Leszczynski nimmt Belpomme aufs Korn: tolle Aussichten (Elektrosensibilität)

Alexander Lerchl @, Donnerstag, 27.08.2020, 23:30 (vor 338 Tagen) @ H. Lamarr

Damit räumt der Finne jetzt auf. Scheinriesen müssen künftig damit rechnen in seinen Bannstrahl zu geraten. Was Leszczynski zu seiner abgaskatalysatorischen Wirkung gebracht hat weiß ich nicht, doch er befreit damit die Mobilfunkdebatte hoffentlich von lästigen Rau(s)chsignalen, die für Zaungäste seit 20 Jahren den Blick auf den seriösen Kern der Debatte verstellen. Es wäre befreiend wie ein Stoß frischer Luft, würden gewisse Randfiguren unter Beobachtungsstress von der Mobilfunkdebatte abfallen wie satte Zecken von einem Hund.

Klasse: "Rau(s)chsignale". Versteht vermutlich kaum einer, der nicht die Debatte um die REFLEX-Studien und Adlkofer als ehemaliger (?) Tabak-Lobbyist kennt, dennoch von mir das Prädikat: Besonders gelungen! Chapeau!

Aber: Wenn Dariusz so weiter macht, wird er mutmaßlich mit zwei ernsten gegensätzlichen Problemen zu kämpfen haben:

► Icnirp könnte in Erwägung ziehen, ihm künftig einen Platz in der Kommission anzubieten.

Das wäre doch mal was. Dariusz hat sich zwar definitiv mit den falschen Leuten liiert, z.B. Adlkofer, aber auf den Kopf gefallen ist er ganz gewiss nicht. Allerdings glaube ich nicht, dass die ICNIRP ihn in die engere Wahl zieht.

► Gigaherz-Präsident Jakob könnte 2025 davon absehen, ihn als Keynote-Redner zur 25-Jahr-Feier seines Karnevalvereins einzuladen.

Stimmt. Es gibt aber bestimmt noch andere Fachleute, die begeistert einspringen würden: Kundi, Mosgöller, Kuster, alles Professoren ohne Fehl und Tadel :-)

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert


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