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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Wird Leszczynski die Geister, die er rief, je wieder los?</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Wird Leszczynski die Geister, die er rief, je wieder los? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dariusz vertritt in seinem Artikel die für überzeugte EHS und für einschlägige Vereine wie Diagnose-Funk provokante Einschätzung, dass es bis heute <span class="underline">keine</span> valide Diagnosemethoden für EHS gibt.</p>
</blockquote><p>Diagnose-Funk (Diagnose-EHS), der Verein für Elektrosensible, München, und gigaherz.ch, eigenen Angaben zufolge die größte EHS-Betroffenenorganisation der Schweiz, halten lieber die Luft an, als sich öffentlich zu Leszczynskis provokanter Einschätzung zu äußern. Etwas mehr Mumm hat &quot;<a href="https://radiationresearch.org/news-feed/">EM Radiation Research Trust</a>&quot; (RRT), ein 2003 in UK registrierter gemeinnütziger Anti-Mobilfunk-Verein, der zugleich die Interessen von &quot;Elektrosensiblen&quot; vertritt. RRT wettert gegen Leszczynskis mHealth-Artikel und der streitbare Wahlfinne hält <a href="https://betweenrockandhardplace-wordpress-com.translate.goog/2025/07/21/response-to-em-radiation-research-trust-criticisms-of-my-mhealth-article/?_x_tr_sl=auto&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de">auf seinem Blog dagegen</a>. Nur &quot;etwas mehr&quot; Mumm gestehe ich RRT zu, weil die Briten sich auf ihrer Website zu Leszczynskis Ideen ebensowenig äußern wie die oben genannten Deutschen und Schweizer, sondern nur auf ihrem <a href="https://www.facebook.com/EMRadiationResearchTrust">Facebook-Account</a> vom Leder ziehen.</p>
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<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 17:46:20 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leszczynskis EHS-Projekt: Bericht jetzt auf mHealth verfügbar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bisher haben sich mehr als 120 EHS-Betroffene aus Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Peru, Polen, Schweden, der Schweiz und den USA gemeldet, um an dem Projekt teilzunehmen. Alle Teilnehmer erhielten von Leszczynski eine E-Mail mit Vorfragen.</p>
</blockquote><p>Am Ende waren es 142 selbstdeklarierte EHS-Betroffene, die an dem EHS-Projekt teilgenommen haben. Dies lässt sich einem Artikel von Dariusz Leszczynski entnehmen, der unter dem Titel &quot;Pilot questionnaire survey shows the lack of diagnostic criteria for electromagnetic hypersensitivity: a viewpoint&quot; am 14. Juli 2025 auf dem Portal mHealth online publiziert wurde (<a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;u=https://mhealth.amegroups.org/article/view/140469/html">Volltext</a>).</p>
<p>Dariusz vertritt in seinem Artikel die für überzeugte EHS und für einschlägige Vereine wie Diagnose-Funk provokante Einschätzung, dass es bis heute <span class="underline">keine</span> valide Diagnosemethoden für EHS gibt. Damit teilt der Finne den Standpunkt der wissenschaftlichen Mehrheit, die das Diagnoseproblem allerdings darauf zurückführt, dass &quot;Elektrosensibilität&quot; keine physische Krankheit ist, sondern eine psychische. Dieser Meinung schließt sich Dariusz nicht an. Er glaubt an die Existenz zuverlässiger, aber bislang unentdeckter EHS-Biomarker, welche, wären sie nur gefunden, eine objektive EHS-Diagnose zulassen würden und schlägt deshalb EHS-Forschung unter Verwendung physiologischer und biochemischer Methoden, insbesondere der Proteomik vor.</p>
<p>Der Abstract des Artikels gibt genauere Hinweise auf den Inhalt:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Drahtlose Kommunikationsgeräte und -netze sind heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Einige Menschen geben an, empfindlich auf die von ihnen ausgehende Mikrowellenstrahlung zu reagieren. Diese Empfindlichkeit wird gemeinhin als elektromagnetische Hypersensitivität (EHS) oder Mikrowellenkrankheit bezeichnet. Da jedoch ein Zusammenhang zwischen Strahlenexposition und EHS-Symptomen wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen ist, wird diese Empfindlichkeit auch als idiopathische Umweltintoleranz gegenüber elektromagnetischen Feldern (IEI-EMF) bezeichnet. Die Empfindlichkeit wird von der Weltgesundheitsorganisation nicht als Krankheit oder als Folge der Exposition gegenüber Funkstrahlung anerkannt. Es gibt keine medizinischen Tests zum Nachweis einer Empfindlichkeit gegenüber Funkstrahlung. Ärzte werden nicht für den Umgang mit Personen geschult, die behaupten, empfindlich auf Funkstrahlung zu reagieren. Einige Personen, die sich selbst als empfindlich gegenüber Funkstrahlung betrachten, geben jedoch an, eine medizinische Diagnose von Ärzten oder anderen medizinischen Fachkräften erhalten zu haben. Dieses Projekt untersuchte den Widerspruch zwischen dem Fehlen diagnostischer Kriterien für eine Empfindlichkeit gegenüber Funkstrahlung und den medizinischen Diagnosen, die einige der selbst als empfindlich bezeichneten Personen angaben. Die Analyse der Antworten auf einen Fragebogen von 142 selbst als empfindlich bezeichneten Personen legt nahe, dass es derzeit nicht möglich ist, eine Empfindlichkeit gegenüber Funkstrahlung zu diagnostizieren. Die behaupteten medizinischen Diagnosen scheinen auf von sich selbst als empfindlich bezeichneten Personen vorgelegten Einzelberichten zu beruhen. In einigen Fällen wurden medizinische Tests durchgeführt, denen jedoch der wissenschaftliche Nachweis fehlte, dass sie die Empfindlichkeit einer Person gegenüber Funkstrahlung nachweisen können. Der Nachweis einer Empfindlichkeit gegenüber Funkstrahlung ist nach wie vor unzureichend. Logischerweise und analog zu anderen Umweltstressoren ist es jedoch wahrscheinlich, dass eine individuelle Empfindlichkeit gegenüber Funkstrahlung existiert. Da Provokationsstudien an Freiwilligen, die Funkstrahlung ausgesetzt sind, allein keine eindeutigen Antworten liefern können, sind weitere Untersuchungen unter Verwendung sowohl provokativer als auch biochemischer Methoden mit kontrollierter Funkstrahlungsexposition bei Freiwilligen erforderlich, um diagnostische Biomarker für EHS zu finden.</strong></em></span></p>
