wird, liegt darin, daß die Kirchen sonst einpacken könnten :wink:

ins Messer laufen lassen eine Form der Körperverletzung?

Capricorn, Donnerstag, 26.05.2011, 02:16 (vor 3119 Tagen) @ Christopher

In ein Patent kann man reinschreiben, was man will, solange es irgendeinen Neuheitswert hat (und irgendwie technisch ist, aber das ist ziemlich weitgefasst). Kompatibilität zu den bekannten Naturgesetzen ist nicht zwingend nötig - suchen Sie mal auf den Seiten des DPMA nach Patenten für perpetua mobile...

Diese werden vom Patentamt nicht angenommen!

Interessant übrigens: Die (auch körperlichen) Folgen von Angst sind empirisch gut belegt und werden wohl von niemandem angezweifelt.

Wer keine Angst hat, dort wo sie angebracht wäre, der läuft ins Messer! Aber das ist der Mobilfunkindustrie so egal wie der Tabakindustrie...

Die Art der "Argumente", auf die Sie zurückgreifen (müssen?), finde ich ehrlich gesagt eher belustigend.

Ich eher traurig.

ins Messer laufen lassen eine Form der Körperverletzung?

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2011, 10:02 (vor 3119 Tagen) @ Capricorn

Wer keine Angst hat, dort wo sie angebracht wäre, der läuft ins Messer! Aber das ist der Mobilfunkindustrie so egal wie der Tabakindustrie...

Meine Meinung: Wir diskutieren hier nicht die gesunde natürliche Angst, sondern Elektrosmog-Phobie. Was dem einen die Spinne, ist dem anderen der Mast. Heilbar ist beides. Nur, E-Smog-Phobiker haben sich seit langem Erklärungsmodelle zusammengebastelt, ein gewisser "wuff" liefert dazu täglich Schnittbögen, dass es absolut igittigitt ist, sich einem Fachmann anzuvertrauen, der diese Phobie heilen kann. Wozu diese Abwehr gegen helfende Gespräche gut sein soll? Spinnenphobiker fürchten sich nur vor Spinnen, sie gründen keine öffentlich polternden Vereine für Spinnen-Betroffene, sie treten nicht in Wirtshäusern und Kirchensälen auf, um Spinnenangst zu verbreiten. Anders die E-Smog-Phobiker: Einige von denen kommen ohne breite Zuwendung und regelmäßige öffentliche Showauftritte gar nicht mehr aus. Die harmlose Erklärung dafür lautet "sekundärer Krankheitsgewinn", die bestürzende wäre "Auftragsarbeit", etwa für die Tabakindustrie oder Baubiologenverbände.

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Tags:
Elektrosmog-Phobie, sekundärer Krankheitsgewinn, Mietmaul, Auftragsarbeit

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Kuddel, Donnerstag, 26.05.2011, 00:06 (vor 3119 Tagen) @ Fee

Oder die Swisscom:

Am 2. September 2004 liess Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll.
Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1 sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.

Mehr siehe http://www.gigaherz.ch/1450/

Wenn Sie möchten, können sie sich auch einen Erdstrahlen-Flux-Kompensator für den Einsatz im Keller patentieren lassen, der aus einer Holzkiste gefüllt mit Rosenquarzen, Kupferkabel und Sand besteht.
Die Patentanwälte schauen nicht darauf, ob das Patent einen Sinn hat oder ob es funktioniert, sondern einzig darauf, ob die zu patentierende Anordnung nicht schon anderweitig beschrieben wurde, also einen Neuigkeitswert hat.
Freilich müssen sie bereit sein, die Patentanwälte und Patentgebühren zu bezahlen.

Tags:
Rosenquarz

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 25.05.2011, 19:17 (vor 3119 Tagen) @ Fee

Prof. Belpomme hat den Verdacht geäussert, dass EMFIS (Electromagnetic Field Intolerance Syndrome) durch ein Zuviel und Zulange an Elektrosmog entstehen könne, deshalb finde ich es sinnvoll, den Elektrosmog so weit wie möglich zu minimieren, zuerst bezüglich eigenen Elektrosmog-Quellen wie:
Keine dauerstrahlenden DECT-Schnurlostelefone
W-Lan wenn überhaupt nur bei Bedarf einschalten, nachher gleich wieder abschalten
Keine Stand By-Geräte, nebst dem Elektrosmog auch zur Stromersprarnis
Auch in diesem Fall gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. ALARA-Prinzip.

Prof. spatenpauli hat den Verdacht geäussert, dass EMFIS (Electromagnetic Field Intolerance Syndrome) durch ein Zuviel und Zulange an TV-Gucken entstehen könne, deshalb findet er es sinnvoll, den TV-Konsum so weit wie möglich zu minimieren, zuerst bezüglich der eigenen TV-Quellen wie:
- Keine Fernseher im Schlafzimmer
- TV-Gerät im Wohnzimmer wenn überhaupt nur zu den Nachrichten einschalten, nachher gleich wieder abschalten
- Keine Stand By-Geräte, nebst dem dunlen Bildschirm auch zur Stromersprarnis
Auch in diesem Fall gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. ALARA-Prinzip.

Womit ich sagen will: Wer bitte ist schon Prof. Belpomme, dass Sie Ihr Leben nach seinem Verdacht ausrichten? Wieso glauben Sie ihm und nicht Prof. Spatenpauli? Sie machen das, weil Sie sich von seinen akademischen Ratschlägen etwas versprechen. Sonst aber beachtet niemand den Verdacht des Prof. Belpomme, dessen Namen Sie vor zwei Jahren noch nicht einmal kannten. Mit dem Strangthema hat dies alles freilich herzlich wenig zu tun, da geht es darum, dass die "Belpommes", "Jakobs", "Sigis", "Karlis" und "Fees" dieser Welt eben auch eine verdammt schädliche Nebenwirkung auf labile Mitmenschen haben können. Ich weiß, das hören Sie nicht gerne, deswegen ist das Thema ja auch stets gleich wieder vom Tisch, aber das ändert nichts an meinem Vorwurf gegen alle Alarmkritiker, dass sie das Durchdrehen der Labilen billigend in Kauf nehmen, um ihre Alarmbotschaften wirksam los zu werden.

Merken Sie was "Fee": Sie und Ihre Mitstreiter gehen mit diesen Menschen so rücksichtslos um, wie Sie es für sich selber immerzu beklagen. Ach die paar "Spinner", ja mei, die haben eben Pech gehabt, sind ja selber Schuld wenn sie den Quatsch auch noch glauben ... :no: Oder wie wollen Sie erklären, dass in der Szene jede noch so absurde EMF-These begierig verbreitet wird? Nennen Sie mir doch bitte einmal ein paar Beispiele, wo einer Ihrer Granden sich einem Blödsinn in den Weg stellt, wie ihn heute z.B. Frau W. wieder einmal verbreitet hat. Ich kann mich nämlich an keinen einzigen Fall erinnern, wo den wahren "Spinnern" von den eigenen Leuten nachdrücklich Einhalt geboten wurde. Das macht euch alle zu Mittätern an diesen Namenlosen, denen Ihr Angst wegen Elektrosmog einjagt und die sich dann in psychologische Behandlung geben müssen. Wirklich unvermeidbar? Ich meine Nein, würdet Ihr nicht jeden Blödsinn still tolerieren oder gar befürworten, wäre Eure Schadwirkung weniger groß.

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Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

Kuddel, Mittwoch, 25.05.2011, 23:28 (vor 3119 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Donnerstag, 26.05.2011, 00:10

Das gilt nicht nur für psychisch labile Menschen, auch intakte Familien können betroffen sein.

Fiktives Fallbeispiel:
Eine besorgte Familie K aus D erfährt, daß ein neuer Sendemast in der Nachbarschaft aufestellt werden soll. Sie informiert sich im Internet und besucht den ganzheitlichen Arzt Dr. S. aus M. , der ihnen erzählt, daß kleine Kinder von dem in der Nähe stehenden Sendemast Leukämie bekommen können.Die Eltern sind schockiert.

Vor und nach Einschaltung des Sendemastes geht die Familie brav zu dem Arzt, der ihnen verspricht, durch Blutproben, welche die Kasse nicht bezahlt, den schädlichen Einfluß des Mastes gerichtsverwertbar zu beweisen.

Die Familie ist daraufhin innerhalb weniger Tage elektrosensibel geworden (allesamt) und wurde vermutlich auch von bekannten Sendemastgenern dazu animiert sich in Presse, Funk und Fernsehen zu ihrer frisch erworbenen Elektrosensibilität zu bekennen.

Das "Who is Who" der Sendemastgegner gibt sich vor Presse Funk und Fernsehen die Klinke in die Hand und jeder hat seinen Senf beizutragen.

Draußen am Haus prangt monatelang ein großes Banner, auf welchem steht, daß das Haus nun "verstrahlt" sei.

Eine Frau Dr. W-S. bemüht sich aufopferungsvoll hinzu, um im Fernsehen Vorträge über einzelne braune Blätter der Geranien am Küchenfenster zu halten, wobei sie plakativ mit einem monströs großen baubiologischen Meßgerät herumwedelt.

