35 überzeugte "Elektrosensible" im Funkloch "Green Bank" (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 14.02.2014, 22:09 (vor 2363 Tagen) @ H. Lamarr

Wie bei einem zwanghaften Sammeltick sammelt Frau Buchs Berichte über das Funkloch Green Banks. Auch wenn sich die Berichte gleichen wie ein Ei dem anderen, es wird gnadenlos mit Copy erbeutet und mit Paste geteilt. Diesmal ist es der "Spiegel", der das Ziel der Begierde am 14. Februar 2014 brachte. Und wie immer geht es auch diesmal um den Schou des Manitou.

Das Motiv, warum Diane Schou sich "Elektrosensibilität" zugelegt hat, ist mMn der sekundäre Krankheitsgewinn, den sie einstreichen kann. Die folgende Passage aus dem Spiegel-Artikel stützt diese Behauptung.

Das Epizentrum der Leidenden im Epizentrum des Funklochs ist der große Küchentisch von Diane Schou. An den kommt nur, wer den Akku aus seinem Handy nimmt. Auf der Tasse der Gastgeberin findet sich ein Porträt des Herrn Faraday. Dem Besucher wird selbstgebackener Kuchen serviert und eine kleine Fahne mit seinen Nationalfarben präsentiert. An diesem Tag ist es die deutsche. Auf dem Schrank stehen Fähnchen mit den Farben von Kanada, Australien, Russland, Frankreich, Großbritannien. Diane hat viele Besucher.

Und es gibt wieder einmal eine dieser seltenen Auskünfte, die Rückschlüsse auf die Anzahl der "Elektrosensiblen" zulassen:

Mittlerweile würden 35 elektrosensible Menschen in der Gegend wohnen. "Wir wollen eine Gemeinde etablieren", sagt Schou.

Zum Vergleich: Die christliche Sekte "Die 12 Stämme" hatte 1990 in Frankreich 48 Mitglieder, die in einem gemeindeähnlichen Verbund lebten. 1993 waren es dort schon mehr als doppelt so viele (Quelle).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
, Frankreich, Großbritannien, Australien, Elektrochonder, Russland


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