<p>Ungewöhnlich transparent macht Dariusz Leszczynski auf <a href="https://translate.google.com/website?sl=auto&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;u=https://mhealth.amegroups.org/article/view/140469/prf">eine Datei</a> aufmerksam, in der die Beurteilungen seines Artikels durch nicht weniger als fünf Peer-Reviewer nachzuschlagen sind. Bereitgestellt hat diese Datei mHealth.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74874</link>
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<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 19:03:01 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leszczynski schlägt gesundheitspolitische EHS-Lösung vor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dariusz Leszczynski setzt sich weiter für die Belange von überzeugten Elektrosensiblen ein. Sein jüngster Anlauf ist <a href="https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/reveh-2022-0108/html"><span class="underline">ein Beitrag</span></a> in der Zeitschrift <em>Reviews on Environmental Health</em> (The lack of international and national health policies to protect persons with self-declared electromagnetic hypersensitivity), mit dem er nicht weniger als eine globale gesundheitspolitische Antwort auf die Frage vorschlägt, wie Staaten künftig mit überzeugten Elektrosensiblen umzugehen gedenken. Interessanterweise entkoppelt Leszczynski diese Idee von der Voraussetzung, dass die Wissenschaft doch noch einen Kausalzusammenhang zwischen EHS und der Einwirkung schwacher EMF nachweisen kann. Dem Finnen zufolge genügt für seinen Vorschlag bereits die Überzeugung, unter EHS zu leiden und infolgedessen auch ohne EMF-Einwirkung reale Symptome zu entwickeln, die das Wohlbefinden einschränken. Laut WHO-Satzung wäre auch eine solche Situation als reales Gesundheitsproblem anzuerkennen.</p>
<p>Die (deutsche) Zusammenfassung von Leszczynskis Beitrag gibt tiefere Einblicke:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Elektromagnetische Hypersensibilität (EHS), auch bekannt als idiopathische Umweltintoleranz, die auf elektromagnetische Felder zurückzuführen ist (IEI-EMF), oder als Mikrowellenkrankheit, wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht als durch die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) verursacht angesehen. EHS ist nirgendwo auf der Welt als Krankheit anerkannt. Einige Studien haben grob geschätzt, dass 1-10 % der Bevölkerung in irgendeiner Form von EHS betroffen sein könnten. Da es jedoch keine Diagnosekriterien für EHS gibt, sind diese Schätzungen möglicherweise entweder zu niedrig oder zu hoch angesetzt. Da die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung EMF ausgesetzt ist, stellt die Möglichkeit der Entwicklung von EHS aufgrund von EMF-Einwirkung ein wichtiges Problem für die öffentliche Gesundheit dar, das weltweit angegangen werden sollte, auch wenn das individuelle Risiko der Entwicklung von EHS gering sein mag. Die WHO erkennt an, die Symptome, die EHS-Personen erfahren, können schwerwiegend sein und das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Nach einer umfassenden Analyse internationaler und nationaler Dokumente scheint es derzeit jedoch keine Bemühungen zu geben, gesundheitspolitische Maßnahmen für den Umgang mit EHS zu entwickeln, ganz gleich, welche Ursachen das Phänomen hat. Die nationalen Regierungen folgen den Stellungnahmen der WHO und der Organisationen, die EMF-Sicherheitsstandards setzen, der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) und dem Institute of Electrical and Electronics Engineers - International Committee on Electromagnetic Safety (IEEE-ICES). Konkrete gesundheitspolitische Empfehlungen für selbsterklärte EHS-Betroffene gibt es nicht. Die von selbsterklärten EHS-Betroffenen empfundenen Symptome beeinträchtigen jedoch ihr Wohlbefinden und sind gemäß Satzung der WHO ein Gesundheitsproblem. Unabhängig von den Ursachen der EHS-Symptome sollte daher diese eingeräumte Beeinträchtigung des Wohlbefindens weltweit durch die Entwicklung einer einheitlichen Gesundheitspolitik behandelt werden. Darüber hinaus sollten WHO, ICNIRP und IEEE-ICES Forschung befürworten und unterstützen, die verlässliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die mögliche(n) Ursache(n) von EHS liefert. Ohne eine solche Forschung ist es nicht möglich, Diagnosemethoden zu entwickeln und mögliche Abhilfemaßnahmen zu ergreifen. Es ist dringend erforderlich, dass sich die WHO bei den nationalen Regierungen für die rasche Entwicklung einer umfassenden und gemeinsamen EHS-Gesundheitspolitik einsetzt.</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Aus meiner Sicht ist es äußerst fraglich, ob Leszczynski mit seinem Vorschlag einen politischen Prozess der Willensbildung starten kann. Wozu auch? Wenn eine Person glaubt, sie leide kausal unter extrem schwacher EMF-Exposition und sie entwickelt schon beim Verdacht einer solchen Exposition schwerwiegende Symptome, dann sind die Gesundheitssysteme der Nationalstaaten darauf gut vorbereitet. Besagte Person bekommt auch ganz ohne spezifische EHS-Gesundheitspolitik die wahrscheinlich treffende Diagnose F22 &quot;anhaltende wahnhafte Störung&quot; und eine Therapieempfehlung, welche von der Person mutmaßlich boykottiert wird. Fertig. Hinzu kommt: Nur sehr wenige EHS sind so stark betroffen, dass sie ihr Leben nach der Störung ausrichten (z.B. Vermeidungsverhalten), die große Mehrheit hat Bagatellsymptome, die keiner Behandlung bedürfen. Um aus dieser für stark betroffene EHS unbefriedigenden Nummer herauszukommen würde es schon genügen, gäbe es weltweit nur einen einzigen EHS, der schwache EMF reproduzierbar mit statistischer Signifikanz und ohne Schummeleien erkennen könnte. Gegenwärtig ist jedoch nicht zu erwarten, dass ein solcher EHS jemals gefunden wird. Ergo wird es wohl so kommen: Leszczynskis Idee wird als ABM identifiziert – und abgeheftet.</p>
