Oberammergau: Antwort des LfU und des LGL (Allgemein)

Fee, Mittwoch, 09.05.2007, 09:34 (vor 5623 Tagen) @ Doris

Hallo Doris

Ich kenne die Gründe nicht, weshalb sich die Oberammergauer Betroffenen nicht melden. Die mir bekannten Betroffenen haben nur manchmal genug von Uebungen zur Volksberuhigung und dann geschieht trotzdem nichts, z.B. der BAG-Fragebogen. Oder genug von den von der Mobilfunkindustrie instrumentalisierten Stellen wie die OMK in Luzern, die noch heute vom Bakom den Betroffenen empfohlen wird. Ratschlag für meinen unter W-Lan vom Nachbarn und Mobilfunk leidenden Kollegen: er solle den Fernseher nicht per Fernbedienung ausschalten. Oder genug von Studien wie die TNO-"Replikation", wo die Betroffenen unter Gesundheitsbeschwerden gelitten haben und die Beurteilung war, die Betroffenen würden unabhängig von der Strahlung unter mehr Gesundheitsbeschwerden leiden samt ungehindertem Aufrüsten mit UMTS. Ein daran beteiligter Kollege sagte: Ganz eine miese Boutique, ein anderer, er gehe nicht mehr den Aff machen. Jedenfalls ich selber möchte die beurteilenden "Experten" und deren Hintergründe wissen, bevor ich mich bei einer solchen Stelle mit vertraulichen Daten melden würde.

Noch zum gestählt und kampfbereit: einige mir bekannte Elektrosensible sind etwa so gestählt und kampfbereit, wie man während einer Grippe oder einer Migräne ist, etwas weniger stark Betroffene sind oft müde und wenig belastbar. Erst wenn sie an einem elektrosmogarmen Ort wohnen, bessert das, doch das wird immer schwieriger.

Eine solche Stelle müsste eine rel. Unabhängigkeit und Akzeptanz von beiden Seiten haben. In der CH z.B. die geplante Stelle der Aerzte für Umweltschutz, die am Kongress von www.gigaherz.ch vorgestellt wird durch Frau Dr. Gilli. Bei der geplanten Meldestelle von Hese müsste zuerst die Finanzierung realisiert werden.

Mit freundlichen Grüssen

Fee


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