Luzern: Volksinitiative gegen Mobilfunkmasten in Gefahr (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 17.12.2014, 16:27 (vor 1821 Tagen) @ H. Lamarr

Erforderlich sind 800 Unterstützer. Luzern hat rund 76'500 Einwohner, das Ziel ist also leicht zu schaffen.

Sollte man meinen ...

Doch wie die Initiatoren am 9. Dezember melden, hatten Sie bis dahin erst 400 Stimmen eingesammelt. Bei 400 Stimmen in rund fünf Wochen müssen bei den Initiatoren jedoch die Alarmglocken läuten, denn ...

- erfahrungsgemäß sind Befürworter schnell mit dabei und die Teilnahme flaut nach dem so erreichten Hoch stark ab.
- die Initiatoren wollten bereits am 15. Dezember die Unterschriftenlisten der Sammler haben.
- in den Weihnachtstagen und danach sind die Leute in Feierlaune und nicht auf Protest gebürstet.

Das vermeintlich leicht zu erreichende Ziel der 800 Unterstützer könnte daher zur Zitterpartie werden. Um sicher zu gehen, dass die Initiative scheitert, sollten Swisscom, Sunrise und Orange mMn auf eigene Kosten den Gigaherz-Präsidenten nach Luzern einfliegen und dort täglich öffentliche Kundgebungen halten lassen. Im Hotel Palace wäre für ihn, da habe ich soeben nachgefragt, bis 5. Januar, dem Ende der Sammelfrist, noch ein Zimmer frei.

Wer den Gigaherz-Präsidenten noch nicht kennt, der kann ihn sich in dem Video unten in Gestalt einer täuschend echt nachgebildeten sprechenden Puppe ansehen. Was die Sprechpuppe aufsagt ist allerdings inhaltlich genauso abwegig wie das, womit der echte Gigaherz-Präsident seit Jahren seine Gefolgschaft systematisch dezimiert. Trotzdem: Die Illusion ist wirklich gut gelungen, sie trifft das Original geradezu perfekt.

Hintergrund
Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob
Anti-Mobilfunk-Verein Gigaherz: das braune Nest

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Unterstellung, Schweiz, Narrenhaus, Rufmord, Nazi-Keule, Burger, Alpenparlament


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