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<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 21:13:24 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Leszczynskis EHS-Projekt: Dariusz berichtigt Hedy (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Irgendwie muss Dariusz da einen Wurm reingebracht haben, denn sogar mehr als 120 Teilnehmer hatte er bereits am  11. April gemeldet. Dies würde bedeuten, in den seither vergangenen 131 Tagen ist kein einziger weiterer EHS hinzu gekommen, eher müssen einige abgesprungen sein. Das ist unwahrscheinlich.</p>
</blockquote><p>Das stimme nicht, schreibt mir Dariusz auf Nachfrage. Am 11. April ging es um Freiwillige, die um ihre Teilnahme gebeten haben und, wie er geschrieben habe, Fragebögen erhalten werden. In seinem jüngsten Blog ging es hingegen um ausgefüllte und an ihn zurückgeschickte Fragebögen. Wie anhand der Zahlen in seinem jüngsten Eintrag ebenfalls erkennbar sei, bedeutet das Herunterladen der Fragebögen noch lange nicht, dass diese auch ausgefüllt und zurückgeschickt werden.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 10:38:03 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Leszczynskis EHS-Projekt: böse Falle (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ich bin die einzige Person, die Ihre Antworten sieht und sie analysiert. Niemand sonst wird jemals die Fragebögen sehen...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Falls er vorhat, die Ergebnisse in einem anständigen Journal zu veröffentlichen, hat er ein massives Problem. Normalerweise werden solche Fragebögen von (mindestens) zwei Personen analysiert, um eine der vielen Quellen der subjektiven Beeinflussung zu eliminieren. Diesen fundamentalen Fehler seiner Studie wird er im Nachhinein nicht mehr reparieren können, da er den Studienteilnehmern zugesagt hat, dass nur er die Antworten sieht.</p>
</blockquote><p>Uiii! Im Tennis nennen sie solche Leichtsinnsfehler unforced error.</p>
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<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 10:29:25 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Leszczynskis EHS-Projekt: böse Falle (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich bin die einzige Person, die Ihre Antworten sieht und sie analysiert. Niemand sonst wird jemals die Fragebögen sehen...</p>
</blockquote><p>Falls er vorhat, die Ergebnisse in einem anständigen Journal zu veröffentlichen, hat er ein massives Problem. Normalerweise werden solche Fragebögen von (mindestens) zwei Personen analysiert, um eine der vielen Quellen der subjektiven Beeinflussung zu eliminieren. Diesen fundamentalen Fehler seiner Studie wird er im Nachhinein nicht mehr reparieren können, da er den Studienteilnehmern zugesagt hat, dass nur er die Antworten sieht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72403</link>
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<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 09:34:28 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leszczynskis EHS-Projekt: Update und neue Rücksendefrist (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Interesse am EHS-Projekt ist groß, bis jetzt wurden die Fragebögen 1053-mal heruntergeladen.  Die Downloads in den einzelnen Sprachen waren wie folgt: Englisch (518), Finnisch (227), Deutsch (158), Französisch (77), Niederländisch (31), Italienisch (26) und Spanisch (16).</p>
</blockquote><p>Großes Interesse am EHS-Projekt würde ich das nicht nennen. Weltweit hat er vielleicht 121 Fallbeschichten gesammelt. Der Trompeter aus Köln kommt auch schon auf 92. Nicht zu vernachlässigen ist, dass unter den selbst ernannten EHS sich auch Mediziner befinden, die die Thematik in ihrem Sinne kräftig befeuern. </p>
<blockquote><p>Da die Finanzierung des EHS-Projekts Ende Oktober 2022 ausläuft, ist die <span style="color:#f00;">NEUE, AKTUALISIERTE FRIST</span> für die Rücksendung der Fragebögen: <span style="color:#f00;">1. Oktober 2022</span>!#</p>
</blockquote><p>Was, wenn die Finanzierung ausläuft, dann gibt es eine &quot;Vielzahl&quot; von Geschichten, die ausgewertet wurden von einer einzigen Person! Da Leszczynski sich auf der Suche befindet, könnte seine persönliche Auswertung Fehlern unterliegen. Sein Bekanntheitsgrad und sein Titel ist in der Echokammer hilfreich aber außerhalb? Ich erinnere an den <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72316">STOA-Bericht 5G, die Einzelmeinung von Dr. F. Belpoggi.</a></p>
<blockquote><p>Ich bin die einzige Person, die Ihre Antworten sieht und sie analysiert. Niemand sonst wird jemals die Fragebögen sehen...</p>
</blockquote><p>Diese Vorgehensweise ist mVn zu Fehleranfällig. Das Risiko, dass methodische und inhaltliche Schwächen zu spät erkannt werden und Hysteriker vorab die Welle (Gesundheitsrisiko) reiten viel zu hoch. Ich erinnre an die Strategie des ehemaligen <a href="https://izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Bei_Anruf_Smog/bei_anruf_smog.html">Ex-Tabaklobbyisten aus Deutschland</a>.</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65446">Ramazzini-Krebsstudie mit PR-Aktion öffentlich vorgestellt</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72232">Die STOA-Kampagne von Diagnose-Funk</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72377">Gesundheitsrisiken sind erforscht so der Baubiologe</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72400</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72400</guid>
