EHS-Geschichten - Füllstoff für Websiten (Elektrosensibilität)

KlaKla, Mittwoch, 09.01.2019, 08:58 (vor 331 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Mittwoch, 09.01.2019, 09:14

Geschichten, wie die von Daniel Obi greifen Nutznießer gerne auf, weil es authentische News sind. Damit füllt man Websiten und/oder kostenpflichtige Heftchen. Man benutzt den Geltungsdrang von Selbstdarstellern. Frühzeitig erkannte dies auch die EHS bekennende Medizinerin aus Bamberg. Sie sammelte "viele dieser Geschichten" und machte daraus das rote Heft ihrer Kasuistiken. Wie sich später raus stellte, ein Gewinn für die Nutznießer. Auch heute noch verweist man so auf Einzelschicksale. Es gibt sie die Menschen die glauben, zu spüren ... Siehe "Das Geschäft mit der Entgiftung - Umweltmediziner"

Mit zunehmender Aufklärung, ließen sich immer weniger Laien vor diesen Karren spannen, so das heute Nutznießer selbst vorgeben an EHS zu leiden. Gehört mVn einfach zum Geschäftsmodell. Vorreiter Baubiologe Wolfgang Maes, gefolgt von Siegfried Zwerenz, Cornelia Waldmann-Selsam, Karl Richter, Barbara Dohmen, Mario Babilon, Elisabeth Jess-Knecht etc.

Ich gehe davon aus, die führenden Nutznießer und Vereinsmeier wissen genau wie erfolglos Gerichtsverfahren wie die von Obi sind. Mit einem Spendenaufruf können sie nix verlieren.

Obi ist mit seiner Geschichte viel zu spät dran. Er sollte kritisch über seine aktuellen Berater und ihre Hintergründe nachdenken. Und die nicht Zulassung einer Klage, kann man auch als Vorsorge sehen. Sie schützt den Kläger vor dem finanziellen Ruin. ;-)

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Tags:
Geltungsdrang, Nutznießer, Selbstdarsteller, Gewinner, EHS-Geschicht


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