Magda Havas repliziert eigene DECT-Studie erfolgreich (Forschung)

H. Lamarr @, München, Samstag, 25.05.2013, 12:44 (vor 2396 Tagen) @ Kuddel

Eine neue Erkenntnis, welche merkwürdigerweise im krassen Gegensatz zu den Ergebnissen ihrer Studie aus 2009 steht, wo die Reaktion absolut zeigleich mit der Exposition erfolgte.

Vom Original des Experiments präsentierte Magada Havas 2009 eine Grafik, die zeigt, dass die Probanden innerhalb weniger Sekunden auf die DECT-Befeldung reagierten. Irgendwann später, als der Druck auf sie zunahm, hat sie die Bedeutung der Grafik eingeschränkt, dann war es kein typisches Reaktionsverhalten mehr, sondern nur noch das eines besonders treffsicheren Einzelfalls.

Außerdem meine ich, im Orginal 2009 hat sie mit einem DECT-Mobilteil befeldet, jetzt mit einer DECT-Basis. Alles in allem ziemlich kühn, da von einer Replikation zu sprechen, noch dazu von einer erfolgreichen.

Mich wundert es, dass die Trend-Universität sich noch nicht von Frau Dr. Havas getrennt hat. Sie wirft mit ihrem junkwissenschaftlich begründetem Alarmismus ein schiefes Licht auf diese Universität und wer wie Havas auf dem schrägen Gigaherz-Kongress auftritt, der handelt mMn ohnehin aus Verzweiflung. Auf mich wirkt diese DECT-Studie, pardon, wie eine Jugend-forscht-Arbeit, die im Regionalentscheid stecken geblieben ist.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jugend forscht


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