<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 05:45:37 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leszczynskis EHS-Projekt: Update und neue Rücksendefrist (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bisher haben sich mehr als 120 EHS-Betroffene aus Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Peru, Polen, Schweden, der Schweiz und den USA gemeldet, um an dem Projekt teilzunehmen.</p>
</blockquote><p>Das Zitat war Stand April 2022.</p>
<p>Am 20. August 2022 brachte Dariusz <a href="https://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2022/08/20/update-on-the-ongoing-ehs-project-and-an-updated-deadline/">auf seinem Blog</a> ein neues Update und schrieb ...</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="font-size:large;">Aktuelles zum laufenden EHS-Projekt... und eine aktualisierte Frist</span></strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Das EHS-Projekt ist noch nicht abgeschlossen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Das Interesse am EHS-Projekt ist groß, bis jetzt wurden die Fragebögen 1053-mal heruntergeladen.  Die Downloads in den einzelnen Sprachen waren wie folgt: Englisch (518), Finnisch (227), Deutsch (158), Französisch (77), Niederländisch (31), Italienisch (26) und Spanisch (16).</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>In Anbetracht der Tatsache, dass ich um Antworten von EHS-Personen gebeten habe, die von einem Arzt diagnostiziert wurden oder zumindest einen Arzt aufgesucht haben und in irgendeiner Weise getestet wurden, wurden erstaunlich viele Fragebögen an mich zurückgeschickt. Um genau zu sein, habe ich bis zum 20. August 2022 120 Antworten auf den Fragebogen erhalten. Das ist eine ziemlich hohe Anzahl, wenn man sie mit einigen anderen EHS-Projekten vergleicht...</strong></em></span></p>
<p>Irgendwie muss Dariusz da einen Wurm reingebracht haben, denn sogar mehr als 120 Teilnehmer hatte er bereits am  11. April gemeldet. Dies würde bedeuten, in den seither vergangenen 131 Tagen ist kein einziger weiterer EHS hinzu gekommen, eher müssen einige abgesprungen sein. Das ist unwahrscheinlich.</p>
<p>Weiter schreibt Dariusz:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Es ist noch Zeit, sich zu beteiligen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>► Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie EHS haben.<br />
► Wenn Ihr Arzt bei Ihnen EHS diagnostiziert hat.<br />
► Wenn Ihr Arzt keine EHS-Diagnose gestellt hat, Sie aber untersucht und einige Tests durchgeführt hat.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Beantworten Sie meinen Fragebogen, der <a href="https://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2022/04/11/grant-awarded-leszczynskis-ehs-project-has-started-and-is-looking-for-additional-volunteers/"><span class="underline">hier</span></a> verfügbar ist. Schreiben Sie Ihre Antworten in den Text Ihrer E-Mail (in Ihrer Sprache, ich benutze einen Übersetzer). Sie brauchen meine Fragen nicht zu wiederholen, schreiben Sie einfach die Nummer der Frage, gefolgt von Ihrer Antwort.<br />
Wichtig: Nennen Sie nur die Informationen, nach denen gefragt wird.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Da die Finanzierung des EHS-Projekts Ende Oktober 2022 ausläuft, ist die <span style="color:#f00;">NEUE, AKTUALISIERTE FRIST</span> für die Rücksendung der Fragebögen: <span style="color:#f00;">1. Oktober 2022</span>!</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ich bin die einzige Person, die Ihre Antworten sieht und sie analysiert. Niemand sonst wird jemals die Fragebögen sehen...</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72399</link>
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<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 21:59:44 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dariusz' EHS-Projekt: Was wäre, wenn es Erfolg hat? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dariusz Leszczynski glaubt nicht an Provokationstests. Also fällt dieses Kriterium als Goldstandard schon mal weg.</p>
</blockquote><p>Da bin ich mir nicht so sicher. Er verwirft zwar bisherige Provokationsstudien, spricht in seiner Projektbeschreibung dann aber von künftigen Provokations- und Molekularstudien. In irgendeiner Weise will anscheinend auch er Provokationsstudien dazu einsetzen &quot;echte&quot; EHS von &quot;unechten&quot; zu unterscheiden. Was bei seinen Provokationstests anders sein wird, darüber hat er bislang keine Auskunft gegeben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72060</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2022 08:36:10 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dariusz' EHS-Projekt: Was wäre, wenn es Erfolg hat? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es sorgt einfach dafür, dass das Thema im Gespräch bleibt.</p>
