EU fördert Mobilfunk-Forschung mit 1 Milliarde Euro (Allgemein)

Schutti @, Samstag, 06.08.2005, 13:57 (vor 6385 Tagen) @ shimra

Unser Fachwissen ist (wahrscheinlich schon zum 100.sten Mal gesagt) unser
Körper . Das kennen wir doch aus verschiedenen Bereichen , alles Fachwissen
ist nichts wert, wenn die Erfahrung das Gegenteil beweist. Und glauben Sie
es :


Aso, eine Selbstdiagnose.
Ist natürlich DAS ultimative Mittel um Schäden objektiv zu beurteilen.

Jeder Mobilfunkgegner HAT die Eigenerfahrung ,und Erfahrungen ,ja, die
sind immer subjektiv, das stimmt. Nur, wenn genug Leute die gleichartige
subjektive Erfahrung gemacht haben, dann wird sie zur objektiven
umgetauft.

Welche Erfahrungen?
Hier spielt der Glaube mit, wer fest an etwas glaubt ist auch durch Widersprüche nicht abbringen.

Darauf warten und hoffen alle wir "Subjekte" .
Nein, Geldverdienen ist gewiss legitim und für jeden Menschen nötig und
richtig, es ist die Wertschätzung seines Tuns und sichert seine
Unabhängikeit und sein Ueberleben , sodass er nicht seinen Mitmenschen
finanziell zur Last fällt. Da haben Sie mich falsch verstanden. Wenn eine
Industrie jedoch Produkte auf Kosten der Gesundheit vieler Leute auf den
Markt bringt , trotz vorhandener Information von seiten der Betroffenen,
so ist das zutiefst

Inwieweit sind die Produkte der Mobilfunkindustrie auf unsere Kosten?
die Geräte sollen in Zukunft alle von den Verkäufern zurückgenommen werden müssen, also Elektroschrott wird endlich weniger werden.

Wenn du die Funkwellen meinst, es gibt bisher keine ernszunehmenden Hinweise dass davon eine Gefahr ausgeht, sieht man mal von Störungen in technischem Gerät ab (Handy im Flugzeug stört Navigationsgerät)

a-sozial bis hin zu kriminell. Dass der Tatbestand der Schädlichkeit von
Mobilfunk so lange von Politik und Industrie verleugnet wird , hat einzig
und allein mit den drohenden immensen finanziellen Einbussen zu tun.
Deshalb..... "es ist alles erlaubt, was Geld bringt." Oder :" Es ist alles
erlaubt, solange es unsere Investitionen nicht in den Sand setzt."

Das mag für gläubige Eletrophobiker so sein, eine Menge andere Leute und das ist eher die Mehrheit, vor allem Leute mit Fachwissen glauben diese Version nicht da bisher nichts wiederholbar war und die Schäden bisher auf reiner Einbildung beruhten.
Wo bleiben die Elektrosensiblen an denen die ernsthaften Forscher dieses Phenomen erforschen können, es muss doch viele Millionen davon in DE geben?
Auch seltsam dass es in manchen Ländern scheinbar sehr viele gibt (Schweiz) und in anderen Ländern viel weniger.

Ich halte den Antimobilfunkwahn für eine typische Wohlstandserscheinung.
Wenn wir mal alle moderne Kommunikation abdrehen ist es diesen Leuten auch wieder nicht recht, auch ein PC (den sie zum Schreiben hier ja benötigen) verursacht ja "Elektrosmog".
Woher wissen sie wie ihre Festnetzlinie weitergeleitet wird, nicht überall wird mit Kabel gearbeitet?
Das gleiche gibt für das Internet, man hat keinen Einfluss wie die Punkt zu Punkt Verbindungen der Carrier realisiert wurden.

Schutti

Tags:
Recycling, Elektroschrott


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