Geburtshilfe für Mobilfunkgegner (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 25.04.2006, 15:39 (vor 5380 Tagen) @ KlaKla

Der Baubiologe erstellt ein Messprotokoll und nun weis Familie Meier, dass sie eine Grundbelastung im 2.OG von nehmen wir mal an 10,92 % Grenzwertausschöpfung des Grenzwertes nach der 26.BImSchV hat. Das entspricht einer Feldstärke von 4,62 V/m oder einer Leistungsflussdichte von 56,61 mW/m2.

Nö, diese Werte wissen die Meiers eben nicht. Um von der prozentualen Grenzwertausschöpfung auf konkrete Messwerte umrechnen zu können, muss das Funksystem bekannt sein. Schließlich sind die Grenzwerte ja frequenzabhängig und GSM hat einen anderen Grenzwert als UMTS. Deshalb sind 10,92 % von 4,5 W/qm (GSM900) eben nur rund die Häfte des Wertes, der sich im Falle von UMTS ergibt (10,92 % von 10 W/qm).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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