Letztendlich hat die Familie vermutlich aus Sorge um die Kinder das Haus verlassen und kann auch nicht mehr zurück, da dies einem totalen Gesichtsverlust gleich käme.

Das Haus, in welchem laut Presse, Funk und Fernsehen die Besucher schon im Erdgeschoss bei Flußdichten unter 1mW/m² innerhalb weniger Minuten elektrosensibel werden, ist nur noch unter Preis zu verwerten. Alle Gerichtsprozesse hat die Familie verloren, der Arzt aus M. macht weiter wie gehabt.

Zugegeben, nur eine Fiktion, aber es könnte auch nahe an der Realität sein.
K

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2011, 00:14 (vor 3119 Tagen) @ Kuddel

Fiktives Fallbeispiel:

Noch eines aus dieser Abteilung:

Heidi und Stephan S. wohnen mit Ihren drei Kindern in M. In einer dieser berüchtigten "Nach-und-Nebel-Aktionen" errichtet ein Mobilfunker auf dem Nachbardach einen Antennenträger für GSM und UMTS. Im Hause S. breitet sich das blanke Entsetzen aus, denn die Familie wohnt im Dachgeschoss. Kriminelle Energie bahnt sich ihren Weg. Heidi S. will über den Dachfirst rittlings zu dem nur ein paar Meter entfernten Masten robben, und diesen mit einem Trennschleifer vom Dach holen. Der nicht schwindelfreie Ehemann interveniert, ein Sturz aus 20 Meter Höhe könnte möglicherweise schmerzhaft sein.

Stephan S. denkt über metallisierte Oktoberfest-Gasballons nach, die er im Luftraum unmittelbar vor der Antenne irgendwie in Position zu der Richtfunkantenne des Masten bringen will, mit einem Nachbarn werden erste Besprechungen für einen Störsender geführt. Weil sich dies alles und noch viel mehr indes als undurchführbar oder als Schnapsidee herausstellt, verlegt sich das Ehepaar S. aufs öffentliche Rabbatz machen. Mit Parolen beschriftete Bettlaken werden so aus dem Fenster gehängt, dass die Bewohner der darunter liegenden Etage schon an eine Sonnenfinsternis dachten, die obligatorische "Infoveranstaltung" mit drei Großen aus der Szene als Referenten wird organisiert und sogar eine meldepflichtige Protestkundgebung auf einem zentralen Platz in München-Schwabing wird in Angriff genommen.

Der Landtagsabgeordnete Volker Hartenstein, damals ein Antreiber in der Szene, sagt seine Teilnahme an dem Event jedoch mit der barschen Begründung ab, er könne nicht bei jeder drittklassigen Bürgerbewegung auftreten. Dennoch wurde die Veranstaltung ein großer Erfolg (solche BI-Veranstaltungen sind IMMER große Erfolge), Stephan S. bot den ungeliebten Sendemast verblüfften Passanten per Megaphon zum Kauf an, aber keiner wollte ihn haben, nicht einmal zum Mindestgebot von 1 Euro. Das alles trug sich 2002 zu. Welchen Kollateralschaden das Ehepaar damals davon getragen hat, sieht man daran, dass beide noch heute aktiv sind. Ohne die Webseiten der Alarmkritiker, die Familie S. seinerzeit in Angst und Schrecken versetzten und auf Protestkurs brachten, wäre mit Sicherheit alles ganz anders gekommen ...

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Kriminelle, Hartenstein, Bürgerbewegung, Demo, Kollateralschäden, Kundegebung

IZgMF ist schädlich für labile Mobilfunkgegner

Capricorn, Donnerstag, 26.05.2011, 01:58 (vor 3119 Tagen) @ H. Lamarr

... Sie treiben Depressive noch in den Suizid...

Spatenpauli, wie kommt Ihre Favre-Replikation voran? Schon nach µ etc. nachgefragt und seine Audio-Datei spektral-analysiert?

Die Feuerwehr-Daten sind nun da und bestätigen meine These! Die Bienchen suchten sich jeweils treffsicher die EMF-armen "Lücken". (Wo man summt, da lass' Dich nieder! :wink: ) Soviel schonmal vorweg -- die grafische/mathematische Aufbereitung ist nun noch eine grössere Fleissarbeit...

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Provokation

2. Ermahnung für Teilnehmer "Capricorn" (2011)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2011, 09:45 (vor 3119 Tagen) @ Capricorn

... Sie treiben Depressive noch in den Suizid...

Dass Mobilfunkgegner für Labile schädlich sein können wurde belegt, Ihre Behauptung dagegen nicht.

Spatenpauli, wie kommt Ihre Favre-Replikation voran? Schon nach µ etc. nachgefragt und seine Audio-Datei spektral-analysiert?

Nein, ich habe in Sachen Favre noch nichts gemacht, das Projekt hat bei mir nicht die hohe Priorität wie für Sie. Was nicht heißen soll, dass es mich nicht mehr interessiert. Nur, alles zu seiner Zeit. Momentan klemmt es an Banalem: Ich finde das Netzteil für das Testhandy nicht, denn zuerst will ich prüfen, ob der Akku meines S4 bei maximaler Sendeleistung überhaupt 50 ... 60 Minuten durchhält.

Die Feuerwehr-Daten sind nun da und bestätigen meine These!

Prima, dann tun Sie was für Ihre Glaubwürdigkeit und publizieren Sie die E-Mail der Feuerwehr an Sie (mit geschwärztem Empfänger). Nach bald zehn Jahren Mobilfunkdebattierens habe ich so viele Pleiten erlebt, dass Vergewissern für mich an erster Stelle steht, Glauben an letzter.

Die Bienchen suchten sich jeweils treffsicher die EMF-armen "Lücken".
(Wo man summt, da lass' Dich nieder! :wink: ) Soviel schonmal vorweg -- die grafische/mathematische Aufbereitung ist nun noch eine grössere Fleissarbeit...

Interessant! Nur, woher wissen Sie, wo EMF-arme Lücken sind? Abstände zu Senderstandorten sind in urbanem Gelände keine gute Maßzahl. Und vor allem: Die Grafik der Landeplätze macht nur im Vergleich zur Grafik der Startplätze Sinn, denn dort muss nach Ihrer These ja ersichtlich werden, dass die Völker aus EMF-reichen Grillzonen ausgerissen sind. Wie aber wollen Sie das hinkriegen, haben Bienen Nummernschilder, dass ein Imker "seine" Bienen zweifelsfrei erkennen kann? So in etwa muss es sein, um zu verhindern, dass Sie nicht irrtümlich aus dem EMF-armen Umland von Luzern eingeflogene Bienenschwärme zuordnen. Bevor Sie weiter viel Arbeit in ein wahrscheinlich kinderleicht angreifbares Projekt stecken, sollten Sie mMn versuchen, das Projekt mit "Interessierten" zu diskutieren (falls Sie jemanden finden). So haben wir es bei der Favre-Replikation bislang ja auch gemacht und so werde ich es auch fortsetzen, damit im Vorfeld Confounder erkannt und berücksichtigt werden können. Ihre Methode, nur ein Resultat zu präsentieren, halte ich nicht für erfolgreich. Denn wenn die Anerkennung ausbleibt, so wie bei Ihrem 5:1-Vergleich vom Zürichsee, wird um eine Totgeburt gestritten, an der sich nichts mehr ändern lässt. Da scheint es mir vernünftiger zu sein, nicht Drauflos zu forschen, sondern nach einem geprüften Plan vorzugehen.

Allerdings wäre mir das hier im IZgMF-Forum zuviel, ich möchte das Forum nicht zum EMF-Bienen-Forum machen. Deshalb bitte ich Sie, dieses Projekt bei Gigaherz oder hese zu diskutieren, die Jungs & Mädels dort sollten auch mal etwas Substanzielles zu einem konkreten Projekt beitragen und nicht nur Plaudern oder eifrig Links setzen.

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Ermahnung, Abmahnung, Luzern, Totgeburten

Ermahnung als Strafe für gemachte Hausaufgaben?

Capricorn, Donnerstag, 26.05.2011, 16:37 (vor 3118 Tagen) @ H. Lamarr

Da habe ich fleissig wie eine Biene meine Hausaufgaben gemacht, aber zur Strafe verwarnen Sie mich und wollen das Thema Lugano sogar aus dem Forum verbannen, weg zum ach-so-unseriösen Gigaherz!? Da verstehe ich nurnoch Bahnhof... Anscheinend ist Ihnen mein sensationeller Fund zu brisant?

... Sie treiben Depressive noch in den Suizid...

Dass Mobilfunkgegner für Labile schädlich sein können wurde belegt

Aber Sie wissen doch, dass anekdotische Einzelfälle nichts beweisen...
Ausserdem widersprechen Sie sich selber: Wenn Prävention à la Swisscom doch nötig ist, dann tut man den Leuten doch etwas Gutes, wenn man sie vor dem Elektrosmog warnt.

