SRF1 die Angst vor 5G und das Schweigen der Lämmer (Medien)

KlaKla, Sonntag, 10.03.2019, 13:40 (vor 272 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 10.03.2019, 14:02

Hier können Schweizer die Sendung ansehen
https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/P36109329527_T39724448812

In der Arena standen sich gegenüber

– Dalith Steiger, Mitbegründerin SwissCognitive
– Thierry Burkart, Nationalrat FDP/AG
– Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH
– Peter G. Kirchschläger, Professor für theologische Ethik Uni Luzern

Unsympathisch erschien mir der Theologe Peter Kirchschläger (geb. 1977). Er grätschte mehrfach in die Ausführungen der Anderen rein. Er schürt mMn Ängste und trägt mit seinen Überlegungen nicht zur Versachlichung bei. Er scheint mir, nur wenig über EHS zu wissen. Soll aber als Sprachrohr dienen. Siehe hier ...

Eintrag von Lorio » 28. Februar 2019: Ich fände es gut, wenn Betroffene ihr Leiden unter Elektrosmog per Email dem Ethiker Peter Kirchschläger, der in der 1. Reihe sitzen wird, noch vor der Sendung mitteilen könnten - peter.kirchschlaeger@unilu.ch.

Er führt ins Feld die NTP-Studie und das 180 Mediziner ein Moratorium fordern. Au Backe, mal nachgeschaut, Herr Kirchschläger, was das für Mediziner sind? Sei froh, dass der Moderator darauf nicht weiter ein ging. Andernfalls wäre es mMn nur peinlich für Professor Kirchschläger.

Röösli erklärt kurz und knapp die Bewertung von Studien in der Wissenschaft. Unseriös ist es sich eine einzelne Studie heraus zu picken. Man muss schon das Gesamtpaket betrachten.

Was zur Zeit der Industrialisierung passierte, wiederholt sich dank Akteure wie Kirchschläger und Glättli. Sie scheinen aus der Vergangenheit nix gelernt zu haben. Argumentiert wie damals. Damals, die Industrialisierung verschlingt Arbeitsplätze. Nun ist es das Internet der Dinge welches Arbeitsplätze verschlingt lt. Kirchschläger 20-50% so habe ich ihn verstanden.

Sein Blick, pessimistisch und rückwärts gewandt. Er sorgt sich um die Kassenkräfte. Gähn Ein Blick nach Holland, entlang der Autobahn im Mc-Donald. In der Lobby stehen schon die gefürchteten Automaten. Der Kunde gibt dort seine Bestellung ein und zahlt mit der Plastikkarte. Diese Automaten müssen programmiert, aufgestellt und gewartet werden. Es entstehen neue Arbeitsplätze, für qualifizierteres Personal welches auch besser bezahlt wird. Das Internet der Dinge biete viele Möglichkeiten, fernab von Science-Fiction und dem Therminator Arnold Schwarzenegger.

Je älter der Menschen wird, desto mehr wünscht er sich zurück in die Vergangenheit. Das ist nicht neu. Neu ist nur das sie heute ihre Wünsche, dank moderner Technik in die weite Welt hinausposaunen können, siehe Edith Loosli. In ihrem Rentnerdasein, spielt die Roboter unterstützte Pflege noch keine Rolle. Und ich denke auch nicht, dass sie noch in den Genuss kommen wird. Sie will mitreden, zurück in die Vergangenheit sie will Pflegepersonal welches sich kümmert ... Nur wie ist die Perspektive fürs Pflegepersonal mit zunehmend übergewichtige Patienten ohne Roboter Unterstützung? Bahnscheibenvorfall mit 35? Schon mal darüber nachgedacht Frau Loosli.

Zu kurz kamen die Innovationen, zu lange hielt man sich auf über das Phänomen der Elektrosensibilität. Gerade von Röösli hätte ich mir eine klare Aussage gewünscht zum leidlichem Thema EHS. Es gibt Leute die glauben ... bis heute gibt es keinen Nachweis trotz vieler Studien dass Elektrosensibilität durch Mobilfunk entsteht. Einig ist sich die Wissenschaft ... somatoforme Störung. Ende der Diskussion auf zu neuen Ufern.

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Tags:
Luzern, Zahnd, Theologe


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