</blockquote><p>Der EHS Fragebogen von Dariusz Leszczynski ist ja quantitativ-naturwissenschaftlich nicht auswertbar. Im besten Fall könnte eine Sozialwissenschafterin einige Erkenntnisse daraus gewinnen. Es ist aber nicht davon auszugehen, dass der Hans Dampf in allen Gassen mit jemanden zusammenarbeiten wird. Daher erwarte ich von diesem Projekt eine eindrückliche Fallsammlung von mehreren Hunderten Erlebnisberichten, 1:1 so geschildert wie sie im Fragebogen abgefragt werden. Der Laie sieht darin einen eindrücklichen Beweis, da so viele Fälle ja kein Zufall sein können. Die Wissenschaft wird mit den Schulter zucken. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72058</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2022 06:07:17 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>e=mc2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dariusz' EHS-Projekt: Was wäre, wenn es Erfolg hat? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dieses Fazit beruht allerdings auf Dariusz' Annahme, dass es nur wenige &quot;echte&quot; EHS gibt. Sollten die noch zu findenden Biomarker entgegen der Annahme haufenweise &quot;echte&quot; EHS identifizieren, sieht die Sache anders aus. Ein Dreh- und Angelpunkt wird dann sein, wie treffsicher die gefundenen Biomarker sind.</p>
</blockquote><p>Damit man einen Biomarker finden kann, braucht es einen Goldstandard als Vergleich. Man muss also von vornherein definieren, was ein echter EHS ist und dann kann man evaluieren, ob bei diesen Personen bestimmte Marker übervertreten sind.<br />
Dariusz Leszczynski glaubt nicht an Provokationstests. Also fällt dieses Kriterium als Goldstandard schon mal weg. Selbstberichtete EHS taugt auch nicht, da er davon ausgeht, dass innerhalb dieser Gruppe nur eine Minderheit EHS ist. Bisher hat er den logischen Zirkelschluss in seinem Projekt nocht nicht aufgelöst, was er als Goldstandard für echte EHS nimmt. So lange er das nicht macht, kann er auch keinen Biomarker identifizieren.<br />
Alternativ könnte eine echte Erkrankung als Goldstandard dienen. Das braucht dann aber eine größere Längsschnittstudie. Solche Forschung wird zum Beispiel bei der UK Biobank Kohorte mit Stichprobengrößen im Bereich von Millionen gemacht. Eventuell könnte er dann tatsächlich einen Biomarker für eine spätere Krankheit definieren. Typischerweise mit relativ tiefer Treffsicherheit. Wenn dem so ist, hat er aber keinen Ansatzpunkt, um zu zeigen, dass dieser Biomarker irgendetwas mit EMF zu tun hat. Kurzum sein Projekt leidet unter einem logischen Zirkelschluss und wird bezüglich EHS nichts verändern. Es sorgt einfach dafür, dass das Thema im Gespräch bleibt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72057</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2022 05:38:38 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>e=mc2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dariusz' EHS-Projekt: Was wäre, wenn es Erfolg hat? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sollten die noch zu findenden Biomarker entgegen der Annahme haufenweise &quot;echte&quot; EHS identifizieren, sieht die Sache anders aus. Ein Dreh- und Angelpunkt wird dann sein, wie treffsicher die gefundenen Biomarker sind. Da ist neuer Streit programmiert.</p>
</blockquote><p>Passend dazu mag stellvertretend die Problematik der ME/CFS-Diagnose einen Blick auf die nähere Zukunft einer EHS-Diagnose nach den Vorstellungen von Dariusz Leszczynski eröffnen:</p>
<p><em><span style="color:#399;"><strong>Berlin: (hib/PK) Das chronische Müdigkeitssyndrom (CFS) beziehungsweise die Krankheit Myalgische Enzephalomyelitis (ME/CFS) ist nach Angaben der Bundesregierung schwer zu diagnostizieren. Die Diagnostik des Krankheitsbildes ME/CFS berge aufgrund fehlender wissenschaftlich abgesicherter Kriterien erhebliche Probleme, heißt es in der Antwort (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/017/2001796.pdf">20/1796</a>) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion.</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#399;"><strong><span style="color:#f00;">Die Differenzialanalyse erfordere den Ausschluss spezifischer somatischer oder psychologischer Erkrankungen. Ferner gebe es für die Diagnostik keine zuverlässigen Labortests oder andere objektivierende technische Untersuchungen.</span></strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#399;"><strong>Der Zusammenhang zwischen den Erkrankungen ME/CFS und Long-Covid müsse differenziert betrachtet werden, heißt es in der Antwort weiter. Nur bei einer Teilgruppe der von Long-Covid oder Post-Covid Betroffenen fänden sich ähnliche Symptome wie bei ME/CFS.</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#399;"><strong>Für die Aussage, wonach in Deutschland mit 100.000 zusätzlichen Erkrankungen an ME/CFS infolge von Covid-19 zu rechnen sei, gebe es keine hinreichenden Belege. Schätzungen zufolge seien in Deutschland 300.000 bis 400.000 Personen an ME/CFS erkrankt.</strong></span></em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72056</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2022 22:53:49 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dariusz' EHS-Projekt: Was wäre, wenn es Erfolg hat? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2021/08/12/calling-on-physician-diagnosed-ehs-persons/">https://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2021/08/12/calling-on-physician-diagnosed-ehs-persons/</a></p>
<p>and</p>
<p><a href="https://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2021/08/13/the-ehs-project-is-the-reason-why-i-called-you-ehs-persons-and-ehs-diagnosing-physicians/">https://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2021/08/13/the-ehs-project-is-the-reason-why-i-called-you-ehs-persons-and-ehs-diagnosing-physicians/</a></p>
</blockquote><p>Dariusz Leszczynski ist fest davon überzeugt, &quot;Elektrosensibilität&quot; (EHS) sei eine real existierende Erkrankung, von der wenige Menschen betroffen sind und für die es eine gegenwärtig noch unbekannte organische Erklärung gibt. Mit seinem EHS-Projekt hofft er Biomarker zu finden, welche die bislang nicht mögliche evidenzbasierte Diagnose EHS zulassen.</p>