Und wieder messen Sie mit zweierlei Ellen: Wenn der Imker Angehrn am Zürichsee sagt, er glaube nicht an den Zusammenhang EMF/CCD (obwohl er keinerlei Belege dagegen hat, und nach eigener Aussage den 5:1-Unterschied nicht erklären kann), dann ist das für Sie okay und "Fakten", nicht "unbewiesene Vermutung". Aber wie kann er EMF als CCD-Ursache ausschliessen, wenn er die CCD-Ursache nicht kennt und den 5:1-Unterschied nicht erklären kann?

publizieren Sie die E-Mail der Feuerwehr an Sie (mit geschwärztem Empfänger).

Ich denke nicht, dass diese Daten öffentlich sind.

So in etwa muss es sein, um zu verhindern, dass Sie nicht irrtümlich aus dem EMF-armen Umland von Luzern eingeflogene Bienenschwärme zuordnen.

Solche Aussagen zeigen wieder, dass Sie von Bienen keine Ahnung haben. Der aufgefundene Landeplatz kann nur im Umkreis von wenigen 100m vom alten Bienenstock liegen. Soo viele Imker gibt's in dem Umkreis ja nicht, denen seit dem betr. Tag "etwas fehlt". Aber zur Abstandsmaximierung vom UMTS-Smog im dichten "Stadtnetz" reicht diese Distanz genau.

Und wozu muss man die Startpunkte überhaupt kennen? Dass die Landepunkte jeweils "in der Mitte zwischen" den Masten liegen, zeigt ja schon, dass die Bienen gezielt das EMF minimieren.

Ausserdem, da Sie's doch sonst so supergenau nehmen mit Confounders: Wenn die Bienen aus der Stadt irgendwo hinaus in den Wald fliegen, dann meldet das niemand der Feuerwehr -- einfach weil die Bienen dort niemand findet / sie niemanden "stören". Also werden logischerweise nur die Landeplätze gemeldet, die noch in der Stadt liegen. Das könnte ein kleiner Anteil aller CCD-Ausschwärmungen sein!

3. Ermahnung für Teilnehmer "Capricorn" (2011)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2011, 16:41 (vor 3118 Tagen) @ Capricorn

Da habe ich fleissig wie eine Biene meine Hausaufgaben gemacht, aber zur Strafe verwarnen Sie mich und wollen das Thema Lugano sogar aus dem Forum verbannen, weg zum ach-so-unseriösen Gigaherz!? Da verstehe ich nurnoch Bahnhof... Anscheinend ist Ihnen mein sensationeller Fund zu brisant?

Diesmal: Forenregel 5.

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2. Ermahnung für Teilnehmer "Capricorn" (2011)

H. Lamarr @, München, Freitag, 03.06.2011, 00:23 (vor 3111 Tagen) @ H. Lamarr

Ich finde das Netzteil für das Testhandy nicht ...

Hab's gefunden!

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Favre-Replikation: GSM900-Autoantenne entdeckt

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 09.06.2011, 17:55 (vor 3104 Tagen) @ H. Lamarr

Ich finde das Netzteil für das Testhandy nicht ...

Hab's gefunden!

Und jetzt habe ich auch noch passend zum Antennenadapter eine Autoantenne mit ungefähr 2 Meter Kabel gefunden.

Wir sind damit jetzt in der Lage, die GSM900-HF in einen Bienenstock einzubringen (via Autoantenne), ohne dazu das komplette Handy in den Stock legen zu müssen und sich dabei allerlei Confounder einzufangen (Magnetfelder, Geräuschentwicklung, Ausdünstung von Weichmachern aus dem Gehäuse ...). Ich werde jetzt umgehend den Strang aufmachen, in dem einzig und allein das "Studiendesign" der Replikation durch Ideen und konstruktive Kritik optimiert werden soll.

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IZgMF ist schädlich für labile Mobilfunkgegner

hans, Freitag, 03.06.2011, 04:52 (vor 3111 Tagen) @ Capricorn

... Sie treiben Depressive noch in den Suizid...

Nicht nötig, die wissen sich durchaus selbst zu helfen.

IZgMF ist schädlich für labile Mobilfunkgegner

Capricorn, Freitag, 03.06.2011, 17:06 (vor 3110 Tagen) @ hans

... Sie treiben Depressive noch in den Suizid...

Nicht nötig, die wissen sich durchaus selbst zu helfen.

Bei weitem nicht alle depressiven Elektrosmoggegner lesen das Gigaherz-Forum. Es lohnt sich auch in diesem Fall nicht (doofe "Tips" gegen Suizidgedanken).

Hilfe, wenn die Angst kommt

KlaKla, Freitag, 03.06.2011, 17:52 (vor 3110 Tagen) @ Capricorn

Es lohnt sich auch in diesem Fall nicht (doofe "Tips" gegen Suizidgedanken).

Kommt immer darauf an.

Hier eine weitere Anlaufstelle. Da finden Sie zu verschiedenen psychotherapeutischen und angrenzenden Themen sowohl Selbsthilfegruppen im engeren Sinn als auch Organisationen, die zum jeweiligen Thema Hilfen und Unterstützung anbieten. Die Liste ist alphabetisch nach Themen geordnet.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Angst, Psychotherapie, Psychotherapeut

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

H. Lamarr @, München, Freitag, 03.06.2011, 18:52 (vor 3110 Tagen) @ KlaKla

Wie Phobien geheilt werden können

In vielen Fällen ist eine Phobie gut zu behandeln. Ärzte raten meist zu einer Kombination aus Psychotherapie und Medikamenten. Als Arzneimittel können etwa Beruhigungsmitteln oder Antidepressiva helfen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Medikamente immer nur eine Unterstützung der Psychotherapie sein dürfen, denn ein längerer Gebrauch von gewissen Arzneimitteln heilt die Angststörung nicht, sondern kann unter Umständen zusätzlich zu einer Medikamentenabhägigkeit führen.

Hilfe verspricht bei vielen Phobien eine Psychotherapie. Hier kommt besonders die Verhaltenstherapie häufig zum Einsatz. Etwa 80 Prozent der Betroffenen gelingt es, so ihre Phobien zu überwinden. Bei den Sitzungen mit dem Therapeuten wird dann etwa mit dem Konfrontationsverfahren arbeitet. In diesem Verfahren setzt sich der Betroffene ganz bewusst der Situation aus, vor der er Angst hat und die er bisher gemieden hat. Wer also Panik vor Hunden hat, muss mit Hunden spazieren gehen. Wer sich in Fußgängerzonen vor den Menschenmassen fürchtet, muss genau dorthin. Konfrontation mit den eigenen Ängsten ist die beste Medizin. Oft ist dieser erste Schritt sehr schwer, da oft jahrelang eine solche Konfrontation mit der angstauslösenden Situation gemieden wurde. Doch mit Hilfe des Therapeuten kann diese dann in Angriff genommen werden und langsam die Angst davor abgebaut werden.

Wichtig ist hierbei, dass die Betroffenen lernen, dass in diesen Situationen die Angst unangemessen und überflüssig ist, da die Situation als solche nicht gefährlich ist. Denn nicht die Situation selbst löst die Angst aus, sondern die eigenen negativen Gedanken und Phantasien, dass etwas Schlimmes passieren könnte, was man nicht aushalten könnte. Durch die Konfrontation sieht der Betroffene dann oft, dass ihm überhaupt keine Gefahr droht. So kann er allmählich lernen, die Angst zu überwinden.

Hilfreich um die eigene Angst abzubauen und in diesen Situationen ruhig zu bleiben, sind auch Entspannungstechniken. Hierzu zählt etwa autogenes Training oder eine Gruppentherapie, die zur Heilung beitragen können. Eine weiter Möglichkeit ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie: Hier geht es darum, die tieferliegenden seelischen Konflikte aufzudecken und zu bearbeiten, die schließlich zum Auftreten einer Angststörung geführt haben. Welches Verfahren für welchen Patienten geeignet ist, muss im Einzelfall vom behandelnden Arzt und/oder Psychologen entschieden werden. Ein Patentrezept gibt es allerdings nicht. Für jeden Patienten muss je nach Krankheitsbild ein individuelles Therapieprogramm erarbeitet werden. Wichtig ist bei alledem, dass man Phobien früh erkennt und bereit in einem Vorstudium Gegenmaßnahmen treffen kann.

Kompletter Beitrag: http://www.krankenkassenratgeber.de/stre-/wie-phobien-geheilt-werden-koennen.html

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Im Vergleich zu den hier aufgelisteten Phobien, ist Elektrosmog-Phobie noch geradezu harmlos.

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Die Angst vor elektromagnetischer Strahlung lässt sich bei überschaubarem Aufwand bestens in den Alltag integrieren. Wer mit dieser Phobie liebäugelt, hat in aller Regel bereits ein soziales Umfeld, das ihn bei seinem neuen Hobby begeistert unterstützen wird.

Quelle: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/angst_der_woche_elektrosmog_durch_mobilfunk/

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Generalisierte Angststörung, ein Betroffener schreibt: Ich bin in vielen Dingen Experte, ob in Sachen Krankheiten oder Gefährdung durch die Umwelt wie Elektrosmog. Kein Wunder. Ich verbringe ja Stunden im Internet, um mich über all die Gefahren zu informieren.

