Bund-Naturschutz macht Politik (Allgemein)

KlaKla, Dienstag, 01.08.2017, 08:03 (vor 840 Tagen)
bearbeitet von KlaKla, Dienstag, 01.08.2017, 08:18

Auszug BR24 vom 28.07.2017

650 Ortsgruppen in Bayern

Der Bund Naturschutz verfügt über mehr als 650 Ortsgruppen in Bayern – und deren Mitglieder machen dann das, was der Landesbeauftragte des BN, Richard Mergner, für das Erfolgversprechendste hält: "Das wichtigste ist sicherlich das Gespräch auf allen Ebenen. Wir versuchen im besten Sinne Umweltbildung zu betreiben."

... Der zugegebenermaßen schon ziemlich abgedroschene Spruch "Der Weg ist das Ziel" trifft beim Bund Naturschutz teilweise durchaus zu. Als die Staatsregierung versucht hat, die Ausweisung von Gewerbegebieten mehr oder weniger frei zu geben, spreizte sich der Bund Naturschutz mit anderen Fachleuten ein...

Meinem Verständnis nach nicht auf allen Ebenen. Beim Thema Mobilfunk, ist es die reinste Desinformation. Liegt mVn am Einfluss der Nutznießer, Funktionäre und selbst ernannten Experten (Goethe-Experte, gelangweilte Rentner, Querulanten, Pädagoge oder Drucker). Wer schützt die Zivilbevölkerung vor BUND-Mitgliedern, die Alarm schlagen weil sie ihre persönlichen Interessen damit ausleben? Einige wenige BUND Kreis/Ortsgruppen werden vom Googel-Experten mit ausgeprägten Geltungsdrang instrumentalisiert. Wer beim BUND-Arbeitskreis Immissionsschutz Dr. Winfried Kühling berät und damit die Richtung vorgibt, ist mangels Transparenz nur zu erahnen. Je lauter und größer, desto mehr politischen Einfluss. Kompetenz kauft man später ein.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
BUND, Einflussnahme, Baubiologen, Ko-Ini, Lobbyismus, Stiftung-Pandora, VDB, IBN, Funktionär, Zivilbevölkerung, Diagnose:Funk, Kreisgruppe, VB, Kühling, Vereinsform


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