<p>Auf die sozialen Aspekte seines Projekts geht Dariusz' nicht ein. Wahrscheinlich deshalb, weil diese a) nur Mutmaßungen sein können und b) voraussichtlich nicht allzu rosig sein werden.</p>
<p>Nehmen wir mal an das EHS-Projekt scheitert und der Finne findet keine eindeutigen Biomarker für EHS. Dann bleibt alles wie es ist, einige Ärzte werden weiterhin nach nicht anerkannten proprietären Methoden EHS diagnostizieren, andere werden einfach nur Willkür walten lassen und Verdachtsdiagnosen stellen und überzeugte EHS werden auch ganz ohne EHS-Diagnose unbeirrt weiter an ihre unerwünschte (von einigen aber auch als elitär empfundene) Fähigkeit zur Wahrnehmung schwacher EMF glauben.</p>
<p>Hat das EHS-Projekt hingegen Erfolg, wird es wahrscheinlich mehr Rechtsstreitigkeiten geben. Etwa dann, wenn ein positiv getesteter EHS auf einem EMF-freien Arbeitsplatz besteht oder dergleichen. Da aber voraussichtlich nur wenige Menschen positiv sind, sollten sich solche Einzelfälle in Grenzen halten. Problematischer werden die negativ getesteten EHS sein, die plötzlich das Erklärungsmodell für ihre Symptome verlieren und auf den sekundären Krankheitsgewinn verzichten sollen. Etablierte EHS werden sich dagegen wahrscheinlich mit allen Mitteln wehren, ihre Überzeugung behalten und die Aussagekraft der Biomarker anzweifeln.</p>
<p>Unterm Strich dürfte sich also auch bei einem Erfolg des EHS-Projekts nicht viel an der gegenwärtigen Situation ändern, abgesehen von besser durchsetzbaren Rechtsansprüchen weniger &quot;echter&quot; EHS. Dieses Fazit beruht allerdings auf Dariusz' Annahme, dass es nur wenige &quot;echte&quot; EHS gibt. Sollten die noch zu findenden Biomarker entgegen der Annahme haufenweise &quot;echte&quot; EHS identifizieren, sieht die Sache anders aus. Ein Dreh- und Angelpunkt wird dann sein, wie treffsicher die gefundenen Biomarker sind. Da ist neuer Streit programmiert. Das Ringen von &quot;echten&quot; EHS um Anerkennung wird, sollte es überhaupt welche geben, noch viele Jahre andauern.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 24 May 2022 16:08:12 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BVMDE unterstützt Leszczynski: Und die anderen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Bündnis BVMDE hat am 19.04.2022 reagiert. Sie machen auf Dariusz Leszczynski Probanden Suche aufmerksam.</p>
</blockquote><p>Das ist schön. Und es zeigt, dass der BVMDE hier mitliest und schon am nächsten Tag reagiert hat <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" />.  </p>
<p>Am 18. April haben wir acht der größeren Websites unter dem Zeltdach des Anti-Mobilfunk-Zirkus' dabei erwischt, dass sie sich bis dahin eine Berichterstattung über Dariusz' EHS-Projekt verkniffen haben. Inzwischen ist ein Monat verstrichen und ich habe soeben nachgeschaut, wer von den verbleibenden sieben noch reagiert hat. Die reuigen Nachzügler sind in folgender Liste grün markiert, die hartnäckigen Boykotteure rot.</p>
<p><strong>- <span style="color:#f00;">diagnose-funk.org</span><br />
- <span style="color:#f00;">diagnose-ehs.de</span><br />
- <span style="color:#3c0;">gigaherz.ch</span> </strong>(25. April 2022)<strong><br />
- <span style="color:#f00;">funkstrahlung.ch</span><br />
- <span style="color:#f00;">kompetenzinitiative.com</span><br />
- <span style="color:#f00;">elektrosensibel-muenchen.de</span><br />
- <span style="color:#3c0;">bvmde.org</span> </strong>(18. April 2022)<strong><br />
- <span style="color:#f00;">europaem.eu</span></strong></p>
<p>Die Prüfung setzt voraus, dass die Websitebetreiber imstande waren, den Namen des Finnen richtig zu schreiben, was nicht jedem leicht fällt. Und obwohl Dariusz ohne Verzug am 18. April gegenüber dem IZgMF ankündigte, die Träumer gezielt wecken zu wollen, ist das Ergebnis noch immer ziemlich peinlich. Da versucht nach Jahren der Ernüchterung in der EHS-Forschung einer einen neuen Anlauf, EHS mit Hilfe von noch zu entdeckenden Biomarkern zu objektivieren, und die hiesige Anti-Mobilfunk-Szene boykottiert mehrheitlich dieses Projekt. Möglicherweise ist bei den Rot-Sündern die Angst zu groß, das Projekt könnte aus Sicht der Szene schief gehen, EHS endgültig als psychische Erkrankung befinden und so Betroffenen die letzte Hoffnung sowie den mit EHS verbundenen sekundären Krankheitsgewinn rauben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72033</link>
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<pubDate>Wed, 18 May 2022 16:13:06 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BVMDE unterstützt Leszczynski (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis BVMDE hat am 19.04.2022 reagiert. Sie machen auf Dariusz Leszczynski Probanden Suche aufmerksam.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72030</link>
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<pubDate>Wed, 18 May 2022 05:42:14 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leszczynskis EHS-Projekt: Einsendeschluss 30. November 2022 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer sich für eine Teilnahme an dem EHS-Projekt interessiert, soll sich per E-Mail (blogbrhp [at] gmail.com) mit Leszczynski in Verbindung setzen. Ersatzweise können Interessenten auch gleich <a href="https://betweenrockandhardplace.files.wordpress.com/2022/04/questionaire.pdf">diesen Fragebogen</a> beantworten und dem Projektleiter zuschicken.</p>
</blockquote><p>Einsendeschluss für die Antworten auf den Fragebogen (<a href="https://betweenrockandhardplace.files.wordpress.com/2022/04/questionnaire-in-german-1.pdf">deutsche Fassung</a>) ist der 30. November 2022. Damit dürfte klar sein, Dariusz Leszczynski wird sein Planziel nicht erreichen, <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71077">noch dieses Jahr</a> einen begutachteten wissenschaftlichen Fachartikel über die Ergebnisse seines Projekts zu veröffentlichen.</p>