Quelle: http://www.angst-panik-hilfe.de/generalisierte-angst-stoerung.html

Kommentar: "Fee", auch dieser Betroffene ist wieder ein Fingerzeig für Sie, sich doch noch klar darüber zu werden, welchen großen Schaden Sie mit der Gigaherz-Website bei labilen Personen bewirken können. Stellen Sie sich das mal vor: Gigaherz, Bürgerwelle & Co. produzieren Elektrosmog-Phobiker, von denen sich anschließend einige in psychotherapeutischen Behandlungen für tausende von Euro auf Kosten der Allgemeinheit (Krankenkasse) von dieser Phobie wieder befreien lassen. Aus dieser Sicht heraus ist das, was Gigaherz und die anderen EMF-Alarmseiten so treiben derart disozial, dass es verboten gehörte. Der Schaden durch Gigaherz und Co. lässt sich relativ gut benennen (Hervorbringen von EMF-Phobikern), ein Nutzen von Gighaerz will mir dagegen nicht in den Sinn kommen, wüssten denn Sie einen?

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Angststörung, Panik, EHS-Phobie, Krankenkasse, Phobiker, Phobie, Schaden, Gruppentherapie, EMF-Phobiker, Therapie

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

Fee @, Freitag, 03.06.2011, 19:10 (vor 3110 Tagen) @ H. Lamarr

Im Vergleich zu den hier aufgelisteten Phobien, ist Elektrosmog-Phobie noch geradezu harmlos.

******************

Die Angst vor elektromagnetischer Strahlung lässt sich bei überschaubarem Aufwand bestens in den Alltag integrieren. Wer mit dieser Phobie liebäugelt, hat in aller Regel bereits ein soziales Umfeld, das ihn bei seinem neuen Hobby begeistert unterstützen wird.

Quelle: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/angst_der_woche_elektrosmog_durch_mobilfunk/


Schreiben Sie doch wenigstens noch ein "meiner Meinung nach" zu Ihrer Theorie mit der Phobie, (die Sie hier so als Tatsache darstellen), wie Sie es insb. von Andersdenkenden verlangen und diese wegen Missachten dieser wohl extra deswegen aufgestellten Regel aussperren. Und wie wird es Ihnen zumute sein, wenn sich einmal herausstellt, dass EHS eine organische Ursache hat wie es dafür beispielsweise mit dem Encephaloscan Hinweise dafür gibt?

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

H. Lamarr @, München, Freitag, 03.06.2011, 19:53 (vor 3110 Tagen) @ Fee

Schreiben Sie doch wenigstens noch ein "meiner Meinung nach" zu Ihrer Theorie mit der Phobie, (die Sie hier so als Tatsache darstellen), wie Sie es insb. von Andersdenkenden verlangen ...

Sie irritieren mich, "Fee". Predigt nicht der von Ihnen so hochgeschätzte "wuff" seit langem, dass spätestens seit WHO-Mikes Fact-Sheet alle Welt, besonders Mediziner, nur noch die Psychiatrisierung von EHS im Sinn haben? Unter diesen Umständen wähnte ich mich in bester Gesellschaft, sah mich nicht als Verfechter einer abwegigen, sondern weltweit gängigen Einschätzung der EHS-Symptomatik. In solchen Situationen müssen Behauptungen wie die, Wasser sei nass, nicht auch noch als Meinung deklariert werden. Da ich aber nicht auf Streit aus bin, erkläre ich hiermit Ihnen zuliebe: Die Einschätzung, EHS sei eine Phobie, habe sich bei mir in rund zehn Jahren Teilnahme an der Elektrosmog-Debatte von 0 auf 99 % verdichtet.

Und wie wird es Ihnen zumute sein, wenn sich einmal herausstellt, dass EHS eine organische Ursache hat wie es dafür beispielsweise mit dem Encephaloscan Hinweise dafür gibt?

Das scheint jetzt der neueste Strohhalm zu sein: Erhobener Zeigefinger - die Geschichte wird mir recht geben, zur Hölle mit diesen Skeptikern. Aber, hatten wir das nicht alles schon ein paarmal? Nichts deutet darauf hin, dass dieser unter Esoterik-Geruch leidende "Encephaloscan" den erhofften Durchbruch für EHS bringen wird und mehr wert ist, als z.B. eine EHS-Diagnose von Dr. von Klitzing. Sie können mit sündhaft teuren und schön bunten Encephaloscans herumwedeln bis zum Abwinken, ohne Anerkennung der Methode sind die Rückseiten der Scans mMn wertvoller, die lassen sich wenigstens noch als Schmierpapier für Kinder verwenden. Wenn der kolportiere Preis für eine Encephaloscan-Untersuchung samt EHS-Diagnose stimmt, "Fee", dann - wachen Sie doch endlich auf - verdient sich da jemand eine goldene Nase dran. Alternative Wissenschaft wird Ihr Problem mMn nicht lösen, im Gegenteil, Sie rücken EHS damit nur noch weiter in die nebligen Jagdgründe der Geschäftemacher und Heilsbringer. Wer soviel Geld hat wie der Verein Gigaherz, und dennoch keinen Finger krumm macht für die Finanzierung ordentlicher Versuche zur EHS-Objektivierung, der ist für mich - es wird Ihnen nicht gefallen - ein Blender und Trittbrettfahrer. Ich hatte Sie ja schon mal danach gefragt, was Gigaherz diesbezüglich nach nunmehr 11 Jahren zu bieten hat, soviel ich mich erinnere, war Ihre Antwort: nichts.

Sollte sich je zweifelsfrei herausstellen, dass EHS keine Phobie, sondern eine körperliche Krankheit oder unerwünschte Fähigkeit ist, dann "Fee", stifte ich Gigaherz einen Kasten bestes Münchener Weißbier, meinen Standardeinsatz, wie Sie wissen. Ach was rede ich, weil sicher, stifte ich zehn Kästen - auf Wunsch kann Herr Jakob ersatzweise auch gerne eine Fuhre Mist haben. Und Sie, was setzen Sie ein, für den Fall dass Sie irren?

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Klitzing, Trittbrettfahrer, Fact-Sheet

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

Fee @, Freitag, 03.06.2011, 20:53 (vor 3110 Tagen) @ H. Lamarr

Sollte sich je zweifelsfrei herausstellen, dass EHS keine Phobie, sondern eine körperliche Krankheit oder unerwünschte Fähigkeit ist, dann "Fee", stifte ich Gigaherz einen Kasten bestes Münchener Weißbier, meinen Standardeinsatz, wie Sie wissen. Ach was rede ich, weil sicher, stifte ich zehn Kästen - auf Wunsch kann Herr Jakob ersatzweise auch gerne eine Fuhre Mist haben. Und Sie, was setzen Sie ein, für den Fall dass Sie irren?

Schönen Gruss noch von der hier gesperrten Frau Weber. Sie schreibt:

Sie könnten ihm einen schönen Gruß von mir sagen, dass er meiner Meinung nach aufgrund seiner letzten Postings, wenn er so weiter macht, große Ähnlichkeit mit dem Rumpelstiilzchen hat und dessen Wutausbrüche waren ja tödlich.

Meine Antwort war übrigens: Gigaherz hat zwar nicht selber EHS-Tests durchgeführt, jedoch an den Gigaherz-Kongressen mit der Objektivierung von EHS befasste mobilfunkkritische Wissenschaftler als Referenten eingeladen wie Dr. Klitzing, Dr. Heinrich, Prof. Belpomme und Prof. Magda Havas.

Dieser Test von Magda Havas, ähnlich demjenigen von Dr. Klitzing könnte ein weiterer Indikator auf dem Weg zur Abklärung der ungelösten Frage EHS sein, siehe http://www.buergerwelle.de/pdf/dect_und_wlan_beeinflussen_herztaetigkeit.pdf

Wenn Sie schreiben "ohne Anerkennung der Methode" kann man sich fragen, durch wen anerkannt.

Da ich umgekehrt ebenfalls zu 99 % überzeugt bin, dass EHS keine Phobie, sondern eine körperliche Krankheit oder unerwünschte Fähigkeit ist oder allgemein gesagt, organische Ursache hat, was sich an Indikatoren zeigen kann, würde ich bei zweifelsfreiem Heraussstellen des Gegenteils Ihnen einen Kasten bestes Münchener Weissbier spenden.

1. Ermahnung für Fee (2011)

Moderator X @, Freitag, 03.06.2011, 22:39 (vor 3110 Tagen) @ Fee

Frau Weber ist in unserem Forum gesperrt. Respektieren sie bitte unsere Entscheidung und unterlassen sie derartige Botendienste. Beim nächsten mal wird der Eintrag gelöscht und eine Abmahnung ausgesprochen.

Der Moderator

--
Bitte halten Sie die Forumsregeln ein.

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Ermahnung, Provokation, Abmahnung

jetzt muss Randi 1 Million Dollar zahlen ...

