Leszczynski tut, was er meint tun zu müssen (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Montag, 07.09.2020, 13:40 (vor 383 Tagen) @ Alexander Lerchl

Ach komm, Dariusz, Du tust Dir so leid, dass ich schon fast selber leide, allerdings eher weil ich Fremdschäm-Schmerzen habe. Du hast halt aufs falsche Pferd gesetzt und den falschen (fälschenden? :-) ) Leuten vertraut. Deine Überheblichkeit ist nur schwer zu ertragen, Du Missverstandener, komm mal runter von Deinem hohen Ross. Dass ich Dich schon seit vielen Jahren als nicht neutral einschätze, was Du ja hier zwischen den Zeilen suggerierst, ist gut begründet.

Damit tun Sie Dariusz mMn Unrecht. Ja, er hat 2014 (Ihr Link) einen Fehler gemacht, wie dieser aber jedem Webmaster passieren kann und der auch mir mit "wuff", wie unter dem Linkziel zu lesen ist, ja ebenfalls einmal passiert ist. Wir haben beide aus dem Fehler gelernt. Aus meiner Sicht sitzt Dariusz mit seinem Blog (Between an Rock and a Hard Place) sinngemäß tatsächlich zwischen allen Stühlen, seitdem er angefangen hat, nicht nur Icnirp, sondern auch die Nebelwerfer der Anti-Mobilfunk-Szene öffentlich zu kritisieren. Doch damit verdient er sich für Zaungäste wie mich das Prädikat, ein unberechenbarer unabhängiger Kommentator zu sein. So wie Sie sich dieses Prädikat verdient haben, weil Sie mit ihren beiden Studien zur Tumorpromotion durch EMF die Anti-Mobilfunk-Szene tief verstört haben. Eigentlich kommen Sie und Dariusz von zwei unterschiedlichen Wegen zum selben Punkt, ihr solltet euch zusammentun und gemeinsam die Nebelwerfer aus dem Spiel nehmen :-).

Frommer Wunsch. Es gibt leider viel zu viele Beispiele dafür, wie sich Dariusz als voreingenommen disqualifiziert hat. Beispiel siehe hier. EHS muss existieren ... :no:

Ach kommen Sie, gegeben Sie sich einen Ruck. Dariusz' ist aus meiner Sicht nicht mehr der, der er vor sechs Jahren war. Damals war seine Exmatrikulation von Stuk frisch und er wahrscheinlich verärgert und frustriert. In dieser Phase sehe ich ihn nicht mehr, er differenziert inzwischen viel mehr. Das könnten Sie mit Kompromissbereitschaft honorieren. Die bunt gemischte Anti-Corona-Bewegung zeigt wie's geht. Ihr und Dariusz' gemeinsames Ziel könnte es sein, damit zu beginnen, den Leuten, die für Zaungäste wie mich die Mobilfunkdebatte mit pseudowissenschaftlich begründeten Zweifeln verseuchen, die Maske vom Gesicht zu nehmen. Stimmt schon, dieser Wunsch ist fromm, einen Versuch wäre er mMn jedoch allemal wert, um die vergiftete Atmosphäre in der Mobilfunkdebatte gegen frische Luft zu ersetzen. Wir haben uns an den Mief schon so gewöhnt, dass wir ihn für selbstverständlich halten. Das aber isser nicht :-).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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