Diagnose-Funk und das kommerzielle Interesse (Berichtigungen)

KlaKla, Donnerstag, 02.05.2019, 07:32 (vor 115 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 02.05.2019, 07:53

Die Zuschreibung von Diagnose-Funk, W-Lan beschleunige die Krebsentwicklung ist unter diesen Umständen nichts als Panikmache.

Kommentar: Eine Strategie der kommerziell Interessierten. Diagnose-Funk hat ein kommerzielles Interesse, dass die Angst vor Funkstrahlung weiter lebt. Ohne die Angst, keine Geschäftsabschlüsse, kein öffentlicher Auftritt, keine Spenden, kein Einfluss. Jörn Gutbier ist ein Profiteur mit politischen Ambitionen.

Lügen und Falschmeldungen in Umlauf bringen und/oder halten ist Teil derer Lobbyarbeit. Macht mir die Anwender nicht gerade sympathisch. Ich denke nicht, dass dieses Agieren förderlich ist um Einfluss zu gewinnen bei Entscheidungsträgern, bei Laien verhält es sich anders.

Die Entwertungen von A. Lerchel, dem BfS und seinen Mitarbeitern und/oder der ICNIRP gehört mVn zu deren Strategie. Medien, freie Journalisten, Filmmacher, Buchautoren, Politiker und Mediziner profitieren von dem, was Diagnose-Funk treibt. Sie sind die Trittbrettfahrer. Nicht zu vernachlässigen ist, wer scheinbar im Kielwasser mit schwimmt. Mein Vertrauen haben diese Akteure nicht. Ich denke nicht, dass man einen Konsens findet zwischen Profiteur und Wissenschaftler (ausgenommen Pseudowissenschaft).

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Strategie, Diagnose-Funk, Täuschung, Falschmeldung, Einflussnahme, Lügen, Zitatverfälschung, Fehler im Kopf, Anerkennung, Fake-News


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