Capricorn, Freitag, 03.06.2011, 23:15 (vor 3110 Tagen) @ Fee

... an Probandin #25 in dieser Studie:

Dieser Test von Magda Havas könnte ein weiterer Indikator auf dem Weg zur Abklärung der ungelösten Frage EHS sein, siehe http://www.buergerwelle.de/pdf/dect_und_wlan_beeinflussen_herztaetigkeit.pdf

Bravo, Fee! :yes:

Jetzt muss Randi keine Million Dollar zahlen ...

H. Lamarr @, München, Samstag, 04.06.2011, 00:35 (vor 3110 Tagen) @ Capricorn

... an Probandin #25 in dieser Studie:

Nee, musser nicht. Warum nicht? Weil Voraussetzung ist: "... who can show, under proper observing conditions ..." Mit Magda Havas als Versuchsleiterin liegen keine proper überwachten Bedingungen vor, mMn eher das Gegenteil, statt Frau Havas könnten Sie auch "Fee" als Versuchsleiterin einsetzen, die ist wahrscheinlich sogar noch ein Stück ergebnisoffener.

Wir können das ja in aller Ruhe abwarten, so wie bei der Favre-Studie, was denn saubere Replikationen der Havas-Studie so erbringen, das Havas-Experiment ist ja sogar noch ein Stück einfacher zu wiederholen, als das von Favre. Wäre da nicht ein kleines Problem: Havas Probandin Nummer 25 ist nur deshalb so "schön", weil sie "Sofortwahrnehmer" ist, etwas, was es nach Auskunft einiger überzeugter EHS, die verzögert reagieren, gar nicht geben dürfte. Mit "Fee" z.B. wäre der Havas-Test schon mal nicht machbar, wenn bei ihr Stunden nach Beginn einer 3-minütigen DECT-Exposition der Puls steigt, dann könnte sie ebensogut George Clooney im Fernsehen gesehen haben.

Was mir spanisch vorkommt, an Havas kommt mir vieles spanisch vor, ist die Anzahl der Probanden, 25 sollen es laut Bürgerwelle gewesen sein. Im November 2009 hatten wir die Havas-Studie jedoch schon mal hier diskutiert, da waren es noch 100 Probanden, wobei schon damals der Verbleib der restlichen 75 ungeklärt blieb.

Nein, für mich sind Tests, in denen Magda Havas die Finger drin hat, aus vielerlei Gründen (hier im Forum nachzulesen) unseriös, die Frau ist mir zu medienversessen und sie hat mir eindeutig zu viele geschäftlich orientierte Webseiten. Sollte der DECT-Test von irgendjemand, der als ergebnisoffen gelten kann, erfolgreich wiederholt werden können, würde mich das sehr wundern. Prüfstein wäre z.B. Probandin 25. Wenn es diese Person wirklich geben sollte, müsste sie ein starkes Interesse haben, ihre unerwünschte Fähigkeit auch anderen Wissenschaftlern zu demonstrieren. Wir dürfen also gespannt sein, wie Frau Havas auf Anfragen nach der Identität der Probandin 25 reagieren wird, mein Bauch hat sich seine Meinung schon jetzt gebildet.

Dieser Test von Magda Havas könnte ein weiterer Indikator auf dem Weg zur Abklärung der ungelösten Frage EHS sein ...

Ja, wenn es unabhängige seriöse Replikationen geben sollte, dann könnte da etwas dran sein. Nur, wieso ist seit Oktober 2008 (da entstand die Havas-Studie) noch niemand auf die Idee gekommen, dieses nun wirklich sehr simple Experiment zu wiederholen? Wieso bringt Havas keine neuen Probanden, wo es doch angeblich so viele gibt, sondern klebt bei ihren ursprünglichen 25 fest? Da riecht was - meiner Meinung nach, wobei ich einräume, dass ich Frau Havas gegenüber stark voreingenommen bin.

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Jetzt muss Randi keine Million Dollar zahlen ...

Capricorn, Samstag, 04.06.2011, 01:16 (vor 3110 Tagen) @ H. Lamarr

... an Probandin #25 in dieser Studie:

Nee, musser nicht. Warum nicht? Weil Voraussetzung ist: "... who can show, under proper observing conditions ..." Mit Magda Havas als Versuchsleiterin liegen keine proper überwachten Bedingungen vor, mMn eher das Gegenteil, statt Frau Havas könnten Sie auch "Fee" als Versuchsleiterin einsetzen, die ist wahrscheinlich sogar noch ein Stück ergebnisoffener.

Frau Havas ist immerhin Professorin an einer kanadischen Universität. Wenn sie so plump geschummelt hat, dann dürfte sie ihre Professur bald los sein. Glauben Sie wirklich, dass sie das riskiert?

Problem: Havas Probandin Nummer 25 ist nur deshalb so "schön", weil sie "Sofortwahrnehmer" ist, etwas, was es nach Auskunft einiger überzeugter EHS, die verzögert reagieren, gar nicht geben dürfte.

Unlogisch. Nur weil einige verzögert reagieren, müssen nicht alle verzögert reagieren. Ausserdem ist zu unterscheiden, dass es sich bei den Herz-Arrhythmien um unbewusste, direkt elektromagnetische Reaktionen handelt (daher unverzögert), während die verzögerten Wahrnehmungen indirekte, ins Bewusstsein gelangte Folgewirkungen wie Kopfschmerzen sind.

Nein, für mich sind Tests, in denen Magda Havas die Finger drin hat, aus vielerlei Gründen (hier im Forum nachzulesen) unseriös, die Frau ist mir zu medienversessen und sie hat mir eindeutig zu viele geschäftlich orientierte Webseiten.

?? Wo denn? Was verkauft sie denn?

Magda Havas: associate Professor an der Universität Trent

H. Lamarr @, München, Dienstag, 07.06.2011, 10:50 (vor 3107 Tagen) @ Capricorn

Nein, für mich sind Tests, in denen Magda Havas die Finger drin hat, aus vielerlei Gründen (hier im Forum nachzulesen) unseriös, die Frau ist mir zu medienversessen und sie hat mir eindeutig zu viele geschäftlich orientierte Webseiten.

?? Wo denn? Was verkauft sie denn?

Frau Havas ist kein "regulärer" Professor, sondern "associate Professor". Was das genau bedeutet weiß ich nicht, Wikipedia gibt sich dazu ziemlich nebulös und ist wenig ergiebig.

Aber Jean-Dominique Vassalli muss es wissen, denn bis 2003 war er Vizerektor der Universität Genf. Im Zuge der Tabak-Affäre um Ragnar Rylander, der in Genf lehrte, schrieb Vassalli an einen der Rylander-Jäger: "Weil Rylander assoziierter Professor ist und deshalb sein Hauptarbeitgeber nicht die Universität Genf ist ..."

Wer nun der Hauptarbeitgeber von Magda Havas ist steht noch in keinem Buch, dazu wird es wegen allg. Bedeutungslosigkeit wohl auch nie kommen. Ich könnte mir denken sie ist es selber, denn mit ihren sage und schreibe sieben Websites betreibt sie vor allem eins: Selbstdarstellung. Kolonnenführer Jakob ist ja auch prompt darauf hereingefallen und hat Havas im April 2011 zu seiner Jahreshauptversammlung einfliegen lassen. Havas nutzt mMn solche Angebote gern, um ihren Wirkungskreis von Kanada aus zu erweitern.

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Magda Havas: associate Professor an der Universität Trent

Capricorn, Dienstag, 07.06.2011, 16:31 (vor 3106 Tagen) @ H. Lamarr

die Frau ist mir zu medienversessen und sie hat mir eindeutig zu viele geschäftlich orientierte Webseiten.

?? Wo denn? Was verkauft sie denn?

Frau Havas ist kein "regulärer" Professor, sondern "associate Professor". Was das genau bedeutet weiß ich nicht, Wikipedia gibt sich dazu ziemlich nebulös und ist wenig ergiebig.

...

Wer nun der Hauptarbeitgeber von Magda Havas ist steht noch in keinem Buch, dazu wird es wegen allg. Bedeutungslosigkeit wohl auch nie kommen. Ich könnte mir denken sie ist es selber, denn mit ihren sage und schreibe sieben Websites betreibt sie vor allem eins: Selbstdarstellung.

Meine Frage, was Havas verkauft, haben Sie nicht beantwortet. => Verstoss gegen Forenregeln 11 und 12. :wink:

Frau Havas ist kein "regulärer" Professor, sondern "associate Professor". Was das genau bedeutet weiß ich nicht, Wikipedia gibt sich dazu ziemlich nebulös und ist wenig ergiebig.

Das klingt nach Mittelstufe. :wink:
Ein "associate Professor" ist ein Assistenzprofessor, der an der Uni eine "Anstellung auf Lebenszeit" (tenure) bekam. Das spricht durchaus für Qualität. Umso mehr kann man sagen, diese Frau würde doch nie ihre hart erarbeitete Position aufs Spiel setzen, indem sie so einen Test plump fälscht. Denn bei Verstössen gegen die Wissenschaftlichkeit kann auch eine "Anstellung auf Lebenszeit" gekündigt werden! Ihre haltlosen Anspielungen gegen Havas verstossen also einmal mehr gegen die Forenregeln.

