Geschäftsbeziehung zwischen Elektrosmog-Retter und -Opfer (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Freitag, 12.02.2016, 19:41 (vor 2489 Tagen) @ H. Lamarr

Ich werde es noch einmal mit einem kurzen Kommentar, diesmal unter dem Bhend-Artikel versuchen. Mal sehen, ob auch dieser platt gemacht wird.

Gesagt, getan:

Um 19:32 Uhr habe ich folgenden Kommentar hier abgegeben:

Es wäre schön gewesen, hätte Autor Schumacher noch auf die Geschäftsbeziehung zwischen Frau Bhend und dem Elektrosmog-Jäger Markus Furer (siehe Beitrag vom 8. Februar in der aZ) hingewiesen. Der unbefangene Leser und Kommentator "Sir Galahad" müsste dann nicht rätseln, wozu dieser Artikel nützt.

Momentan hängt der Kommentar für andere unsichtbar in der Warteschleife.

Nachtrag: Um 20:27 Uhr war der Kommentar frei geschaltet, dies entlastet die Aargauer Zeitung.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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