Gigaherz' "Zeugenaufruf" von den Toten auferstanden (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.11.2019, 21:20 (vor 1636 Tagen) @ H. Lamarr

Wir von Gigaherz müssten als grösste Schweizer Organisation von Mobilfunkkritikern und Elektrosensiblen mindestens 20 Probanden mit Namen kennen. Auf unseren Aufruf im Internet hin (3000 Zugriffe pro Tag) haben sich nur 4 Personen gemeldet. Wir schätzen dass nur maximal 8 Probanden elektrosensibel waren und dass mindestens 25 von der Mobilfunklobby untergeschoben worden sind.

Den "Aufruf im Internet", der in Wahrheit allein bei Gigaherz erschien, kann man sich <hier> ansehen. Auf der Website von Gigaherz ist dieser alberne "Zeugenaufruf" ins Blaue hinein heute nicht mehr zu finden, offensichtlich ist dieser von Jakob nachträglich als zu peinlich eingestuft worden.

Noch immer lustig sind die "3000 Zugriffe pro Tag". Da hat Jakob seinerzeit die "Hits" gezählt und meinte wohl, das seien seine Besucher. Wenn eine Webseite in den Browser geladen wird, verursacht ein einziger Seitenaufruf viele Hits, denn jeder Text, jede Grafik und jedes Foto ist ein Hit. Eine Site mit z.B. 40'000 Hits pro Tag kann daher nur 200 Besucher gehabt haben, das hängt stark von der Seitenstruktur ab. Jakob kann heilfroh sein, wenn täglich, optimistisch geschätzt, 300 Besucher auf seine Site finden, realistisch dürften es keine 200 sein.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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