P.S.:
Die kindische Trotz-Reaktion von H-U Jakob auf den Vorschlag, den Havas-Test zu replizieren, zeigt m.E. klar auf, dass Jakob 5. Kolonne ist. Wenn Jakob echt wäre, müsste er die Replikation mit Handkuss machen, egal von wem die Idee kam! (Ausserdem kam die Idee ja ursprünglich von Havas, nicht von Spatenpauli.)

Magda Havas und die Replikation der Hühnerembryonenstudie

H. Lamarr @, München, Dienstag, 07.06.2011, 19:12 (vor 3106 Tagen) @ Capricorn

Wer nun der Hauptarbeitgeber von Magda Havas ist steht noch in keinem Buch, dazu wird es wegen allg. Bedeutungslosigkeit wohl auch nie kommen. Ich könnte mir denken sie ist es selber, denn mit ihren sage und schreibe sieben Websites betreibt sie vor allem eins: Selbstdarstellung.

Meine Frage, was Havas verkauft, haben Sie nicht beantwortet.

Doch, hab' ich! Sich verkauft sie, das steckt mMn unmissverständlich in "Selbstdarstellung" drin. Sie verkauft sich als Referentin für die EMF-macht-krank-Szene. Und nebenbei macht sie Werbung, etwa für sauteure mMn biologisch nutzlose "Filter", die den "Schmutz" aus der "dirty power" rausfiltern sollen. Machen Sie doch einfach mal einen Streifzug auf den Havas-Seiten, da gibt es bestimmt noch mehr zu finden.

Frau Havas ist kein "regulärer" Professor, sondern "associate Professor". Was das genau bedeutet weiß ich nicht, Wikipedia gibt sich dazu ziemlich nebulös und ist wenig ergiebig.

Das klingt nach Mittelstufe. :wink:

Und das wiederum klingt nach "wuff" :wink:.

Ein "associate Professor" ist ein Assistenzprofessor, der an der Uni eine "Anstellung auf Lebenszeit" (tenure) bekam.

Seufz, Wikipedia kann auch ich lesen. Das passt aber nun mal gar nicht zu dem, was der Profi Jean-Dominique Vassalli über einen "associate Professor" zu sagen weiß.

Das spricht durchaus für Qualität. Umso mehr kann man sagen, diese Frau würde doch nie ihre hart erarbeitete Position aufs Spiel setzen, indem sie so einen Test plump fälscht.

Nur Sie reden von "plumper Fälschung". Es gibt viele Wege, ein gewünschtes Ergebnis hinzubiegen, wenn man daran Interesse hat. Wenn der Test sauber ist und Proband Nr. 25 kein Unikat ist, muss sich dieses auffällige Verhalten nachvollziehen lassen. Gelingt dies nicht, steht es schlecht um das Original.

Denn bei Verstössen gegen die Wissenschaftlichkeit kann auch eine "Anstellung auf Lebenszeit" gekündigt werden! Ihre haltlosen Anspielungen gegen Havas verstossen also einmal mehr gegen die Forenregeln.

Wenn Sie mit diesem Spielchen nicht aufhören, werden Sie sich bald ein anderes Forum suchen müssen. Wäre schade um Ihre Stimme bei der Replikation der Favre-Studie. Statt mir das Forum zuzuspammen könnten Sie es ja mal bei Favre probieren, vielleicht haben Sie bei ihm mehr Glück als ich. Auch "wuff" hat übrigens eine große Scheu, sich direkt an Ansprechpartner zu wenden.

Die kindische Trotz-Reaktion von H-U Jakob auf den Vorschlag, den Havas-Test zu replizieren, zeigt m.E. klar auf, dass Jakob 5. Kolonne ist.

Ich glaube, Sie überschätzen ihn, der Kolonnenführer ist mMn nur ein von Starrsinn geplagter alter Herr.

Wenn Jakob echt wäre, müsste er die Replikation mit Handkuss machen, egal von wem die Idee kam!

Das gilt für alle Jakobusse, egal ob die Sigi, Lothar oder Hans-Ueli heißen. Ihr Vorbild "wuff" hat dazu bei Gigaherz auch schon die Exit-Strategie kund getan: Wenn überhaupt Havas von den Truppen der Sendemastengegner repliziert wird, dann heimlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das hat den unschätzbaren Vorteil, dass man bei einer Pleite nichts erklären muss und bei einem Volltreffer Loorbeeren erntet. Also Gewinn ohne Risiko. Die Jungs von hese hatten das mal falsch angepackt und "dummerweise" angekündigt, dass sie eine "Hühnerembryonenstudie" replizieren wollten (Experimente von Prof. Varga). Das war nicht ganz dumm, denn es wurde dafür im Vorfeld monatelang massiv, wegen des müden Echos am Schluss auch aggressiv, um Geldspenden geworben. Unschön aus Sicht von hese war nur, dass die Replikation in die Hose ging, die Küken schlüpften trotz Befeldung, dass es eine Pracht war. Das mühsam zusammen gekratzte Geld aber war futsch. Öffentlich gemacht wurde diese Pleite von hese pikanterweise bis heute nicht. Stattdessen wurden allerlei Erklärungsmodelle gebastelt, warum es nicht geklappt hat, der mWn letzte Stand war der, dass die Originalstudie fehlerhaft war, die Küken kamen dabei nicht durch HF-Befeldung zu Schaden, sondern durch starke NF-Felder (Beleuchtung, Brutkastenheizung ...). Ob dies nun tatsächlich zutreffend ist, weiß ich nicht. Ist ja auch wurscht, wichtiger ist die Grundhaltung bei hese: Klappe halten, wenn's schief läuft! Mit Wissenschaft hat dies nicht mehr viel zu tun, mit Manipulation dagegen schon. Unser Ex-Teilnehmer "wuff" hat sich als Bruder im Geiste da klar positioniert.

(Ausserdem kam die Idee ja ursprünglich von Havas, nicht von Spatenpauli.)

Soso, Havas hatte also die Idee, Mr. Jakob from Switzerland solle ihre prächtige DECT-Studie replizieren :confused:.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Varga, Hese-Project, dirty, Hühnerembryonen-Studie

Magda Havas und die Replikation

Kuddel, Dienstag, 07.06.2011, 21:04 (vor 3106 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Dienstag, 07.06.2011, 21:34

Soso, Havas hatte also die Idee, Mr. Jakob from Switzerland solle ihre prächtige DECT-Studie replizieren :confused:.

Aber bitte ohne die dokumentierten Schwächen, welche in der Havas Studie bereits aufgedeckt wurden, wie
- mangelnde Verblindung
- Veröffentlichung in Fachzeitschrift fragwürdigen Ranges
- Verwendung eines EEG-Meßgeräts, bei welcher der Hersteller sogar ausdrücklich vor möglichen Fehlmessungen durch elektromagnetische Felder warnt ..

(User manual) "It is also recommended to make sure that your biofeedback instrumentation is kept at least 10 feet away from any radio transmitting devices "
(Authors comment)In Havas Experiment ......The cordless phone base unit – which is a transmitting device – was located only 30 – 50 cm (1 – 2 ft) from the sensitive Nerve Express/Polar equipment

- etc...

unfaire Unterstellungen gegen Magda Havas und mich

Capricorn, Dienstag, 07.06.2011, 23:52 (vor 3106 Tagen) @ H. Lamarr

Meine Frage, was Havas verkauft, haben Sie nicht beantwortet.

Doch, hab' ich! Sich verkauft sie, das steckt mMn unmissverständlich in "Selbstdarstellung" drin. Sie verkauft sich als Referentin für die EMF-macht-krank-Szene.

Dass eine engagierte und vorbildliche Forscherin sich für Vorträge zur Verfügung stellt, ist jawohl völlig normal und in Ordnung!

Und nebenbei macht sie Werbung, etwa für sauteure mMn biologisch nutzlose "Filter", die den "Schmutz" aus der "dirty power" rausfiltern sollen. Machen Sie doch einfach mal einen Streifzug auf den Havas-Seiten, da gibt es bestimmt noch mehr zu finden.

Ich habe dort nirgends eine Anzeige für Netzfilter gesehen. Können Sie mal genau drauf zeigen?

Der allgemeine Hinweis auf das Problem "dirty power" muss jawohl erlaubt sein. Solange nicht für konkrete Produkte geworben wird, ist das keine Werbung!

Frau Havas ist kein "regulärer" Professor, sondern "associate Professor". Was das genau bedeutet weiß ich nicht, Wikipedia gibt sich dazu ziemlich nebulös und ist wenig ergiebig.

Das klingt nach Mittelstufe. :wink:

Und das wiederum klingt nach "wuff" :wink:.

...

Auch "wuff" hat übrigens eine große Scheu, sich direkt an Ansprechpartner zu wenden.

...

Ihr Vorbild "wuff"

Ihre wiederholten Unterstellungen verstossen gegen Forenregel 9, 2, 3 und 4. :no:
Ich versichere Ihnen, dass ich nicht "wuff" bin -- das können Sie auch leicht anhand der E-Mail und IP-Nummer überprüfen.

