NTP meldet DNA-Schäden: stressige Störgeräusche (Allgemein)

Wellenreiter, Montag, 28.10.2019, 23:07 (vor 1195 Tagen) @ Alexander Lerchl

Damit ist klar, dass auch die Kontrollen mit einem Maskierungsgeräusch beschallt worden sind.

...welches Ultraschall enthielt?? Wie wurde das erzeugt?

Weiß ich nicht, ich kenne auch nur die Publikationen, und die geben nicht mehr Info her.

PINK NOISE hat seinen Frequenzschwerpunkt übrigens bei niedrigeren Frequenzen (auch wenn der Mensch hier alle Frequenzen gleich laut empfindet). Da über 14 kHz kein Störsignal festgestellt worden ist,

Wie wurde das festgestellt? Messungen im Ultraschallbereich sind alles, aber nicht trivial. Und Ratten können 50 kHz zweifelsfrei hören. Konnten die Mikrophone das messen?

S.o. + Anmerkung: selbst das unkalibrierte Mikrofon in meinem Smartphone ist in der Lage Frequenzkomponenten bei 21kHz zu erfassen, auch wenn der genaue Schalldruck-Pegel bei dieser Frequenz unbekannt ist. Nehmen wir mal an, dass das Signal aus der Grundkomponente von 217 Hz und aufgrund des Rechtecksignals höheren Harmonischen besteht, finde ich die Aussage, dass keine Komponenten über 14kHz messbar waren, durchaus pausibel. In diesem Fall würde pink noise als Maskierungsgeräusch auch Sinn ergeben.

sollten die Tiere auch keine Probleme mit Ultraschallexposition bekommen haben.

Das wage ich anzuzweifeln

Dass das Geräusch nur bei GSM auftrat spricht dafür, dass es sich um durch die Pulsung im Zeitschlitzverfahren hervorgerufene Vibrationen in der Expositionsanlage handelt. Mikrowellenhören in den Tieren ist damit nicht gemeint, da das Signal "detektiert" wurde. Leider ist nirgends ein Ton-Spektrum veröffentlicht worden.

Schade.


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