Elektrosensibilität für möglich halten (Forschung)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 08.01.2012, 20:27 (vor 3923 Tagen) @ RDW

Dazu kommt noch gemäß meinen eigenen persönlichen Eindrücken, daß zumindest bei manchen Akteuren bei der Mitwirkung in diesen Initiativen solche positiven Eigenschaften wie der Sinn für Qualität sowie Anstand ersetzt werden durch den Drang zur Täuschung und Scheinheiligkeit, zudem noch ergänzt durch Hinterhältigkeit.
Manche darunter halten dies vielleicht für ein scheinbar legitimes Mittel zur Erreichung scheinbar sinnvoller Ziele, andere sehen es vielleicht auch nur als Möglichkeit, ihre charakterlichen Mängel ungehindert ausleben zu können.

Was mich bei Ihnen wundert ist, dass Sie nach all dem Erlebten - und Sie sind ja noch länger dabei als ich - noch immer "Elektrosensibilität" für möglich halten. Ich verstehe das so, dass Sie sich nicht ganz sicher sind, ob z.B. ein Uli W. nun ein Schwindler ist oder vielleicht doch ein EHS. Was mich angeht, so habe ich die Spekulation, dass es womöglich doch Menschen gibt, die Funkfelder weit mehr als 1000-fach unterhalb geltender Grenzwerte sinnlich schmerzhaft/unangenehm spüren können, zu den Akten gelegt.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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