Den Satz "Das klingt nach Mittelstufe." hatten Sie mir mal an den Kopf geworfen -- ich gab das jetzt zurück, weil Sie Ihre Bildung aus Wikipedia beziehen. Wer Hochschulabschluss hat, der weiss selber was ein "associate Professor" ist! Oder sonst weiss er wenigstens, wo er das im Original auf Englisch nachgucken kann. Wikipedia ist für Mittelstufe.

Ein "associate Professor" ist ein Assistenzprofessor, der an der Uni eine "Anstellung auf Lebenszeit" (tenure) bekam.

Seufz, Wikipedia kann auch ich lesen.

Dort habe ich es nicht her, und dort steht es auch nicht. Sonst hätten Sie es ja gewusst... :wink:

Das passt aber nun mal gar nicht zu dem, was der Profi Jean-Dominique Vassalli über einen "associate Professor" zu sagen weiß.

Haben Sie mal den Link zu der Vassalli-Story?

Das spricht durchaus für Qualität. Umso mehr kann man sagen, diese Frau würde doch nie ihre hart erarbeitete Position aufs Spiel setzen, indem sie so einen Test plump fälscht.

Nur Sie reden von "plumper Fälschung". Es gibt viele Wege, ein gewünschtes Ergebnis hinzubiegen, wenn man daran Interesse hat.

Sie behaupten "hinbiegen", dann behaupten Sie aber Inkompetenz (Monitor-Handbuch nicht gelesen, Einstrahlung nicht erkannt). Was denn nun?

Ihre haltlosen Anspielungen gegen Havas verstossen also einmal mehr gegen die Forenregeln.

Wenn Sie mit diesem Spielchen nicht aufhören, werden Sie sich bald ein anderes Forum suchen müssen.

Ich bin ansich nicht kleinlich, aber wenn Sie und Ihre Moderatoren mir ständig wegen jeder Kleinigkeit die Forenregeln vorhalten, dann müssen Sie sich auch selber dran halten. Prof. Havas wirbt für keine Geräte, dann unterstellen Sie ihr das doch auch nicht.

Wäre schade um Ihre Stimme bei der Replikation der Favre-Studie. Statt mir das Forum zuzuspammen könnten Sie es ja mal bei Favre probieren, vielleicht haben Sie bei ihm mehr Glück als ich.

Ich bekam auch nur die Autoreply.

Die kindische Trotz-Reaktion von H-U Jakob auf den Vorschlag, den Havas-Test zu replizieren, zeigt m.E. klar auf, dass Jakob 5. Kolonne ist.

Ich glaube, Sie überschätzen ihn, der Kolonnenführer ist mMn nur ein von Starrsinn geplagter alter Herr.

Wenn nur Starrsinn sein Problem wäre, dann wäre er schon vorher von selber auf diverse Test-Ideen gekommen, auch bei den Bienen. Nein, Jakob tut einfach nicht seinen Job, sondern tut nur so -- eine klassische 5. Kolonne.

Wenn Jakob echt wäre, müsste er die Replikation mit Handkuss machen, egal von wem die Idee kam!

Das gilt für alle Jakobusse, egal ob die Sigi, Lothar oder Hans-Ueli heißen. Ihr Vorbild "wuff" hat dazu bei Gigaherz auch schon die Exit-Strategie kund getan: Wenn überhaupt Havas von den Truppen der Sendemastengegner repliziert wird, dann heimlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das hat den unschätzbaren Vorteil, dass man bei einer Pleite nichts erklären muss und bei einem Volltreffer Loorbeeren erntet. Also Gewinn ohne Risiko.

Bei einer geheimen Pleite muss man erklären, warum man die Replikation "nicht" durchgeführt hat.

Ist ja auch wurscht, wichtiger ist die Grundhaltung bei hese: Klappe halten, wenn's schief läuft! Mit Wissenschaft hat dies nicht mehr viel zu tun, mit Manipulation dagegen schon.

Die Mobilfunkindustrie hat auch schon Studien mit "unangenehmen" Resultaten verschwinden lassen!

(Ausserdem kam die Idee ja ursprünglich von Havas, nicht von Spatenpauli.)

Soso, Havas hatte also die Idee, Mr. Jakob from Switzerland solle ihre prächtige DECT-Studie replizieren :confused:.

Na wohl die Idee, EHS auf DECT-Reaktionen zu testen.

Tags:
Verschwörungstheorie

faire Unterstellungen gegen Magda Havas und mich

Roger @, Mittwoch, 08.06.2011, 06:21 (vor 3106 Tagen) @ Capricorn

Die Mobilfunkindustrie hat auch schon Studien mit "unangenehmen" Resultaten verschwinden lassen!

Wieder so eine Verschwörungstheorie.

Capricorn ist vorübergehend gesperrt

Moderator X @, Mittwoch, 08.06.2011, 08:28 (vor 3106 Tagen) @ Capricorn

Bei Ihnen besteht der Verdacht der Mehrfachanmeldung daher werden sie vorübergehend gesperrt.

Die Sperre wegen Mehrfachpseudonym kann ausgesetzt werden, wenn der Teilnehmer auf E-Mail-Anfrage gegenüber der Forumsleitung seine Anonymität aufgibt und Name, Adresse und Telefonnummer für Rückfragen nennt.

Der Moderator

--
Bitte halten Sie die Forumsregeln ein.

Capricorn ist vorübergehend gesperrt

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 08.06.2011, 11:09 (vor 3106 Tagen) @ Moderator X

Bei Ihnen besteht der Verdacht der Mehrfachanmeldung daher werden sie vorübergehend gesperrt.

Die Sperre wegen Mehrfachpseudonym kann ausgesetzt werden, wenn der Teilnehmer auf E-Mail-Anfrage gegenüber der Forumsleitung seine Anonymität aufgibt und Name, Adresse und Telefonnummer für Rückfragen nennt.

Der Moderator

Teilnehmer "Capricorn" wurde von mir soeben per E-Mail aufgefordert, seine Identität auf glaubhafte Weise zu belegen. IP- oder E-Mail-Adressen sind, weil mühelos manipulierbar, dafür ungeeignet.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

jetzt muss Randi 1 Million Dollar zahlen ...

Roger @, Samstag, 04.06.2011, 00:41 (vor 3110 Tagen) @ Capricorn

Ein Überlesen reicht; Randi brauch nicht das Scheckbuch zu ziehen . :no:
bzw . die 1 Millionen $ können auf der Bank bleiben

jetzt muss Randi 1 Million Dollar zahlen ...

Capricorn, Samstag, 04.06.2011, 01:22 (vor 3110 Tagen) @ Roger

Ein Überlesen reicht; Randi brauch nicht das Scheckbuch zu ziehen . :no:
bzw . die 1 Millionen $ können auf der Bank bleiben

Manche haben in der Schule gelernt, dass man eine Antwort begründen sollte.

Natürlich wäre es naheliegend, dass Frau Havas den Kontakt zwischen Probandin #25 und Randi herstellt, sodass Randi den Versuch replizieren kann und die Million fällig wird. Hat ihr das schonmal jemand vorgeschlagen?

Vielleicht ist die Probandin einfach in einem schlechten Zustand (und hohen Alter). Ich kenne selber eine Person, die von DECT-EMF Herz-Arrhythmien bekommt, aber gesundheitlich einem Randi-Test nicht mehr gewachsen wäre. :-(
Das ist auch nicht ungefährlich, da die Arrhythmie theoretisch jederzeit in ein tödliches Kammerflimmern übergehen kann.

jetzt muss Randi 1 Million Dollar zahlen ...

Roger @, Samstag, 04.06.2011, 12:42 (vor 3110 Tagen) @ Capricorn
bearbeitet von Roger, Samstag, 04.06.2011, 13:01

Ein Überlesen reicht; Randi brauch nicht das Scheckbuch zu ziehen . :no:
bzw . die 1 Millionen $ können auf der Bank bleiben

Manche haben in der Schule gelernt, dass man eine Antwort begründen sollte.

Ich habe kurz und bündig auf den Punkt gebracht . Wer was behauptet muss es nachweisen und geht zu Randi um das Geld ab zu holen . . Nicht ich usw.

jetzt muss Randi 1 Million Dollar zahlen ...

Capricorn, Samstag, 04.06.2011, 14:45 (vor 3109 Tagen) @ Roger

Manche haben in der Schule gelernt, dass man eine Antwort begründen sollte.

Wer was behauptet muss es nachweisen

Ja, eben. Ihre Behauptung war:

Randi brauch nicht das Scheckbuch zu ziehen .

Den Nachweis (Begründung) für diese Behauptung haben Sie nicht geliefert.

jetzt muss Randi keine 1 Million Dollar zahlen ...

Roger @, Samstag, 04.06.2011, 14:56 (vor 3109 Tagen) @ Capricorn

Manche haben in der Schule gelernt, dass man eine Antwort begründen sollte.

Wer was behauptet muss es nachweisen

Ja, eben. Ihre Behauptung war:

Randi brauch nicht das Scheckbuch zu ziehen .

Den Nachweis (Begründung) für diese Behauptung haben Sie nicht geliefert.