<p>Die Antworten auf den Fragebogen können wahlweise als Word-Datei an Dariusz geschickt oder einfach in den Textblock einer E-Mail eingetragen werden.</p>
<p>Inzwischen gibt es den Fragebogen <a href="https://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2022/04/11/grant-awarded-leszczynskis-ehs-project-has-started-and-is-looking-for-additional-volunteers/">in sieben Sprachen</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72013</link>
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<pubDate>Tue, 10 May 2022 21:35:23 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dariusz' EHS-Projekt: von Klitzings Testkriterien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Die Frage ist jetzt</strong>: Wie will Dariusz mit solchen EHS umgehen, die, mit Inbrunst haarsträubende Geschichten erzählen, dank Tante Google auf alles eine Antwort wissen und mit etlichen ärztlichen Attesten wedeln können?</p>
</blockquote><p>Auszug aus Dariusz' <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71077">Projektbeschreibung</a>:</p>
<blockquote><p>In Vorbereitung auf solche Provokations-/Molekularstudien müssen wir uns auch mit dem befassen, was bisher nicht ausreichend und gründlich untersucht wurde - die ärztlich diagnostizierte EMF-Empfindlichkeit.</p>
<p>Ja, wir haben keine zuverlässigen Diagnoseinstrumente, um EMF-Empfindlichkeit zu diagnostizieren. Zahlreiche Ärzte haben jedoch verschiedene physiologische Parameter bei Personen untersucht, die über EMF-Empfindlichkeit klagen. Die Zusammenführung all dieser physiologischen Tests und Parameter in einer einzigen Datenbank könnte dabei helfen, die effizientesten Methoden zum Testen der molekularen Ziele von EMF-Reaktionen bei EMF-empfindlichen und EMF-unempfindlichen Personen zu bestimmen. Wir müssen all dieses verstreute Wissen an einem Ort zusammenführen.</p>
</blockquote><p>Wenn ich Dariusz richtig verstehe, will er weltweit Informationen über erfolgreiche und misslungene ärztliche Diagnosen/Behandlungen von &quot;Elektrosensiblen&quot; sammeln und aus den &quot;effizientesten&quot; Schlüsse für seine geplanten Provokations-/Molekularstudien ziehen.</p>
<p><strong>Ein konkretes Beispiel</strong>: Lebrecht von Klitzing diagnostizierte einst (bis 2004) &quot;Elektrosensible&quot; durch <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=3287">Messung der Mikrozirkulation des Blutes in der Haut</a>, ließ dann davon ab und benutzte danach die Herzratenvariabilität als Diagnosekriterium. Dann, 2010, benutzte er zur Diagnose die drei Kriterien Herzratenvariabilität, Mikrozirkulation und Hautpotenziale (<a href="https://health.mbolli.ch/emf/Marcel_Bolli/Testung%20der%20Elektrosensiblitaet%20-%20Untersuchungsprotokoll.final.pdf">Beispiel eines Testprotokolls</a>). Von Klitzing betrieb derartige Testungen auf kommerzieller Basis für seinerzeit 470 Euro pro Test. Er selbst hält seine Kriterien für wissenschaftlich valide, seine Kritiker halten diese für pseudowissenschaftlichen Hokuspokus. 2018 <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65451">anerkannte von Klitzing</a>, dass die Ursachen für &quot;Elektrosensibilität&quot; auch häufig auf psychischer Ebene zu finden ist.</p>
<p>Jetzt kommt Leszczynski ins Spiel. Irgendwer wird ihm die Kriterien des Deutschen voraussichtlich melden, ob diese Person dies mit einer positiven oder negativen Bewertung tut, wissen wir nicht. Was aber macht der Finne nun mit diesen drei praktizierten Testkriterien, wie will er belastbar herausfinden, ob diese &quot;effizient&quot; (valide?) sind oder nicht? Will er dies überhaupt herausfinden oder gelangt bei ihm alles, was daherkommt, erst einmal ungeprüft in seine geplante Datenbank? Was ich damit sagen will: Ich kann mir nicht vorstellen, wie Dariusz aus einem Wust eingereichter Testkriterien systematisch die &quot;effizientesten&quot; herausfieseln will, damit seine geplanten Provokations-/Molekularstudien nicht von Grund auf auf wackligen Beinen stehen.</p>
<p>Ohne eine kompetente belastbare Bewertung der Testkriterien aber wird es nicht gehen. Das zeigt die Schürmann/Mevissen-Review über oxidativen Stress. Diese Review sammelte an Studien ein, was bei Drei nicht auf den Bäumen war, eine Qualitätsbewertung der Studien fand nicht statt. Die SSK wertet die Review deshalb ab, sie sei nicht relevant, <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71755">Rückschlüsse auf die Gültigkeit der EMF-Risikobewertung</a> zu ziehen.</p>
<p><strong>Warum das EHS-Projekt von der Anti-Mobilfunk-Szene boykottiert werden könnte</strong></p>
<p>Allmählich wird mir klar, warum die deutsche Anti-Mobilfunk-Szene das EHS-Projekt von Dariusz bisher <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=71076#p71926">unisono boykottiert</a> hat: Denn wenn Dariusz tatsächlich einen wissenschaftlich sauberen Weg findet, die &quot;effizientesten&quot; Kriterien zu finden, dann ist er für alle Profiteure, welche mit &quot;uneffizienten&quot; Kriterien ihren Patienten nur das Geld aus der Tasche ziehen, eine Gefahr. Überhaupt ist das ganze Projekt für die Szene ein großes Risiko, denn wenn der Finne in ein paar Jahren eingestehen muss, auch mit seinen neuen Provokations-/Molekularstudien keine &quot;echten&quot; EHS gefunden zu haben, dann wäre das nicht nur für die deutsche Szene und ihre kommerziell interessierten Trabanten tödlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71960</link>
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<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 15:04:34 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was für ein zu erwartender Abgang (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Es ist ein großer Unterschied, ob wissenschaftliche Kritik von einem Wissenschaftler oder von einem &quot;Google-Wissenschaftler&quot; kommt.</em></p>
