Kritik an Cefalo-Studie: Anfrage bei Dr. Martin Röösli (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 12.02.2012, 01:45 (vor 3946 Tagen) @ H. Lamarr

E-Mail-Anfrage vom 9. Februar 2012 an Prof. Dr. Martin Röösli, Leiter des Bereichs Umwelt & Gesundheit, Schweizerisches Tropen- und Public-Health-Institut (Swiss TPH).

Sehr geehrter Herr Dr. Röösli,

wahrscheinlich kennen Sie bereits die Kritik von Soderqvist et al. an der Cefalo-Studie. Da es diesmal ernst zu nehmende wissenschaftliche Kritik ist und keine auf Gigaherz publizierte "Studienkritik", frage ich an, ob Sie zu den Argumenten aus Schweden etwas entgegnen möchten. Zum Beispiel ob es zutrifft, dass dem Autorenkollektiv der Cefalo-Studie die Kritik zunächst in Form eines Briefes mitgeteilt wurde, der unbeantwortet blieb.

An einer Entgegnung bin ich interessiert, weil wir (IZgMF) im September 2011 mit freundlicher Genehmigung der FSM Ihren Cefalo-Beitrag aus dem Jahresbericht 2010 der Schweizerischen Forschungsstiftung Mobilkommunikation übernommen haben. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es zu dem einen oder anderen Kritikpunkt (etwa dass es statt der geplanten 550 Fälle nur 194 waren) plausible unspektakuläre Erklärungen gibt.

Viele Grüße aus München sendet Ihnen ...

IZgMF

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Anfrage, Studienkritiker, Forschungsstiftung, Cefalo-Studie


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