Ist doch logisch, es kann keiner den Beweis erbringen, auch nicht bei Randy er. So einfach ist es . Sie also auch nicht .
Am besten Sie kommen mit den Glaubenssätze erst wieder, wenn der Scheck von Randi überreicht wird .

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

Kuddel, Samstag, 04.06.2011, 11:04 (vor 3110 Tagen) @ Fee

Ein sehr lesenswerter Artikel von einem Herrn Maes ;-)

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

Doris @, Samstag, 04.06.2011, 11:42 (vor 3110 Tagen) @ Kuddel

von einem Herrn Maes ;-)

ob der "besser" ist als der "andere" ?? ----> http://sackstarkinfo.wordpress.com/2008/03/08/4/

Auch hier im Forum schon thematisiert.

P.S. Ich habe den Bericht jedoch noch nicht gelesen, kann dazu also nichts sagen, aber der Autor hat ein "Gschmäckle".

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

Kuddel, Samstag, 04.06.2011, 12:30 (vor 3110 Tagen) @ Doris

von einem Herrn Maes ;-)

ob der "besser" ist als der "andere" ?? ----> http://sackstarkinfo.wordpress.com/2008/03/08/4/
Auch hier im Forum schon thematisiert.

Naja, die Quellen, die Sie hier als Hinweis auf ein "Gschmäckle" zitieren sind m.M.n. auch nicht unvoreingenommen.
Ich mag deren schwarz-weiß Zuordnungen in "Kasten" nicht.

P.S. Ich habe den Bericht jedoch noch nicht gelesen, kann dazu also nichts sagen, aber der Autor hat ein "Gschmäckle".

Inhaltlich fand ich den Artikel nicht schlecht.
Er ist auch eher ein allgemeines Thema und auf beide Seiten (Gegner und "Befürworter") anwendbar.

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

Doris @, Samstag, 04.06.2011, 13:12 (vor 3110 Tagen) @ Kuddel

Naja, die Quellen, die Sie hier als Hinweis auf ein "Gschmäckle" zitieren sind m.M.n. auch nicht unvoreingenommen.
Ich mag deren schwarz-weiß Zuordnungen in "Kasten" nicht.

ok, haben Sie Recht ;-)
Eine seriösere Quelle für das "Gschmäckle" habe ich jedoch auch

Uwe Helmert "Vom Teufel bezahlt" Die verhängnisvolle verdeckte Zusammenarbeit
zwischen der Tabakindustrie und deutschen Wissenschaftlern unter besonderer
Berücksichtigung der Arbeitsmediziner
(Seite 43/44)

P.S. Ich habe den Bericht jedoch noch nicht gelesen, kann dazu also nichts sagen, aber der Autor hat ein "Gschmäckle".

Inhaltlich fand ich den Artikel nicht schlecht.

Er ist auch eher ein allgemeines Thema und auf beide Seiten (Gegner und "Befürworter") anwendbar.

Ja, sehe ich auch so. Ich habe ihn nun gelesen.

Tags:
Arbeitsmediziner

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

Sektor3, Samstag, 04.06.2011, 13:32 (vor 3109 Tagen) @ Doris

Der stern hat in dem zitierten Artikel vom 30.10.02 wahrscheinlich über genau den Hans-Joachim Maes geschrieben, dessen Artikel in der November 02 - Februar 03 Ausgabe des Novo-Magazins erschien.

Naja, die Quellen, die Sie hier als Hinweis auf ein "Gschmäckle" zitieren sind m.M.n. auch nicht unvoreingenommen.
Ich mag deren schwarz-weiß Zuordnungen in "Kasten" nicht.

ok, haben Sie Recht ;-)
Eine seriösere Quelle für das "Gschmäckle" habe ich jedoch auch

Vielen Dank für die Blumen, zusammen mit dem "stern", NICHT als seriöse Quelle bezeichnet zu werden :no:

Elektrosmog-Phobie durch gezielte Exposition heilbar

Doris @, Samstag, 04.06.2011, 13:40 (vor 3109 Tagen) @ Sektor3
bearbeitet von Doris, Samstag, 04.06.2011, 14:01

ok, haben Sie Recht ;-)
Eine seriösere Quelle für das "Gschmäckle" habe ich jedoch auch

Vielen Dank für die Blumen, zusammen mit dem "stern", NICHT als seriöse Quelle bezeichnet zu werden :no:

Ging es um Sie? :lookaround:
Ich dachte es ging um Seite von "Sackstarkinfo".

Bei der Wertung nach seriös/nicht seriös hatte ich nicht Sie im Hinterkopf. Wenn Sie sich da angesprochen fühlten, tut es mir leid. Das war nicht beabsichtigt.

Ob Sie jedoch vor- oder unvoreingenommen sind, kann ich nicht beurteilen.

Maes aus Novo-Magazin verschwunden

H. Lamarr @, München, Dienstag, 01.08.2017, 16:13 (vor 859 Tagen) @ Kuddel

Ein sehr lesenswerter Artikel von einem Herrn Maes ;-)

Hans-Joachim Maes wird, warum auch immer, nicht mehr unter den Autoren des Magazins gelistet, ergo ist auch sein lesenswerter Artikel spurlos verschwunden, weil dieser jetzt unter neuer Adresse zu haben ist: https://www.novo-argumente.com/artikel/wie_junk_science_funkioniert

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Pseudowissenschaft, Junk-Science, Pseudowissen

Bienen auf der Psycho-Couch

Capricorn, Freitag, 03.06.2011, 21:27 (vor 3110 Tagen) @ H. Lamarr

Hilfe verspricht bei vielen Phobien eine Psychotherapie. Hier kommt besonders die Verhaltenstherapie häufig zum Einsatz. Etwa 80 Prozent der Betroffenen gelingt es, so ihre Phobien zu überwinden. Bei den Sitzungen mit dem Therapeuten ...

Wenn Sie jetzt noch erklären können, wie Sie den Bienenschwärmen in Lugano beibringen, statt an den Punkt des geringsten EMF auf die Couch des Psychotherapeuten zu fliegen, dann ist das Problem mit dem Ausschwärmen ja schon behoben...

Sie sind doch sonst so gegen Geschäftemacher... schon mal auf die Idee gekommen, dass die Psychobrabbler auch dazugehören? Deren Gelaber nützt nämlich nicht wirklich gegen physische Problemstellungen. Aber die wollen sich ja auch gar nicht wegrationalisieren, indem sie das Problem beheben.

Mobilfunkgegner sind schädlich für labile Menschen

helmut @, Nürnberg, Donnerstag, 26.05.2011, 07:10 (vor 3119 Tagen) @ Kuddel

Kommt mir irgendwie bekannt vor.
In meiner Nachbarschaft verlief es ähnlich.

DECT und WLAN wurden auf Vorhalt als völlig unschädlich erklärt, im Gegensatz zu der neuen UMTS-Antenne.

Schließlich nutzte man DECT und WLAN schon jahrelang ohne irgendwelche Weh-Weh-chen.

Im Internet wurden ja auch nur GSM und UMTS Masten als gefährlich eingestuft.

Das, immer wieder auf dem Balkon als Gewohnheitsraucher zu sehende 21-jährige, Kind der Nachbarsfamilie wurde in der Lokalzeitung als Opfer der gefährlichen Antenne aufgeführt.
Dass der Familienvater auch rauchte und die Mutter sich stundenlang in der Sonne brutzeln ließ wurde geflissentlich verschwiegen.

Auch nach über 7 Jahren verteidigt man seinen damaligen "Blödsinn"

"Und welche Sau treiben wir morgen durch unser Dorf?"


MfG
Helmut

--
In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

Mobilfunkgegner stiften sozialen Unfrieden

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2011, 10:16 (vor 3119 Tagen) @ helmut

Kommt mir irgendwie bekannt vor.
In meiner Nachbarschaft verlief es ähnlich.

Danke für diesen Hinweis, das riesige Feld des "sozialen Unfriedens", den Mobilfunkgegner mit ihrem Gelabere (darf ich schreiben, hab' selber mal gelabert) stiften, hatte ich überhaupt nicht mehr aufm Schirm!

Eigentlich müsste diese dunkle Seite der Mobilfunkgegnerei einmal wissenschaftlich untersucht werden, ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dabei Erschreckendes hoch gespült wird. Denken Sie nur mal an den Terror in der Schneeglöckchenstraße (München) oder in Eltersdorf. Da inszenieren sich hunderte Sendemastengegner als Opfer, dass sie auf abscheuliche Weise auf puren Verdacht hin Standortvermieter und deren Angehörige mobben, das wird komplett unterschlagen. Auch hier sehe ich die aufgehetzte Meute zwar als Täter, die Hauptschuld aber tragen die Dauerhetzer der Mobilfunkszene, die für derartige Exzesse mit ihren Webseiten unablässig den Brennstoff liefern. Reicht zwar immer nur für Strohfeuer, die tun den Menschen die drin stehen dennoch verdammt weh.

--
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Tags:
Mobbing, Strohfeuer, Sozialen Unfrieden, Schneeglöckchenstraße

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