</blockquote><p>Zu kurz gedacht, es ist zu berücksichtigen auf welchem Paket du dich bewegst. </p>
<blockquote><p>Es ist ein großer Unterschied, ob Sie offen zu Ihrer Meinung stehen oder ob Sie sich hinter einem Pseudonym verstecken und als Troll auftreten.</p>
</blockquote><p>Ich stehe zu meiner Meinung, bin kein Troll auch wenn du mir dieses Prädikat anheften möchtest. Ich habe so meine Zweifel, ob du einen Troll treffsicher erkennen kannst. Du bist 2015 auf die Bühne des dienstältesten <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59219">Trolls in der Schweiz gestiegen</a>. </p>
<blockquote><p>Wie bereits gesagt, trifft Ihre Kritik nicht auf meinen speziellen Fragebogen zu, denn mein Ziel ist es nicht, eine Diagnose zu stellen, sondern Informationen darüber zu erhalten, wie Ärzte versucht haben, eine Diagnose zu stellen. Ihre Kritik zeigt, dass Sie nicht verstehen, dass es zur Erreichung verschiedener Ziele notwendig sein kann, andere Fragen zu stellen.</p>
</blockquote><p>Meine Kritik sehe ich nicht als entkräftet. Warten wir doch einfach mal ab, was du damit erreichst und welche Mediziner in dein Boot einsteigen. </p>
<blockquote><p>Und schließlich, wenn Doktortitel und wissenschaftliche Karrieren keine Rolle spielen, dann haben viele Menschen ihre Zeit damit verschwendet, zu studieren und sich weiterzubilden... Es hat gereicht, um Google-Experte zu werden (Sarkasmus).</p>
</blockquote><p>Das ist deine Interpretation, die ich nicht teile. Sie spielen <a href="https://www.psiram.com/de/index.php/Joachim_Mutter">eine Rolle</a>, und man ist gut beraten, zu differenzieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71958</link>
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<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 10:08:40 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein Dr.-Titel ist schon lange kein Qualitätsmerkmal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ihr Gesprächspartner <a href="https://www.psiram.com/de/index.php/Alex_Quint">Alex Quint</a>, der &quot;Christine&quot; die Bälle zuspielt, ist kein Wissenschaftler, sondern Vermögensberater und Edelmetallhändler und gemäß Psiram aktiver Teilnehmer der Truther-Szene. Alex Quint ist kein Markus Lanz, bohrendes Hinterfragen von phantastischen Behauptungen seiner Gegenüber kommt ihm deshalb nicht in den Sinn. </p>
</blockquote><p>Alex Quint und ein weiteres Alternativmedium, <a href="https://www.psiram.com/de/index.php/Eingeschenkt_TV">Eingeschenkt.TV</a> <br />
Platz nahmen vor dessen Kamera, Dr. Karl Hecht und Dr. X. Franz Adlkofer. Autoritäten mit Dr.-Titel sind kein Qualitätsmerkmal.</p>
<p><a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70503">Weiner und weitere Unterstützer von   &quot;Zwangsbestrahlung? 1-5&quot;</a>.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/20220424092809626518295e2a4.jpg" alt="[image]" width="600" height="337" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71957</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71957</guid>
<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 09:36:52 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dariusz' EHS-Projekt: versauen ihm &quot;unechte&quot; EHS die Resultate? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Die Frage ist jetzt</strong>: Wie will Dariusz mit solchen EHS umgehen, die, mit Inbrunst haarsträubende Geschichten erzählen, dank Tante Google auf alles eine Antwort wissen und mit etlichen ärztlichen Attesten wedeln können? Ich meine damit Leute, die sich vorzeitig in den Ruhestand verabschieden wollen, sich im www deshalb fleißig schlau gemacht haben und sich so gegenüber Ärzten, Gutachtern und Wissenschaftlern als &quot;echte&quot; EHS ausgeben können, obwohl sie in Wirklichkeit &quot;unechte&quot; EHS sind. Oder anders gefragt: Wie will Dariusz ohne Test &quot;echte&quot; EHS von &quot;unechten&quot; sicher unterscheiden können? ...</p>
</blockquote><p>Wie geht er mit Gutachten von Mediziner um, die sich selbst als EHS betrachte oder aber ihre Partner? Beispiel, <a href="https://www.psiram.com/de/index.php/Anke_Kern">Dr. Markus Kern</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qWPIhVOVR8Y">Dr. C. Waldmann-Selsam</a>, <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65676">Dr. M. Krout</a>,  <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60834">B. Dohmen.</a> </p>
<p>Was ergab der Austausch <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70664">EHS-Workshop auf der BioEM 2021</a>?</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
2014 Leszczynski: <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56932">Die auf Spüren angelegten Provokationsstudien sind Zeit- und Geldverschwendung.</a><br />
2014 Dr. Ratto: <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56949">... In einigen Provokationsstudien wurden Hirnströme, Hautwiderstand und Kreislaufparameter untersucht (das fällt alles unter &quot;Physiologie&quot;), unter guter Verblindung kam auch da nichts raus, eine Übersicht gibt es bei Rubin et al. 2011</a><br />
2021 Leszczynski:<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71077"> ... In Vorbereitung auf solche Provokations-/Molekularstudien müssen wir uns auch mit dem befassen, was bisher nicht ausreichend und gründlich untersucht wurde - die ärztlich diagnostizierte EMF-Empfindlichkeit.</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71956</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71956</guid>
<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 06:29:56 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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